Henry Nitzsche über den Lissabonner Vertrag [Rede im Bundestag]


Die Rede ist zwar schon etwas älter, hat aber an Aktualität nichts verloren. Und im Hinblick auf die kommenden Wahlen, ist sie sehr empfehlenswert. Zu beachten wären die "Oh`s" und "Buh`s" der Bundestagsabgeordneten. Mutti ist entweder nicht anwesend oder sie bohrt sich mal wieder gelangweilt in der Nase oder quatscht mit jemand anderem, wie sie es immer tut, wenn jemand ein heikles Thema anspricht.

 

Nitzsche gehört seit 1990 dem Gemeinderat seines Wohnortes Oßling und dem Kreistag des Kreises Kamenz bzw. des Landkreises Kamenz an. Am 8. Juni 2008 wurde er für die Liste „Arbeit, Familie, Vaterland“ in den Kreistag des neuen Landkreises Bautzen gewählt.

 

Von 1994 bis 2002 war Nitzsche auch Mitglied des Sächsischen Landtages. Dort war er von 1994 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wohnen, Bauen und Verkehr und von 1999 bis 2002 wohnungs- und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

 

Ab 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er bis 2006 Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Stadtumbau Ost und Altschuldenhilfe. Nach seinem Austritt aus der CDU am 15. Dezember 2006 schied Nitzsche auch aus der CDU/CSU-Fraktion aus und gehörte dem Bundestag bis zum Ende der 16. Wahlperiode als fraktionsloser Abgeordneter an.

 

Henry Nitzsche ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Kamenz – Hoyerswerda – Großenhain in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 34,5 % der Erststimmen

 

Quelle: Wikipedia

 

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Kommentare: 2
  • #1

    makfir (Mittwoch, 30 April 2014 00:52)

    Deutschland braucht mehr Mandatsträger die offen und Ehrlich, daß Deutsche Volk über die wahren Absichten der Merkel- Diktatur (Einparteien System) aufklärt. Es ist an der Zeit, daß das Deutsche Volk sich erhebt, und die Auflösung des Deutschen Bundestag fordert. Die Merkel- Diktatur muß beendet werden, und es muß ein Volksentscheid nach Artikel 146 GG herbei geführt werden. Die verantwortlichen, die uns das Deutsche Volk daran hindern einen Friedensvertrag mit den Besatzern zu schließen, müßen zur Rechenschaft gezogen werden. Es darf nicht sein, daß wir das Deutsche Volk, durch die Merkel- Diktatur erneut für sechzig Jahre in die Knechtschaft der drei westliche Besatzer geführt werden. Wir brauche aufrichtige Mandatsträger, die eine Ehrliche, und Demokratische Politik für das deutsche Volk machen. Wir brauche Verfassungsrichter, die die Interessen des Deutschen Volkes wahren, und nicht die Interessen der Regierung, oder der Wirtschaft. Und wir brauche Mandatsträger, die die Rundfunkstaatsverträge allesamt kündigen, ersatzlos streichen!!!!!

  • #2

    Hans-Joachim Kreutle (Samstag, 14 Mai 2016 11:29)

    Danke Herr Nietzsche für diese mutige Rede. So etwas bekommt man im Bundestag meist nur von der Linken geboten. Ich werde mich mit dem EU-Reformvertrag einmal etwas näher beschäftigen. Auch den Bundestag haben Sie richtig charakterisiert. Abwesenheit und Undiszipliniertheit der Abgeordneten sprechen wie immer für sich. Gibt es eigentlich noch Abstimmungen, in denen Gesetze und Kriegseinsätze abgelehnt werden? Vieles erinnert an Honneckers-Zeiten. Nur gab es dort immer ein volles Haus.