Vatikanbank öffnet sich: Papst Franziskus im Geld-Paradies

Endlich mal ein Hauch Mainstream in Sachen Papst-Erlass. Der apostolische Brief vom 11. Juli wird leider nicht erwähnt:

 

Im Umfeld dieses Falles und im päpstlichen Erschrecken darüber, dass so etwas im eigenen Hause immer noch möglich war, passierten dann gleich mehrere wegweisende Dinge: Mit handschriftlichem Erlass („So haben Wir beschlossen...“) setzte Franziskus am 24. Juni einen ausschließlich ihm selbst zugeordneten Untersuchungsausschuss zum IOR ein und entmachtete damit faktisch die fünfköpfige Kardinalskommission, die das Geldinstitut beaufsichtigen sollte. Im nächsten Erlass berief der Papst am 18. Juli ein achtköpfiges Expertengremium zum Umbau der vatikanischen Finanz- und Wirtschaftswelt, welchem das IOR eines Tages auch zum Opfer fallen könnte. Und während er in dieser Runde nur vatikan- externe Personen versammelte, schob Franziskus am 8. August eine „Kommission zur Finanzsicherheit“ hinterher, in welcher er die zuständigen Kurienchefs an einen Tisch mit der Vatikan-Gendarmerie und der Finanzaufsicht zwingt.

 

Quelle und ganzen Artikel lesen: tagesspiegel.de

 

Viel ist es nicht, aber immerhin. Die genauen Auswirkungen werden wir ab 1. Sept. 2013 mitbekommen, dann wird aufgeräumt. Dann werden wir auch sehen, wer alles mitdrinhängt und wessen Köpfe rollen werden. Es kursieren schon Gerüchte über Rücktritte, z. B. sollen Notenbankchef Ben Bernanke, Janet Napolitano [Homeland Security] und ein Federal Reserve Gouverneur zurücktreten. Aber wie gesagt, das sind bisher nicht belegte Gerüchte, eine sichere Quelle hierzu kann ich noch nicht finden. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die HSBC Konten des Vatikans gesperrt hat.

 

Eines ist sicher: Es brodelt gewaltig!!!

 

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