Couragierter Bankkaufmann und Finanzdienstleister gibt seinen Beruf auf

Ja, es gibt sie noch: Die Verantwortungsbewussten.

 

Menschen, die moralische Werte der Habgier vorziehen und erkennen, dass sie bei etwas mitmachen, was auf keinerlei ethischen oder moralischen Grundsätzen basiert, gebührt mein ganzer Respekt. Sicher gibt es ganz viele Menschen, die das was sie tagtäglich tun, nicht befürworten. Aber sie schweigen und fügen sich, weil sie Angst um ihre Zukunft haben. Das ist völlig verständlich. Umso schöner ist es, wenn man von Menschen hört, die noch keine familiäre Verantwortung haben und ein Background, der es ihnen erlaubt, so zu handeln wie Jochen Kuschel.

 

Jochen Kuschel hatte zum Jahreswechsel 2006/2007 alle Aktivitäten und Geschäftstätigkeiten, als gelernter Bankkaufmann und Finanzdienstleister, in dieser Branche eingestellt. Erst am 24. Juli 2013(?) hat er dafür die Bestätigung in vollstem Umfang erhalten. Der Grund für die Einstellung seines Berufes war die Scham als "Bankster" tätig zu sein. Ein Banker steht einem Drogendealer in nichts nach, beide verdienen ein heiden Geld, beide handeln illegal, betrügerisch und kriminell und beide schaden der Gesellschaft (der Banker vielleicht sogar noch mehr, wie der Drogendealer). Wenn noch ein Funken Moral in den Herzen solcher Menschen brennt, dann können wir noch hoffen, dass noch mehr Bankster, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Gutachter und, und, und... aufwachen und sich ebenso schämen!

 

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