Wahlbetrug an allen Ecken und Enden??? - Eine Zusammenfassung!

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber in meinem Umfeld konnte ich nur Empörung, Überraschung, Zweifel und Unglaube vernehmen. Egal, mit wem ich mich über das Wahlergebnis unterhalten habe, ich habe nahezu immer die gleiche Antwort erhalten: "Das kann doch nicht sein! Da stimmt doch was nicht! Wo kommen die ganzen Wähler her?". Und weil ich bin, wie ich bin, muss ich der Sache nachgehen und so habe ich einige Artikel ausgewählt, die darauf schließen lassen, dass es bei dieser jetzigen, immernoch illegalen, Wahl 2013, nicht mit rechten Dingen zuging. Ja, die meisten gehen soweit, dass sie hier von hausgemachtem Wahlbetrug sprechen. Kein Wunder, bei diesem, unserem Wahlsystem, ist das auch sehr gut machbar, denn wer kontrolliert schon die Wahlen in der BRiD? Die typisch deutsche Korrektheit und Seriösität hat sich hierzulande schon längst in Luft aufgelöst. Jetzt bläst ein ganz anderer Wind, der mit Sicherheit aus Amerika kommt.

 

Zunächst ein sehr interessanter Artikel vom Bankhaus Rott & Frank Meyer:

 

Absolute Mehrheit? Wenn 19 Millionen über 80 Millionen Leute bestimmen

 

Das Wahlergebnis in Höhe von 41,5 Prozent für die CDU suggeriert der breiten Masse, dass 41,5 Prozent der Einwohner Deutschlands die Schwarzen (Dunkelmächte) gewählt haben. Anhand dieses schönen Rechenbeispiels jedoch, kann man gut erkennen, dass nicht einmal ein Viertel der Einwohner Deutschlands über unser weiteres Schicksal entschieden hat.

 

Soweit zur Statistik und den Psychotricks der Zahlenmacher. Bei dieser Wahl trifft die Redewendung: "Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe!", wohl am ehesten zu.


Kommen wir zur Briefwahl. Die derzeit wohl umstrittenste Wahlalternative. Hier jagt ein Skandal den anderen. Bei der letzten Wahl gab es schon Unstimmigkeiten, die aber nicht wirklich verfolgt und publik gemacht wurden. Es waren wohl Einzelfälle, die man gut unter den Tisch kehren konnte. Diesmal ging es schon vor der Wahl los. Da häuften sich die Beschwerden, dass man die Wahlunterlagen zur Briefwahl erst gar nicht rechtzeitig erhalten habe.

 

Der Focus berichtet einen Tag vor der Wahl:

 

Briefwahl-Skandal: Bleiben Tausende Wähler ohne Stimme?

 

Ein Auszug:

 

Die Briefwahl ist in diesem Jahr beliebt wie nie – nun häufen sich die Fälle, in denen die Unterlagen nie beim Wähler angekommen sind. Viele Briefwähler haben nun keine Chance mehr, ihre Stimme noch rechtzeitig abzugeben. [weiterlesen]

 

Die Antworten der zuständigen Wahlämter werden auch immer billiger. Nicht einmal eine gute Ausrede hat man sich einfallen lassen. Man hätte die Mitarbeiter einfach besser briefen müssen. Die Post war`s mal wieder. Irgendwie ist es immer die Post. Aber Post-Konzernsprecher Alexander Edenhofen meint: „Wir haben hochmoderne Briefzentren und eine gemessene Zustellquote von 95 Prozent am nächsten Werktag.“ Dass die Zusteller durch die erhöhte Anzahl von Briefwählern überlastet sind, schließt er aus. Sie würden jeden Tag 64 Millionen Briefe bearbeiten, zur Weihnachtszeit das Doppelte. „Da fallen die zusätzlichen Wahlbriefe nicht auf.“ Also, mal wieder alles Schmarrn.

 

Die Aussage vom Wahlamt, dass die Post schon mal zehn Tage für die Zustellung bräuchte, halte ich eh für völlig aus der Luft gegriffen. Da ist ja ein Brief aus Neuseeland schneller.

 

Dazu hat der Focus auch einen schönen Bericht:

 

Post schließt Überlastung aus

(hier bitte unbedingt die Kommentare beachten, dort gibt es eine ganze Reihe solcher Fälle)

 

Also gut, die Post war es also nicht. Aber wer dann?

