Einmal das geliebte und einmal das gehasste Apfelstückchen

Dr. Masaru Emoto war einer der ersten, die negative oder schädliche Einflüsse auf Moleküle sichtbar gemacht haben. Sein Spezialgebiet hierfür war das Wasser. Anhand einer eigens dafür konzipierten Fotokamera und einem speziellem Verfahren, konnte er die Kristallveränderungen von Wasser dokumentieren. Vorallem hat er bewiesen, was für eine Auswirkung Worte und Emotionen auf die Kristallbildung haben können. Er verglich Kristalle, die mit bestimmter klassischer Musik "bespielt" wurden, mit Kristallen, die mit Heavy Metal Musik "bespielt" wurden. Der Unterschied ist gewaltig. [Hier mehr Informationen zu Emoto]

 

Jetzt fragt sich bestimmt der eine oder andere, ob das wirklich so stimmt und ob diese Erkenntnis eine Wirkung auf unseren Organismus hat. Da wir zu ca. 70 % aus Wasser bestehen, geht es uns schon etwas an, denn das Wasser in unserem Körper reagiert genauso, wie das Wasser unterm Mikroskop. Man kann sich ausmalen, was das für eine Wirkung auf Dauer auf unseren Körper hat. 

 

Um das einmal zu veranschaulichen, hat meine Freundin das Experiment mit den Äpfeln gemacht und zwei Apfelstücke vom gleichen Apfel zugeschnitten und in zwei gleiche Gläser abgefüllt. Alles war identisch, der Apfel, die Gläser und der Stellplatz. Auf das eine Glas schrieb sie "Liebe, Dankbarkeit und Heilung", dazu malte sie einen Smile drauf, der lachte und auf das andere Glas schrieb sie "Hass, Eifersucht und Böse", dazu einen traurig kuckenden Smile. Bei jeder Gelegenheit haben ihr Sohn oder sie die Gläser "angesprochen", mit den Worten die darauf standen. Das Ergebnis überrascht mich nicht:


Ich hätte eigentlich vermutet, dass der "böse" Apfel brauner ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass keine Luft herangekommen ist. Aber vermatscht ist er allemal. Er ist völlig aus seiner ursprünglichen Struktur bzw. Form geraten. Und das nur mit der Kraft der Worte.

 

Jeder von uns hat das selbst schon mal erlebt. Wenn einem zum Beispiel eine Musik sprichtwörtlich auf die Nerven geht, dann vollzieht sich tatsächlich etwas in unserem Körper. Man wird nervös, zittrig, ängstlich, schlechte Gefühle durchdringen jede Zelle unseres Körpers. Das Gegenteil geschieht, wenn wir Musik hören, die genau auf unserer Wellenlänge spielt, dann bekommen wir eine Gänsehaut, alles kribbelt so schön und wir befinden uns in einem Schwebezustand. Oft geschieht dies auch im Zusammenhang mit Erinnerungen. Wer sich permanent Musik anhört, die einen an miese Zeiten erinnert, dessen Laune hebt sich nicht unbedingt - auf Dauer kann man damit sogar Krankheiten hervorrufen. In Guantanamo hat man Musik sogar als Folter eingesetzt. Eine totale Reizüberflutung, mit der unser Körper und unsere Psyche nicht fertig werden. Dabei spielte es keine Rolle, ob sanfte Musik oder Heavy Metal, Hauptsache, es handelt sich um "fremdartige" ablehnende Musik. Wären dort den ganzen Tag arabische religiöse Verse aus dem Koran gelaufen, dass hätte die meisten Gefangenen wahrscheinlich noch gestärkt, zumindest hätte es länger gedauert, den Willen der Männer zu brechen. Mit Filmen und Büchern verhält es sich im Übrigen genauso.


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Kommentare: 3
  • #1

    Lichtblick (Dienstag, 05 November 2013 08:53)

    Ähnlich, wie ich mit meinem Auto umgehe. Ich streichle hin und wieder meinen Motor und sage dabei ein paar nette Dinge. "Ich liebe Dich das Du mich immer in das Ziel bringst", " Du bist ein guter und starker Motor usw.". O.k, für manch einen Leser, bin ich reif für die Klappsmühle, aber das stört mich nicht weil ich die ganze Thematik kapiert habe. Ach ja, der Effekt bei meinem Auto ist eine bessere Verbrennung und somit ca. 10-15 % Spriteinsparung, weniger Schadstoffausstoß und bessere Leistung.

  • #2

    maras-welt (Dienstag, 05 November 2013 09:14)


    Ach, ich denke, für meine Leser bist Du nicht reif für die Klappsmühle und die anderen, naja, die dürfen ihr Auto ständig in die Werkstatt fahren, weil sie immer so böse Worte zu ihm sagen. Im Endeffekt zählt doch das was hilft!

    Davon abgesehen ist das alles gar nicht weit hergeholt, es gibt immer noch viele, überwiegend ältere Menschen, die segnen vor jeder Mahlzeit ihr Essen. Und man spricht einen Segen aus, wenn jemand auf Reisen geht. Also, für die Klapse reicht das nicht aus, da müsstest Du schon einen Schritt weiter gehen :-)

    Wusstest Du eigentlich das es Objektophile gibt? Die lieben Gegenstände heiß und innig. Und selbst die müssen nicht in die Klapse.

  • #3

    Lichtblick (Dienstag, 05 November 2013 12:34)

    Objektophilie kenne ich. Zudem gibt es keine TOTE MATERIE, denn um jeden Atomkern schwirren im verhältnismäßig weitem Abstand die Elektronen. Also von wegen Tod=Stillstand, sondern Bewegung=Leben.