Mysteriöse Zahnkrankheit bei Kindern in der Schweiz

Bildquelle: 20min.ch
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Sie wissen nicht, woher es kommt, aber derzeit häufen sich die an MIH erkrankten Kinder in der Schweiz. Rund 30 % der Kinder im Alter von ca. 6 Jahren sind inzwischen davon betroffen. MIH, Molaren-Incisiven-Hypoplasie ist grundsätzlich eine Reifungsverzögerung des Zahns, wobei der letzte Reifungsschritt nicht statt findet. Die Schmelz bildenden Zellen werden gestört und der Zahn erscheint im Mund mit zu wenig Kalzium. Die betroffene Person hat aber sonst keinen Kalziummangel.

 

Nun geht das große Rätselraten los. Die Ärzte sind ratlos. Woher kommt diese mysteriöse Krankheit und warum breitet sie sich so aus? Ich bin ja mal weit entfernt davon, eine Diagnose stellen zu können, aber irgendwie drängt sich mir der Verdacht auf, dass das etwas mit der Trinkwasserfluoridierung in der Schweiz zu tun haben könnte. Ist ja auch auf den ersten Blick nicht schlimm, seine Einwohner mit Giftzusätzen im Trinkwasser zu verseuchen, die Dosis entscheidet schließlich, ob ein Gift ein Gift ist. Und laut schweizer Trinkwasser-Verordnung ist die Menge des beigefügten Fluors überhaupt nicht schädlich. Aaaaber, wie sieht es aus, wenn das Kind zusätzlich Fluortabletten bekommt, Fluorzahncreme benutzt, die Mutter mit fluorhaltigem Salz kocht und/oder es viele Fertigprodukte oder Fleisch isst? Dann können wir hier nicht mehr von einer geringen Dosis sprechen, dann handelt es sich definitiv um ein Gift. Die Kinder werden mit der Zeit vergiftet. Fluor verschwindet auch nicht mal eben so aus dem Körper, nein, es setzt sich ab. Hier ein kurzer Ausschnitt über die Auswirkungen von Fluor beim Knochen:

 

Fluor wird nämlich in die Kristallstruktur des Knochens mit eingebaut und führt hier zu sog. Mineralisationsdefekten, was den Knochen zwar dichter, dafür aber weniger beanspruchbar und damit brüchiger werden lässt. Fluor tritt bei der Mineralisation quasi in Konkurrenz zum Calcium - je mehr Fluoridionen und je weniger Calciumionen vorhanden sind, um so höher wird der Anteil von Fluor im entstehenden Knochen. Die Fluoridbehandlung ist also ein delikater Balanceakt zwischen ausreichender Aktivierung der Osteoblasten einerseits (erwünscht) und möglichst geringem Fluoreinbau in den Knochen (unerwünscht) andererseits. [Quelle: osteoporosezentrum.de]

 

Hier wird sehr genau deutlich, dass mit Fluor nicht zu spaßen ist. Ein Müh zuviel auf Dauer kann irreparable Schäden verursachen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es sich bei den Zähnen genauso verhält.

 

Es wird viel spekuliert, auch in den Kommentaren des nachfolgenden Artikels. Jeder weiß es besser, aber keiner so richtig. Doch die Vermutungen haben ziemlich häufig mit Fluor und Ernährung zu tun. Ich denke, es ist von allem ein bisschen was dabei. Zu hohe Schadstoffbelastung im Allgemeinen und zu schlechte Ernährung, mit den sich daraus erfolgenden Mangelerscheinungen. Man sollte die Kinder mal befragen, was sie so essen, vielleicht lassen sich daraus signifikante Merkmale erkennen. Oder die wissen es schon und können nicht zugeben, dass zuviel Fluor die Ursache ist, denn dann müssten sie ihre Zwangsfluoridisierung noch einmal neu überdenken.

 

Quelle: 20min.ch


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Kommentare: 2
  • #1

    Mick (Sonntag, 03 November 2013 08:09)

    Ich habe auch mal gehört, dass es an einer Fehlernährung der Mutter während der ersten drei Schwangerschaftsmonate liegen kann oder generell während der Schwangerschaft. Das es jetzt so gehäuft auftritt, ist der Hammer.

  • #2

    Traumfaenger71 (Sonntag, 03 November 2013 08:34)


    Bei den Giftstoffen, den wir Menschen an allen Ecken und Enden ausgeliefert sind, wundert mich das nicht. Irgendwann muß dies ja Mal Auswirkungen zeitigen!

    Eine rigorose Umkehr ist notwendig - zurück zu mehr Natürlichkeit!

    Schönen Sonntag!
    Traumfaenger71