Die Wahlämter waren es wohl auch nicht, denn der Bundeswahlleiter hat von alledem nichts mitbekommen. Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten wollten wissen, ob im Zuge der Bundestagswahl Unstimmigkeiten oder Wahlfälschung bekannt seien. Der Pressesprecher, sein Name ist Hase, er weiß von nix. Na, eigentlich ist sein Name Klaus Lötzsch, aber er benimmt sich wie Herr Hase. Also, Herr Lötzsch meint:

 

Pressesprecher Klaus Lötzsch: Uns ist nicht bekannt, dass etwas Relevantes vorgefallen wäre.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Hamburg spricht die CDU-Bürgerschafts-Fraktion von massiven Ungereimtheiten. Von 100.000 verschwundenen Brief-Stimmen ist hier die Rede. Von den über 300.000 beantragten Wahlscheinen für die Briefwahl sind nur etwas unter 200.000 bei der Auszählung berücksichtigt worden.

 

Klaus Lötzsch: Bei uns ist der Fall nicht bekannt. [weiterlesen]

 

Da sollte sich der Bundeswahlleiter mal mit unseren amerikanischen Freunden zusammentun, die wissen bestimmt bescheid. Oder mit denjenigen, die es organisiert haben. Ja, ich weiß, selbst wenn er bescheid weiß, würde er es niemals preisgeben, dazu ist er Pressesprecher, damit er alles ganz diplomatisch von sich weist. In diesem unserem Lande wird nichts offenbart und nichts zugegeben.

 

Der Bundeswahlleiter weiß also von nix. Und Hamburgs Wahlleiter hat es schwarz auf weiß, verstrickt sich aber in fadenscheinige Argumente.

Bildquelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten
Bildquelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten

Ein weiterer Auszug aus den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten:

 

Hamburgs Wahlleiter gerät unter Druck. 100.000 Briefwähler-Stimmen schienen am Sonntag verschwunden zu sein. Nach öffentlicher Kritik tauchten 70.000 Briefe auf wundersame Weise wieder auf. Doch das Problem ist immer noch nicht gelöst: Einige Wahlbezirke sind bis heute nicht ausgezählt. [weiterlesen]

 

Immerwieder liest man von Toleranz und nicht mandatsrelevant oder aber, wo Menschen arbeiten, werden nun mal Fehler gemacht. Da werden hier ein paar Tausend Stimmen ignoriert, dort ein paar Tausend unterschlagen - ist doch alles Peanuts. Aber ich gehe jede Wette ein, dass wenn die CDU ein schlechtes Ergebnis gehabt hätte, sofort alle Hebel in Bewegung gesetzt worden wären, um diese Wahl auf Amtswegen zu überprüfen.

Wer genau wissen will, wie man eine Briefwahl im großen Stil fälschen kann, der mag sich dieses Video anschauen. Dieses Wahlsystem hat einfach zuviele Schlupflöcher und zuwenig Sicherheitsvorkehrungen, aber das ist so gewollt und wurde so entschieden, auch als man 2008 die Begründung zur Briefwahl abschaffte. Danach konnte jeder die Briefwahl beantragen. Wie geschickt, dann kann man alles auf die Post schieben, wenn etwas schiefläuft.


Neben den Ungereimtheiten der Briefwahl wird auch die Manipulation von Stimmenauszählungen erwähnt. In Detmold hat ein Wahlbeobachter ein Dokument abfotografiert und auf Facebook verbreitet, welches die Manipulation von Stimmen nach der Auszählung beweisen soll. Hierbei muss es sich allerdings um ein selbsterstelltes Formular handeln, denn offiziell gibt es so etwas nicht. Ich zumindest konnte nichts Vergleichbares entdecken:

Bildquelle: DWN / ACHTUNG: Das ist kein offizielles Formular!!!
Bildquelle: DWN / ACHTUNG: Das ist kein offizielles Formular!!!

