Nachhaltige Christbäume: Bio, künstlich oder lebend


Die meisten werden ihre Weihnachtsbäume schon haben. Aber die, die der Tradition folgen und den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest aufstellen, haben noch die Möglichkeit, sich nach einem nachhaltigen Christbaum umzuschauen.

 

Die meisten Tannen werden mit Pestiziden besprüht bzw. genmanipulierten Samen gezüchtet. Wer seinen Christbaum lieber aus ökologisch nachhaltigeren Quellen beziehen möchte, dem empfiehlt Laura Gross von der VERBRAUCHER INITIATIVE beim Kauf auf Label wie das Bioland-, Naturland- und FSC-Siegel zu achten. Diese Bäume wachsen in Wäldern, in denen keine Mittel zur Bekämpfung von Insekten oder Unkräutern eingesetzt werden. 

 

Mehr Informationen dazu gibt es hier:

 

UmweltDialog.de

 

Oder man holt sich einen künstlichen Baum, die sehen heutzutage schon so echt aus, dass man fast gar keinen Unterschied erkennt. Und die Investition lohnt sich, denn einmal gekauft, hebt er etliche Jahre.

Auch eine Idee, wie man seinen Christbaum gestalten kann!
Auch eine Idee, wie man seinen Christbaum gestalten kann!

Wer umsteigen möchte, auf absolut nachhaltige Bäume, für den habe ich auf dieser Seite etwas ganz Tolles gefunden - der lebende Christbaum:

 

fogs-lifestyle

 

Die Idee stammt von Green Rabbit.

Von Green Rabbit gibt es Nordmannstannen, die jetzt mehrere Leben haben!

 

Wie das funktioniert?

 

Die Bäume werden pünktlich zur Bescherung oder zum Wunschtermin mit Topf, also lebend, direkt ins Haus geliefert. Dort verbringt der Baum dann die Weihnachtsfeiertage und verschönert unser Heim. Anschließend wird der Baum von Green Rabbit wieder abgeholt und auf einem passenden Grundstück fachgerecht eingesetzt. Kunden, die den Christbaum in den eigenen Garten setzen wollen, können dies auch von den Green Rabbit Profis erledigen lassen.

 

So leben unsere Christbäume weiter und können nächstes Jahr wieder unser Wohnzimmer schmücken.

We like!

 

Leider ist der Handlungsraum begrenzt. Ich finde das aber eine super Idee, die vielleicht von anderen Großgärtnereien übernommen und ausgeweitet werden kann. Je mehr Menschen danach fragen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich immer mehr Gärtnereien oder vielleicht sogar Forstämter, daran beteiligen. Wer weiß, vielleicht ist das in ein paar Jahren schon völlig normal :-)


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