Kolloidales Silber - das Universal-Probiotikum

Es muss sich etwas tun im Gesundheitsbereich. Unbedingt!

 

Ich saß erst kürzlich in einer, von der Krankenkasse oktroyierten, Schulung für Diabetiker. Was den Leuten da verkündet wurde, ist echt gruselig. Dort wurde "Diät"-Joghurt empfohlen und auf der Projektor-Folie war in der Zutatenliste ganz klar die Zutat "Aspartam" zu lesen. Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen, die Leute über Aspartam aufzuklären, natürlich hatte ich dazu nicht einmal eine Minute Zeit. Ich sagte nur: "Bitte haltet Abstand von Produkten in denen Aspartam drin ist, Aspartam ist ein Gift!". Ich schlug ihnen vor, wenn schon Joghurt, dann bitte selbst machen und zum Süßen Stevia zu verwenden, aber bitte nicht das verpanschte Stevia vom Discounter, sondern das Reine. Ich bot auch eine Sammelbestellung an und nahm bei der nächsten Schulung eine Probe mit. So, ihr werdet es ahnen: Nur eine einzige hat es interessiert. Die anderen schworen nach wie vor auf Süßstoff. Und die eine Interessierte machte ein komisches Gesicht, als sie es probierte. Der Preis war ihr wohl auch zu hoch, obwohl die Ergiebigkeit sehr hoch ist. Na dann, wer nicht will, der hat schon gehabt.

 

Zudem saß ein Rentner neben mir, der sehr einem alten Wrack glich. Dürre, energielos und völlig ausgelaugt, schleifte er sich zu dieser Schulung. Seine Krankheitsgeschichte glich der eines Durchschnittsrentners: Zwei Herzinfarkte, einem Beipass, kaputte Nieren, geschädigte Leber. Das sind nur die Krankheiten, die er während der Schulung erwähnte. Wer weiß, was der gute Mann sonst noch alles hatte. Gesund sah er jedenfalls nicht aus. Ich hatte größte Lust, ihm die Adresse von Dr. Waldtraut Kern-Benz zu geben, damit er sich dort Strophanthin verschreiben lassen kann, aber ich hätte mir den Mund fusselig geredet, ich denke nicht, dass er zu ihr gegangen wäre.

 

Als wir dann zur Niere kamen, wurde Salz ein Thema. Ich meinte dann, wieder über einen Zwischenruf, dass sie doch bitte, wenn schon Salz, wenigstens ein gutes Salz nehmen sollten. Meer- oder Steinsalz. Aber bitte unraffiniert und ohne Jod und Fluorid. Das haben sich ein paar notiert. Die eine, die sich für das Stevia interessierte, meinte allerdings gleich: "Ich habe aber gehört, dass dieses Steinsalz überhaupt nicht gut ist, es soll überhaupt keine besseren Eigenschaften haben, aber zehn Mal so teuer sein!". Ich fragte sie, woher sie das habe, sie meinte dann, aus einem seriösen Nachrichten-Magazin: Plusminus oder so. Ok, meinte ich, das sind aber keine fundierten Quellen, sondern zum großen Teil von der Lobby bezahlte Beiträge. Damit konnte sie aber nicht so richtig was anfangen.

 

Was ich im großen Ganzen damit sagen will, ist, dass wir noch ganz viel Aufklärungsarbeit leisten müssen, um den Ottonormalverbraucher davon zu überzeugen, dass viele Dinge unterdrückt oder gar mit Absicht vom Markt gedrängt werden, um den Profit zu steigern bzw. zu erhalten. DIE PHARMAINDUSTRIE WILL KEINE GESUNDEN MENSCHEN!!! Das ließe sich mit deren Geschäftsgebaren überhaupt nicht vereinen!

 

Mein Vater hat sich erst kürzlich, bei der Deutschen Herzstiftung, über Strophanthin informiert. Die Antwort ist ein Witz in Tüten:

 

„In Deutschland gibt es Strophantin noch in drei verschiedenen Zubereitungsformen auf dem Markt. Zur intravenösen Gabe, zur oralen Einnahme und verdünnt in einer homöopathischen Zubereitung.

 

Strophantin ist ein Medikament, das wenn man es über die Venen zuführt, unter anderem die Herzkraft stärkt und den Puls verlangsamt. Bei herzgesunden Patienten wird darüber hinaus der Blutdruck erhöht. Über die Mundschleimhaut und den Magen-Darm-Trakt gelangen nur geringe Mengen in den Körper. Lediglich zwischen 0,5 und 5% der eingenommen Menge werden so aufgenommen. Damit lassen sich jedenfalls keine gleichmäßigen Wirkspiegel erreichen.

 

Falls es erforderlich ist, sind für eine Therapie deshalb ausschließlich Präparate wie Digoxin, Digitoxin oder ihre Abkömmlinge zu empfehlen. Diese Substanzen sind Verwandte des Strophantins und wirken in jeder Hinsicht identisch. Dich lässt sich die vom Körper aufgenommene Menge sehr viel besser und zuverlässiger steuern.

 

Ob eine solche Therapie notwendig und sinnvoll ist, muss aber der behandelnde Arzt entscheiden. Unter keinen Umständen sollten Sie dagegen Strophantin zum Anlass nehmen, andere Medikamente wegzulassen, die Ihnen verschrieben wurden.“

 

Aha, Verwandte des Strophantins - halt nur mit Nebenwirkungen! Aber toll, durch die ganzen Nebenwirkungen kann man ja noch ganz viele andere Medikamente verschreiben. Damit der Kreis auch ja geschlossen bleibt.

