John F. Kennedy - Der letzte freidenkende Präsident der USA?

Der Spruch: "Ich bin ein Berliner!" ist in die Geschichte eingegangen. Er sollte Solidarität gegenüber unserem Land ausdrücken. Mit seiner Offenheit hat er viele Menschen berührt und er war absolut authentisch. Er meinte das, was er sagte und es kam von Herzen. Ein richtiger Revolutionär eben.

 

In seiner Rede am 27. April 1961 legte er, vor namhaften Zeitungsverlegern, die Schandtaten seiner Regierung nieder und distanzierte sich öffentlich von den Machenschaften diverser Hintermänner. Er führte zu Ende, was Eisenhower begonnen hatte. Leider hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht, was ihm einen frühen Tod beschert hat.

 

Durch seinen Tod haben die Hintermänner an Zeit gewonnen und sie haben daraus gelernt. Seither gab es keinen Präsidenten mehr, der die Frechheit besaß, dem Volk bzw. der ganzen Welt die Wahrheit zu sagen. Seither werden Präsidenten "gemacht" und nicht gewählt. Und um das sicherzustellen, fängt man schon bei den Kandidaten an. Damit auch ja nichts schief gehen kann. Ich bin auch überzeugt, dass im Laufe der Zeit viel dafür getan wurde, um den Präsidenten so hinzubiegen, wie die Fädenzieher (NWO-Anhänger) ihn brauchen.

 

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Warum ist es immer so wichtig, dass der Präsident eine Familie hat? Je mehr Kinder, desto besser. Man könnte jetzt sagen: Das ist Tradition. Ich denke, eine Familie ist die beste Grundlage, um jemanden zu erpressen. So nach dem Motto: "Liebst du deine Familie? Dann tu gefälligst, was wir dir sagen! Du weißt, wozu wir fähig sind." Bei Bushli war das natürlich nicht nötig, der hat nur gemacht, was sein Papa ihm gesagt hat. Ein großer wohlerzogener (vertrottelter) Junge eben.

 

Die Prophezeihungen von Eisenhower sind längst eingetreten und die Offenheit von Kennedy werden wir bestimmt nie mehr erleben. Mit Obama haben sie den letzten Beweis angetreten, dass es unmöglich ist, einen freidenkenden und freihandelnden Menschen mit der Position des Präsidenten der USA zu besetzen. Er ist mit Sicherheit der bestbewachte, bestgebriefte, meisterpresste und meistabgehörte Mensch der Welt. Und da wir in Zukunft nicht mehr damit rechnen können, dass ein Präsident die Wahrheit sagt, ist es um so wichtiger, dass die Worte Eisenhowers und Kennedys nicht in Vergessenheit geraten. Dabei spielt es absolut keine Rolle, ob diese Worte 1961 gesprochen wurden. Wir können sie eins zu eins auf Heute übertragen. Im Gegenteil, sie sind aktueller denn je.


Charlie Chaplin - Die Rede an die Menschheit

Kennedys Rede war echt und die nachfolgende Rede ist "nur" gespielt, jedoch glaube ich, dass Charlie Chaplin für diese Rede nicht viel üben musste. Wer Charlie Chaplin kennt, der weiß, dass er hier aus voller Überzeugung gesprochen hat.

 

Von dieser Rede gibt es mehrere Videos, unter anderem auch eines, welches mit vielen Bildern unterlegt wurde. Aber ich habe mich für dieses entschieden, weil der Ausdruck Charlie Chaplin so stark ist, dass man ihn nicht ausblenden sollte.

Solche Menschen braucht die Welt!


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Kommentare: 4
  • #1

    Traumfaenger71 (Freitag, 08 November 2013 10:53)

    Hallo liebe Mara!

    Danke für den guten Beitrag! Kennedy war ein wahrhaftiger Präsident, der sich nicht verbiegen ließ und auch nicht zur Marionette eignete - allein deswegen wurde er in Dallas ermordet - keinesfalls von Lee H. Oswald - sondern von einem willigen Vollstrecker der NWO-Clique!

    Es gibt mittlerweile ein Buch mit Auszügen aus seinem Deutschland-Tagebuch mit Eindrücken von seiner ersten Deutschlandreise in den 1930er Jahren und dem späteren Aufenthalt als Präsident - das werde ich mir auf alle Fälle noch bestellen.

    Sonnige Grüße,
    Traumfaenger71

  • #2

    maras-welt (Freitag, 08 November 2013 11:03)


    Hi Traumfänger,

    bemerkenswert ist auch hier wieder, dass irgendwie JEDER weiß, dass es nicht Oswald war und keiner gibt es zu. Das zeigt mir nur, dass noch dieselben, die dies arrangiert haben, an der Macht sind. Können wir nur hoffen, dass die bald ausgestorben sind und die Nachkommen anders denken und handeln. Bushli zum Beispiel, ist viel zu blöd, um eine NWO in die Wege zu leiten, wenn sein Vater tot ist, dann lässt er bestimmt erst mal `ne riesige Kinderparty steigen.

    Das Buch hört sich interessant an. Wäre schön, wenn Du uns darüber berichtest.

    Ganz LG
    Mara

  • #3

    Lichtblick (Sonntag, 10 November 2013 23:26)

    Die Zeit des Umbruchs ist in Gange. Es wird noch sehr sehr viele Opfer geben. Wir, die auf einer Wellenlänge liegen wissen aber, das nur bedingungsloser Optimismus ein Garant dafür ist, das das Leben auf diesem Planeten eine positive Zukunft hat. Positive Energie zieht positive Energie nach........Ich bin ein unerschütterlicher Optimist, Privat wie auch weltendenkend.

  • #4

    Antonia (Dienstag, 19 November 2013 04:09)

    Hallo Mara,
    hier ein link zu diesem Thema,
    http://www.wahrheitssuche.org/fed.html
    dort steht so ziemlich genau warum Kennedy sterben musste, und wer das weltpolitische Geschehen mitverfolgt weiß auch genau warum Gaddafi sterben musste, er wollte eine afrikanische Zentralbank,ich denke das war sein Schicksal.

    liebe Grüße "Antonia"