Tödliche Affentransporte von Air France stoppen!

Würde er/sie nicht so ängstlich schauen, dann wäre er/sie ja richtig süß. Aber vielleicht gehört er/sie ja zu den vielen Affen, die in regelmäßigen Abständen, für Tierlabors, um die halbe Welt geflogen werden.

 

Eigentlich leben wir doch in einer Zeit, in der Tierlabors, in dem Ausmaß, nicht mehr nötig sind. Haben wir nicht schon alles mögliche durchgetestet? Sicher, gibt es für den einen oder anderen Bereich noch Bedarf, aber ich persönlich denke, dass auch hier mal wieder gnadenlos übertrieben wird. Labortiere sind nichts anderes als Instrumente für die Forschung, genauso wie Reagenzgläser, Skalpelle oder ähnliches. Wahrscheinlich auch noch bestellbar über einfache Materiallisten. 

 

Kaum ein Fluggast ahnt, dass sich unter seinen Füßen im Frachtraum Tiere befinden, die um den Globus geflogen werden, um in Tierversuchslaboren zu Tode gequält zu werden. Doch damit muss man rechnen, wenn man in eine Maschine von Air France steigt.

Die Fluggesellschaft Air France gehört zu den größten Transporteuren von Primaten weltweit. Sie fliegt weiterhin Affen zu Versuchslaboren, obwohl mittlerweile fast alle großen internationalen Fluglinien aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind.

Viele der transportierten Affen sind Wildfänge oder werden auf Farmen unter entsetzlichen Bedingungen gezüchtet. Eingezwängt in winzige Transportkisten stehen sie in den dunklen Frachträumen von Passagiermaschinen Todesängste aus, leiden Hunger und Durst. Langstreckentransporte können mehrere Tage dauern. Nach ihrer Ankunft werden die Tiere zu Versuchslaboren transportiert, wo sie eingesperrt werden und ihr Leben in grausigen Experimenten verlieren.

 

Peta bittet hier um unsere Mithilfe. Hier habt Ihr die Möglichkeit eine E-Mail an den Kundenservice von Air France zu senden:

 

Tödliche Affentransporte von Air France stoppen!


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Kommentare: 1
  • #1

    MariaAnders (Freitag, 22 November 2013 15:36)

    Noch so ein Alptraum, der gestoppt werden muss