Ist Indien wirklich von Polio befreit?


Heute habe ich mal wieder eine gute Nachricht gelesen: Indien ist von Kinderlähmung befreit!

 

Super, könnte man jetzt sagen. Das Land mit der höchsten Anzahl an Polioerkrankten hat seine bösen Geister endlich vertrieben. Für mich allerdings hat das ganze einen herben Nachgeschmack. Warum?

 

Wer sich mit dem Thema schon beschäftigt hat, wird wissen, dass Bill Gates mit seiner Foundation ganz dicke im Polio-Geschäft mit drin hängt. Er brüstet sich damit, Impfstoffe in solche Gebiete zu verteilen. Was die meisten aber nicht wissen ist, dass gerade diese Impfstoffe hochgefährlich, ja zum Teil sogar tödlich sind. Dazu muss man nicht nach Indien reisen, diese Fälle gibt es in unseren Breitengraden zur Genüge.

 

Jetzt soll Indien es geschafft haben, in den letzten drei Jahren keinen einzigen gemeldeten Polio-Fall mehr gehabt zu haben. Im Jahre 2009 waren es immerhin noch 741 Fälle, weltweit "nur" 1.604. Also wurden fast die Hälfte aller Polio-Fälle in Indien registriert. Über die Dunkelziffer weiß natürlich niemand etwas. Bill Gates zieht sich nun diesen Schuh an und meint, er wäre der Heilsbringer. Dabei vergisst er aber zu erwähnen, dass Todesfälle durch Impfungen NICHT registriert werden, ja, sie werden sogar in nahezu keinem Fall mit der Impfung in Verbindung gebracht. Dabei wäre noch anzumerken, dass für nicht einmal 2000 Polio-Fälle Unsummen ausgegeben werden. Weit über sechs Milliarden Dollar hat man weltweit schon in die Ausrottung von Polio reingepumpt. Anstatt das Geld dafür zu verwenden, dass die Menschen frische Lebensmittel und reines Trinkwasser erhalten!

 

Die indische Regierung hat analog zu den Impfungen ein Aufklärungs-Programm gestartet, in dem es darum geht, die Menschen über die Gefahren einer Ansteckung aufzuklären. Verdorbene Nahrung, mangelnde Hygiene und verunreinigtes Trinkwasser sind die Auslöser dieser schrecklichen Krankheit. Religiöse Führer und Immunisierungszentren haben letztendlich dazu beigetragen, dass die Kinderlähmung in Indien der Vergangenheit angehören. Wobei ich denke, dass es immernoch polioerkrankte Kinder gibt, diese aber nicht gemeldet werden. Es ist eine "Armen-Krankheit" und wer sich keine frischen Lebensmittel und reines Wasser leisten kann, der kann es sich auch nicht leisten zum Arzt zu gehen, sondern muss mit den Auswirkungen dieser Krankheit leben.

 

Für mich ist sowieso die "Hygiene" der Ausrotter aller "Kinderkrankheiten". Das Meiden von Giften, ein gesunder Lebensstil und eine bewusste Lebensweise sind die Indikatoren für einen gesunden Körper und Geist und nicht Bill Gates Impfcocktails!!!

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Lichtblick (Freitag, 14 Februar 2014 14:02)

    Polio Hmm? Hygienie und Bildung waren schon immer ein Garant für Vertreibungen schlimmer Epedemien. Polio trat und tritt indes immer dann auf, wenn mit chemische Toxine Menschen aber auch Tiere in Berührung kommen. Allgegenwärtig erkranken in Almeria/Spanien arme Schwarzafrikaner an solchen Erkrankungsformen, da sie mit hochgefährlichen Pestiziden ungeschützt in Berührung kommen. In Länder, wo Kinderarbeit immer noch forciert wird, kommen Kinder oft mit ihren Scleimhäuten mit Bleihaltigen Farbstoffen zusammen und solches Nervengift ruft dann eben Polio und andere Erkrankungen hervor. Nach dem ersten Weltkrieg waren es ebenfalls vor allem Quecksilber und andere Schwermetalle, die bei der Durchimpfung von Soldaten und der Zivilbevölkerung zur SPANISCHEN GRIPPE geführt haben. Die Ausbreitung von Kinderlähmung nach dem zweiten Weltkrieg wurde verursacht „durch die umfassendste Massenvergiftung der Menschheitsgeschichte“. Das muss sich einer mal vorstellen: Mehr als 3 Milliarden Pfund Pestizide wurden damals in den USA überall verteilt. Und wie immer, so wurde auch dieser Pestizidwahnsinn der ersten Welt in die armen Länder exportiert. Natürlich dauerte es nicht lange, und schon ereignete sich die erste Polio-Epidemie in den Tropen, genau auf den Philippinen, und zwar zeitgleich mit der Einführung von dem Insektizid DDT in diesem Land. Gen Ende des Zweiten Weltkrieges hatten die US-Truppen in den Philippinen täglich Massen an DDT versprüht, um Flliegen den Garaus zu machen. Nur zwei Jahre später berichtete das bekante Journal of the Americam Medical Associaton, dass Kinderlähmung die meisten der dort auf den Philippinen stationierten Soldaten hingerafft hatte (nur die Kampfhandlungen selber waren für noch mehr Tote verantwortlich). Die Leute aus den benachbarten Gegenden, in denen das Gift nicht versprüht worden war, hatten hingegen keine Probleme mit Kinderlähmung.Schluß mit der Mär einer tückischen VIRUS-Erkrankung, die alleine auf verbrecherischer Profitgier basiert.

  • #2

    maras-welt (Freitag, 14 Februar 2014 15:32)


    Wow, Danke, für diesen umfangreichen Kommentar!

    Da siehste mal wieder, was Billy Boy & Co. nicht alles dafür tun, um die 500 Millionen zu erreichen. Die schrecken vor nichts zurück.

  • #3

    Lichtblick (Samstag, 15 Februar 2014 08:02)

    Sie glauben mit Geld über uns alle zu bestimmen. Diese Verbrecher werden ihre gerechte Strafe bekommen.