Der "Verschwörungsquatsch" von vor 10 Jahren, ist heute bittere Realität!

Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit "alternativen" Theorien. Egal um was es geht, man sollte immer auch andere Meinungen und Überlegungen in Betracht ziehen, heißt, es sich anhören und anschauen und dann selbst entscheiden, was der Wahrheit am ehesten entspricht. Oft sind die Lügenkonstrukte der Macher so wackelig, dass es jeden logisch denkenden Menschen sofort stutzig machen muss. Unglaublich viele Theorien, die zum Teil sehr einleuchtend sind, werden negiert, diskreditiert, verschwiegen, verworfen oder, die einfachste Methode, als Verschwörungstheorie oder Schwarzmalerei abgetan.

 

Das am weitesten verbreitete Argument bei "alternativen" Theorien ist: "Das ist so unglaublich, das kann doch nicht sein!". Im Grunde ist es mehr ein: "Ich will es nicht wahrhaben, da nehm ich lieber die Lüge, die hört sich besser an!". Angst und Sicherheit, dass sind die Scheuklappen, die sich die meisten umbinden. Das Schlimme an einer "alternativen" Theorie ist doch nur, dass sie sich bewahrheiten könnte. Das heißt für uns, wir müssten zugeben, dass wir unser Leben lang den falschen Leuten vertraut haben bzw. sie unser Vertrauen mit der Zeit missbraucht haben. Wir vertrauten den Bankern unser Geld und unsere Besitztümer, den Ärzten unsere Gesundheit, den Pädagogen und Kirchenvätern unsere Kinder, den Parteien unser Land, an. Ojemine. 

Karen Hudes bietet der Finanzelite die Stirn
Karen Hudes bietet der Finanzelite die Stirn

So langsam wachen die Menschen auf und tun nicht mehr von vorneherein alles als "Verschwörungstheorie" ab. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass die Machthaber zu allem fähig sind. Außerdem haben sie an Qualität verloren. Heutzutage reicht es einfach nicht mehr aus, ein paar Schauspieler zu engagieren und ein paar Bilderchen zu schießen. Die Welt ist ein Dorf geworden. Es haben sich viele virtuelle Netzwerke gebildet. Die kann man nicht mehr so einfach hintergehen. Und auch die Whistleblower kann man nicht mehr so leicht um die Ecke bringen, wie vor, sagen wir mal, zehn Jahren. Ok, Edward Snowden hat es böse erwischt, aber es gibt noch andere, wie: Karen Hudes. Sie kämpft mit ein paar anderen Whistleblower aus Banken und Wirtschaft darum, die Machenschaften der Finanzwelt im Keim zu ersticken. Über die geheimen Machenschaften der Finanz-Elite, gab sie jetzt ein Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Das Interview ist zwar etwas länger, aber es lohnt sich in jedem Fall es komplett zu lesen. Für mich ist das quasi ein Update vom den Zerfall des Finanzsystems. Jetzt wird all das Realtität, wo vor zehn Jahren noch jeder den Kopf geschüttelt hatte.

 

Whistleblowerin: Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt

Kommentar schreiben

Kommentare: 0