Die Trucker rücken immer näher - ab morgen sind sie in Washington!

Wie schon angekündigt (Link) startet morgen der erste Tag, einer dreitägigen Super-Demo in Washington/USA. Es wird ein Generalstreik der Trucker erwartet, bei dem die teilnehmenden Trucker während der ganzen drei Tage keine Waren ausliefern werden. Da es sich um eine Trucker-Demo handelt und die ja alle schlecht Platz haben, rund um das weiße Haus, werden sie zwangsläufig alle Straßen rund um Washington lahmlegen. So eine Art künstlich erzeugter Verkehrsinfarkt. Da geht dann gar nichts mehr. Heißt, es kommt auch kein anderer mehr raus oder rein. Das wird schwierig für die Staatsgewalt, da durchzukommen und das in den Griff zu bekommen. Aber ich bin mir sicher, die haben sich etwas einfallen lassen. Entweder die Regierung sitzt es aus oder sie zetteln die größte Revolte aller Zeiten an. Mal sehen, wie weit die Regierung gegen ihr eigenes Volk geht.

Bild: einarschlereth.blogspot.de
Bild: einarschlereth.blogspot.de

Neben dem Generalstreik der Trucker wurden auch noch alle Bürger dazu aufgerufen, an einem Konsumboykott teilzunehmen. Keine Einkäufe, keine Bankgeschäfte, kein Tanken - eben kein Konsum in allen Bereichen. Am besten sollen alle zur Demo kommen und die Rückkehr zur Verfassung fordern. Denn darum geht es: Die Verfassung der Vereinigten Staaten. Menschenrechte werden missachtet, das Volk wird ausgebeutet, ganze Völkermorde begannen, Regierungen gestürzt und Länder ausgeraubt. Und das alles im Namen des amerikanischen Volkes. Aber das Volk tut diese ganzen Dinge nicht. Das Volk hat inzwischen verstanden, dass sie verarscht wurden. Und weil sie es verstanden haben, proben sie jetzt den Aufstand, fordern sowohl die Rückbesinnung zur Verfassung, wie auch den Rücktritt Barack Obamas. Es wurde genug Blut vergossen, jetzt muss endlich Schluss sein. Ist das der Zusammenbruch des Kapitalismus? Zu wünschen wäre es.

 

Das Bild (oben) wurde gestern von Einar Schlereth hochgeladen und man kann schon deutlich erkennen, dass da eine Lawine auf Washington DC zurollt und zwar unaufhaltsam. Und das, meine lieben Leser, ist erst der Anfang. Wird Amerika in den nächsten drei Tagen einen weiteren Independenz-Day erleben?

 

Ich wünsche mir, dass dieser Protest friedlich, aber erfolgreich zu Ende geht. Dass die Regierung wieder nach ihrer Verfassung entscheidet und Obama seinen Posten räumt, für einen Präsidenten des Friedens und der Gerechtigkeit. Und als Sahnehäubchen darf Barack Obama dann noch seinen Friedensnobelpreis zurückgeben, den er sich ganz bestimmt nicht verdient hat.


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Kommentare: 2
  • #1

    Mick (Donnerstag, 10 Oktober 2013 23:14)

    Mein Gott ich fasse es nicht sie tun es wirklich. Nur Komisch dass man in den deutschen Medien bislang noch nichts davon lesen konnte. Also Daumen drücken, dass es menschenwürdig verläuft. Ich fange jetzt schon an.

  • #2

    Hans-Joachim Brandes (Freitag, 11 Oktober 2013 08:30)

    Hierzu auch meinen Beitrag.
    Den Europakatastrophenalptraum beenden.
    Ohne das Sie Deutsch belästigt werden.
    Sie dürfen aber auch nicht belästigen.

    Hierzu nun der Rahmen. Das selbe Prinzip auch anwenden, bei Europa. Kann auch woanders angewendet werden.

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