Bauern zerstören Kornkreise wie noch nie!

Ich - Günther - bin gerade mit der ersten Gruppe in Südengland in der Hauptkornkreisgegend unterwegs. Nur zwei Getreidefelder durften wir betreten! Bei den restlichen Zeichen verbieten die Bauern den Zutritt bzw. zerstörten das Muster gleich, obwohl es Initiativen zur besseren Entschädigung gibt. Diese verschärfte Situation habe ich in den vorigen 17 Sommern noch nicht erlebt! Gott sei Dank konnten wir vorgestern das durch die Achterblütenstruktur sehr harmonisch wirkende Zeichen am Hackpen Hill bei einem der bekannten weißen Pferde besuchen! Der Flug mit einem Microlight darüber war der gestrige Höhepunkt! Artikel folgt noch heute, sobald Zeit und gute Mobilfunkverbindung besteht!

 

Das ist ein Bericht von Günther einem langjährigen Kornkreisforscher. Er hat in siebzehn Jahren noch keine solche Zerstörung von Kornkreisen erlebt, wie in diesem Jahr. Und die Saison hat erst begonnen!

Also, ich fresse einen Besen, wenn da nichts dahintersteckt. Das riecht doch schon förmlich nach einer abgekarteten Aktion. Da das Getreide weiter wächst haben die Bauern nichts zu verlieren. Welche Motivation könnten sie haben, ihre eigenen Felder zu zerstören? Im Gegenteil, wenn sie sie zerstören, haben sie einen viel größeren Verlust. Wer bezahlt ihnen diesen? Manche Bauern verlangen Eintritt, das ist legitim, wenn es nicht übertrieben ist.

 

Wer weiß, was uns da für Informationen verloren gehen. Aber zum Glück sind die Kornkreis-Macher ja nicht dumm, dann gravieren sie die Informationen halt so lange, bis es irgendeiner fotografiert und veröffentlicht hat. Es gibt ja genügend Felder!

 

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