Nachhaltiges Katzenprojekt in der Türkei

Von PETA ist man eigentlich gewohnt, dass sie aggressive Aktionen durchführen. Endlich haben sie ein Projekt ins Leben gerufen, dass nachhaltig und sinnvoll ist. Hierbei geht es um Katzen an der türkischen Riviera, die immer wieder Hotelgäste um Essen anbetteln und deshalb von den Hotelbetreibern verjagt, verletzt oder sogar getötet werden.

 

Da bringt es auch nichts, die Hotelbetreiber zu verurteilen und ihnen zu sagen, sie sollen das gefälligst bleiben lassen. Deshalb finde ich dieses Projekt so wertvoll, weil es Alternativen bietet, die umsetzbar sind. Manchmal muss man den Beschuldigten einfach nur ein Konzept und das dementsprechende Werkzeug in die Hand geben, dann sind sie auch bereit, ihren Beitrag zu leisten.

 

Jetzt hat PETA das Katzenhausprojekt an der türkischen Riviera gestartet, welches sehr gut angenommen wird. Für die Hotelbetreiber ist das ein Grund zum Strahlen, weil sie nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens müssen sie keine Katzen mehr vertreiben, verletzten oder gar töten und zweitens haben sie jetzt einen Grund Touristen anzulocken, weil sie sich durch eine Urkunde, als katzenfreundliches Hotel ausgeben dürfen. Das gefällt den Touris. Solche Projekte sollten überall eingeführt werden und das nicht nur für Katzen, Hunde leiden genauso.

Wenn Ihr in den Urlaub geht, könnt Ihr ja beim Reiseveranstalter nachfragen, ob es dort tierfreundliche Hotels gibt. Je mehr danach fragen, desto größer ist die Chance, dass die Reiseveranstalter dies in ihr Programm aufnehmen. Manchmal bestimmt noch die Nachfrage das Angebot!

 

Mehr Informationen zum Katzenhausprojekt gibt es hier:

 

PETA - Das Katzenhausprojekt


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