Greenpeace-Aktivisten in Russland in Haft

Sie setzen ihr Leben auf`s Spiel und kein Hindernis ist ihnen zu groß: Die Greenpeace-Aktivisten.

 

Sie haben es nicht verdient, als Verbrecher behandelt zu werden, denn mit ihren Aktionen haben sie schon dem einen oder anderen Umweltsünder das Handwerk gelegt bzw. erschwert. Jetzt war Greenpeace wieder unterwegs, um sich für den Schutz der Arktis einzusetzen. Es kann nicht sein, dass der Spieß immer wieder umgedreht wird und friedliche Aktivisten zu Verbrechern und Kriminellen stigmatisiert werden, nur weil sie die Interessen der Großkonzerne untermauern.

 

Hier ein Aufruf von Greenpeace, mit der Bitte um Verbreitung:

30 Greenpeace-Aktivisten aus 18 Ländern haben gewaltfrei und friedlich gegen eine Ölplaatform des russischen Konzern Gazprom  für den Schutz der Arktis protestiert. Daraufhin hat die russische Küstenwache in beispiellosen Aktion das Greenpeace-Schiff „Arctic Sunrise“ geentert und die Umweltschützer festgenommen. Hier können Sie Videoaufnahmen der Aktion sehen.


Den Aktivisten soll nun der Prozess gemacht werden. Der völlig haltlose Vorwurf: "bandenmäßige Piraterie".
Sollte das russische Gericht dieser Anschuldigung folgen, drohen den Aktivisten bis zu 15 Jahre Haft.


Gegen 22 der 30 Aktivisten wurde eine zweimonatige Untersuchungshaft verhängt, für acht weitere Aktivisten wurde angeordnet, dass sie bis zu einer neuerlichen Anhörung in drei Tagen festgehalten werden.


Die Ergebnisse des heute in Stockholm veröffentlichten IPCC-Reports sind alarmierend. Die einzige logische Konsequenz macht ein sofortiges Handeln zwingend notwendig.


Unsere Aktivisten sind in Haft, weil sie mit einer friedlichen Aktion, die Rücksichtslosigkeit von Gazprom ans Licht der Öffentlichkeit gebracht haben.   Wir werden uns nicht einschüchtern lassen und die Untersuchungshaft anfechten!


Helfen Sie den Aktivisten der "Artic Sunrise" und fordern Sie ihre sofortige Freilassung.
Bitte unterschreiben Sie unsere Online-Petition, in der wir ihre Freilassung fordern.


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