 

Ok, jetzt bin ich wieder abgewichen. Was ich eigentlich vorstellen wollte, ist das kolloidale Silber. Und wie es der "Zufall" so will, habe ich mich gerade mit kolloidalem Silber beschäftigt, als der Newsletter vom Zentrum der Gesundheit zu mir hereinschneite. Ich selbst werde mich noch ein wenig mit der Dosierung und der Qualität des Silberwassers beschäftigen, bevor ich mich einem Selbstversuch unterziehe. Weitere Infos dazu folgen noch. Aber erst einmal der Artikel vom Zentrum der Gesundheit:

 

Kolloidales Silber / Foto: Zentrum der Gesundheit
Kolloidales Silber / Foto: Zentrum der Gesundheit

Aus dem Newsletter "Zentrum der Gesundheit"

Antibiotika-resistente Super Erreger stellen Krankenhäuser und Gemeinden weltweit vor ein stetig wachsendes Problem, denn es stehen derzeit keine wirksamen Antibiotika zur Verfügung. Amerikanische Wissenschaftler versuchten sich daher an einer Kombination von Antibiotika und kolloidalem Silber. Das Ergebnis der Studie, welches 2013 veröffentlicht wurde, verblüffte die Forscher. Das kolloidale Silber konnte die Wirksamkeit der Antibiotika bis um das Tausendfache verstärken.

 

Kolloidales Silber ist nicht patentierbar

 

Kenner des kolloidalen Silbers hingegen waren weitaus weniger überrascht, denn die einzigartigen gesundheitsfördernden Wirkungen des Edelmetalls Silbers sind seit der Antike bekannt. Das kolloidale Silberwasser findet in der Medizin zwar "erst" seit ungefähr 100 Jahren Anwendung, dafür ist dessen Wirkung jedoch durch unzählige Studien eindeutig belegt. Da das kolloidale Silber in Gegensatz zum Antibiotikum nicht patentierbar ist, versteht sich von selbst, dass das Hauptaugenmerk der Pharmakonzerne dennoch beharrlich auf die Verwendung unterschiedlicher Antibiotika gerichtet bleibt.

 

Geschichtliches über die Anwendung von reinem Silber

 

Schon die alten Phönizier (1200 v.Ch.) nutzen die Kraft des Silbers, denn sie wussten bereits, dass Wasser, Essig und Wein frisch blieben, wenn sie in Gefäßen aus Silber aufbewahrt wurden. Nicht umsonst kannten adlige Familien, die ihre Mahlzeiten ausschliesslich auf Silbergeschirr serviert bekamen, diese unter Zuhilfenahme eines Silberbestecks verspeisten und ihre Getränke aus Silberbechern genossen, keine Infektionskrankheiten. Winzige Spuren reinen metallischen Silbers, die über die Mundschleimhaut in ihr Blut gelangten, verhinderten dies.

 

Das Wissen um die Kräfte des Silbers wuchs stetig

 

Seit dem frühen Mittelalter war bekannt, dass Silber die Heilung von Wunden beschleunigt und auch bei Verbrennungen wurde eine Silbermünze zur schnellen Schmerzlinderung auf die verbrannte Haut gelegt. Während des zweiten Weltkrieges trugen amerikanische Soldaten eine Silberkette, die sie zum desinfizieren ihres Trinkwassers vor dessen Genuss dort hineinlegten. Und auch uns ist noch die Methode unserer Gross- oder Urgrossmütter bekannt, eine Silbermünze in den Milchtopf zu geben um auf diese Weise das zu schnelle Säuern der Milch zu verhindern. All diesen Massnahmen lag die Verwendung des Silbers in seiner reinen Form als Edelmetall zugrunde.

 

Silber in der Medizin

 

Auch heute noch findet dieses Edelmetall aufgrund seiner natürlichen keimtötenden Eigenschaft Anwendung in der Medizin. Künstliche Gliedmassen und Plastik-Katheter werden ebenso mit Silber beschichtet wie Wundpflaster und vieles mehr, um auf diese Weise einer Verkeimung im Wundbereich entgegenzuwirken. Auch Silberfäden, die in Baumwollkleidung eingearbeitet werden, zeigen einen ausgesprochen guten therapeutischen Nutzen. Dies bestätigen u.a. zwei Studien aus den Jahren 2003 und 2006, worin die Wirkung des Silbers in der Kleidung an Neurodermitis-Patienten getestet wurde. Das Ergebnis war eindeutig, denn die silberbeschichteten Textilien könnteneine deutliche Verbesserung des klinischen Hautbefundes, verbunden mit einer wirksamen antibakteriellen Wirkung gegen Staphylococcus-aureuss, bewirken. Bereits nach zwei Tagen konnte eine Verbesserung der betroffenen Hautstellen festgestellt werden.

 

Quelle und weiterlesen: Zentrum der Gesundheit

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Kommentare: 1
  • #1

    MariaAnders (Sonntag, 11 August 2013 21:30)

    Ich kenne noch das Silber-Puder aus meiner Kindheit. Das hatte mir mein Mutter immer auf die aufgeschlagenen Knie gepudert. Unters Pflaster.