Rasenmähen als Strafe für Vergewaltigung

Die Angst vor Vergewaltigung begleitet die Frauen Tag und Nacht
Die Angst vor Vergewaltigung begleitet die Frauen Tag und Nacht

Ob sich in Indien etwas geändert hat? Avaaz behauptet es zumindest. Eine große Aufklärungskampagne soll indische Männer davon abhalten Frauen zu vergewaltigen. Die indische Regierung hat sich dazu bereit erklärt. Da können wir nur hoffen, dass diese Kampagne fruchtet und es die Männer auch wirklich einsehen. Ich befürchte jedoch, dass sie es weiter tun, sich eben nur nicht mehr erwischen lassen. Die Welt hat es ja nur mitbekommen, weil die letzten Vergewaltiger und Mörder es in aller Öffentlichkeit getan haben. Das reale Ausmaß bekommen wir natürlich nicht mit und wird immer als Dunkelziffer im Verborgenen bleiben.

 

Dass in afrikanischen Ländern die Vergewaltigung auch an der Tagesordnung steht, dass wissen wir auch schon lange. Aber was tun? Sich in Traditionen einmischen? Das hat bisher nur einer geschafft: Rüdiger Nehberg. Seine Organisation Target ist damit beschäftigt, die Tradition der genitalen Verstümmelung an Frauen aussterben zu lassen. Alleine das ist schon ein großes Projekt. Wie aber bekommt man die Menschheit dazu, sich gegenseitig zu respektieren und zu achten? Dabei ist es völlig egal, in welchem Land wir uns befinden. Da müsste schon was von oben kommen, damit es alle trifft.

 

Über Avaaz wurde wieder eine Petition gestartet, in der es um Vergewaltigung geht (dieses Mal in Kenia) und sich die Strafe hierfür lediglich auf`s Rasenmähen beschränkt hat. Zwar wird hier ein Pseudonym verwendet, welches aber für alle kenianischen Frauen steht, ach, was schreib ich, für alle Frauen dieser Welt.

 

Mal sehen, was dieser Aufruf bewirkt!

 

Bitte hier unterzeichnen: 

 

Die womöglich schlechteste Strafe für Vergewaltiger?


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