Petition: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln als Kinderarzt!

Rosa Marie ist seit der 6-fach-Impfung schwerbehindert
Rosa Marie ist seit der 6-fach-Impfung schwerbehindert

Impfungen sind ein heikles Thema, für die Eltern und die Ärzte gleichermaßen. Als Eltern möchte man grundsätzlich immer das Beste für seine Kinder, das ist verständlich. Deshalb gehen die meisten Eltern regelmäßig zum Arzt und lassen sich dort "beraten". Leider ist so eine Beratung in der Regel sehr kurz und einseitig. Entweder der Arzt weiß es selbst nicht besser oder aber, und das halte ich für viel schlimmer, er weiß um die Risiken, gibt dieses Wissen aber bewusst nicht weiter.

 

Jeder Arzt hat Zugang zu den Beipackzetteln des angebotenen Impfstoffes, leider werden diese unter Verschluß gehalten und häufig nicht einmal auf Anfrage besprochen. Da heißt es oft nur: "Sie müssen ihr Kind aber impfen, was ist, wenn es eine dieser Krankheiten bekommt? Diese Verantwortung kann und will ich nicht übernehmen!". Auch das ist irgendwie verständlich, denn sollte ein Arzt empfehlen, sein Kind nicht impfen zu lassen und dieses dann eine der Krankheiten bekommen, dann steht dem Arzt eventuell eine Unterlassungsklage ins Haus. Für den Arzt ist das ein Teufelskreis. Was er aber tun kann, ist den Eltern vor dem Impftermin den Beipackzettel zu überreichen und sie über den Nutzen und die Risiken aufklären. Dann können die Eltern immer noch entscheiden, ob sie diese Risiken auf sich nehmen und der Arzt ist aus dem Schneider.

 

Im Jahre 2006 wurde Rosa Marie einer 6-fach-Impfung unterzogen. Tage später traten schon die ersten Symptome auf. Heute ist sie schwerbehindert. Ein Gericht hat dies klar als Impfschaden anerkannt. Das wäre die Gelegenheit für den Kinderarzt, der die Impfung durchgeführt hat, seine Vorgehensweise neu zu überdenken und aus diesem tragischen Vorfall zu lernen. Aber anstatt sich der Verantwortung zu stellen und sich einzugestehen, dass Impfungen in vielen Fällen eben nicht die gewünschte Wirkung zeigen, zieht er sich zurück und ignoriert die Bitten der Eltern um ein klärendes Gespräch. Das einzige, was die Eltern verlangen, ist Mitgefühl und das Eingeständnis, dass Impfungen nicht das Allerweltsmittel ist gegen Krankheiten.

 

Hierzu hat Christian Klinger eine Petition eröffnet und uns "da draußen" um Hilfe gebeten. Das einzige, was hier verlangt wird ist: Mitgefühl! Der Kinderarzt soll seinen Stolz überwinden und auf die Familie zugehen. Für den einen oder anderen mag das eine übertriebene Forderung sein, aber wer selbst schon einmal etwas ähnliches erlebt hat, der weiß, wie wichtig so eine Klärung für die Betroffenen ist. Wie vielen Kindern und Eltern wäre damit geholfen, würde der Kinderarzt seine Einstellung und seine Vorgehensweise, im Bezug auf Impfungen, ändern.

 

Lasst uns diese Familie unterstützen! Vielleicht bekehren wir dadurch wenigstens einen Arzt, etwas bewusster an die Sache heranzugehen und sich eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen. Tun wir`s für Rosa Marie und stellvertretend für alle anderen Impfgeschädigten!

 

Hier geht`s zur Petition:

 

Dr. Sebastian Keymer: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln als Kinderarzt!


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Kommentare: 4
  • #1

    Traumfaenger71 (Montag, 25 November 2013 10:07)

    Schon unterzeichnet!

    Schönen Tag!
    Traumfaenger71

  • #2

    maras-welt (Montag, 25 November 2013 10:08)


    Vielen Dank :-)))

  • #3

    Lichtblick (Montag, 25 November 2013 18:53)

    Ich auch

  • #4

    maras-welt (Dienstag, 26 November 2013 08:08)


    Dir auch: Vielen Dank :-)))