Vielleicht ist dem einen oder anderen ja die Internetadresse am Ende dieses Formulares aufgefallen: www.bundestagswahl.jayc.de? Ja, da könnt Ihr klicken, so viel Ihr wollt. Die Seite ist nicht mehr aufrufbar. Entweder wurde sie gesperrt oder sie war von Anfang an ein Irrläufer. Auch auf Facebook wurde sie angepriesen:

Auffällig dabei ist, dass der Beitrag zur Manipulation bei der Bundestagswahl schon am 18. September eingestellt wurde und auf der AfD-Seite nicht wiederzufinden ist. Was also hat es mit diesem Kontrollformular und dem Link auf sich? Wer mehr darüber weiß, kann sich gerne dazu äußern.

Was jedoch Fakt ist, ist die Tatsache, dass unser Wahlsystem manipulierbar ist und das nicht nur bei der Briefwahl. Ein Blogger Namens Monopoli schreibt in seinem Blog einen Bericht über seine damalige Tätigkeit als Wahlhelfer. Ob dieser Beitrag der Wahrheit entspricht oder nicht, das kann ich nicht beurteilen, aber der Ablauf, den er dort schildert, ist für mich durchaus schlüssig und überhaupt nicht abwegig:

 

Bewiesen – Wahlfälschung im vereintem Deutschland normal

 

Ein Auszug:

 

Wie Wahlfälschung gemacht wird:

Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in 
Deutschland die Wahlfälschung funktioniert. [weiterlesen]

Mein Resümee

Ich bin mir sicher, dass diese Wahl nicht 100%ig gelaufen ist. Denn das gibt alleine das Wahlsystem nicht her. Ein System, welches auf Schweigen und Heimlichtuerei aufgebaut ist, zudem noch von zum Teil inkompetenten Leuten durchgeführt wird, kann im Ergebnis nicht genau sein. Ich erhebe hier nicht einmal den Anspruch der Perfektion, aber die Toleranzgrenze bei diesem System liegt schon sehr hoch. Jeder Student bekäme für so eine schlampige Arbeit gleich mal ein paar Punkte Abzug.

 

Mich verwundert auch, dass die Kritik an dieser Wahl, von den Verantwortlichen so heruntergespielt wird. Für mich wäre gerade das ein Grund, der Sache nachzugehen, sie zu untersuchen. Wenn mich jemand beschuldigt, dann tue ich alles daran, diese Anschuldigungen zu entkräften. Für jeden anderen Mist wird gleich ein Untersuchungsausschuß gebildet, mit Anhörungen, Beweisvorlagen und jeder Menge Debatten. Aber das ist diese starre Haltung und Loyalität dem System gegenüber. Hier kann es keine Fehler geben.

 

Meine letzten Fragen sind:

Wie geht es jetzt weiter? Wird es Neuwahlen geben? Wird man diese Anschuldigungen aussitzen können oder regnet es jetzt Klagen? Was machen die betroffenen Parteien? Haben wir jetzt einen Wag-the-Dog-Effekt zu erwarten? Was müsste geschehen, damit dieses Thema in den Hintergrund rückt?

 

Es bleibt spannend, wie in einem guten Krimi. Schauen wir mal, für wen es ein Happy-End gibt.


Zum Abschluss noch ein paar interessante Artikel, wobei ich bei den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten explizit auf die Kommentare hinweisen möchte, die sind zum Teil aufschlussreicher, als der ganze Artikel:

 

Von Bochum bis Waltrop: Eklatante Fehler bei der Stimmen-Zählung (DWN)

 

Von Essen bis Passau: Weitere gravierende Unregelmäßigkeiten (DWN)

 

Verschwundene Stimmen, verschwundene Wahlhelfer (WDR)

 

Wahlkreis in Essen soll komplett neu ausgezählt werden (WDR)

 

Weitere Nachweise für Wahlbetrug in Deutschland – Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert (volksbetrug.net)


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Kommentare: 1
  • #1

    Gaby (Samstag, 28 September 2013 17:49)


    Danke Mara, das hast du sehr schön zusammengefasst - im Internet gehts dazu ab :-)))

    Dachte ich mir es doch, dass die AfD-ler das nicht hinnehmen werden - egal wer sich traut, die "Rechtsanwälte" und Medien werden noch so manches ans Tageslicht bringen, auch wenn es noch zögerlich ist!

    Die Würfel sind gefallen - die angeblichen Banken, Staaten und Regierungen sind Pleite,
    da über den UCC gepfändet, der Menschheit ihre Menschlichkeit zurückgegeben!!!

    Bald fängt das große Gelächter/Lachen an... da ändert auch kein grauer Himmel was :-)))