Heterosexuell? Dagegen hilft eine Elektroschocktherapie!


Vor ein paar Tagen erhielt ich eine E-Mail, bei der ich zuerst glaubte, es handle sich dabei um einen schlechten Scherz. Die Überschrift lautet: 

 

Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten

 

Als ich weiter las und mir die angehängte PDF-Datei durchlas, wurde mir klar, dass es sich hierbei um eine absolut ernste Sache handelt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte "Handreichung für Lehrkräfte", mit dem Titel:

 

"Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule"

 

So weit, so gut.

 

Ich bin ja absolut tolerant gegenüber Homosexuellen, eine langjährige ganz liebe Freundin von mir ist auch homosexuell, aber ich bin der Meinung, dass ist ein ganz persönliches Ding und hat in der Schule nichts zu suchen. Gerade in einem Alter, in dem sich die Kinder in ihrer Persönlichkeit und Sexualität neu orientieren. Diese Handreichung bezieht sich auf Kinder in der 7. Klasse, also auf Kinder im Alter ab 12 Jahren. 

 

Hier wird ganz offensichtlich "Werbung" für Homosexualität betrieben und das kann nicht sein. Wie schon im Titel beschrieben, handelt es sich bei Homosexualität um eine Lebensweise. Es gibt viele Lebensweisen. Vegetarier zu sein ist eine Lebensweise. Punk zu sein ist eine Lebensweise. Einen bestimmten Glauben auszuleben ist eine Lebensweise. Extremsportarten zu betreiben ist eine Lebensweise. Schwerpunktmäßig geht es in diesem Dokument um die Diskriminierung gegenüber Homosexuellen. Vegetarier werden auch diskriminiert. Sie werden beschimpft, gemieden und als gestört hingestellt. Vegetarier haben sich erst in den letzten Jahren etabliert und ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Trotzdem weigern sich Schulen vehement einen Veggie-Tag in ihren Schulen einzuführen. Wieso das? Wo bleibt die "Handreichung für Lehrkräfte" für eine vegetarische Lebensweise? Wenn schon, denn schon!

 

Ich möchte hier einen kurzen Ausschnitt aus der PDF-Datei vorstellen, damit Ihr Euch ein ungefähres Bild machen könnt. Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche "Sexualisierung" der Kinder und auf Seite 20 der Publikation findet sich "Der heterosexuelle Fragebogen", mit 12 Fragen an das Kind:

 

  1. Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
  2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
  3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
  4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
  5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
  6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
  7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
  8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
  9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
  10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
  11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
  12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

 

Also, da bleibt mir echt die Spucke weg! Das hat für mich mit Aufklärung überhaupt nichts mehr zu tun. Hier wird die Heterosexualität so dargestellt, als würde es sich dabei um eine schwere, ja sogar menschheitsausrottende, Krankheit handeln. Ich würde ja vielleicht noch verstehen, wenn man hier eine Pro-Homosexuellen-Propaganda durchführen würde, um Verständnis bzw. Toleranz für diese Lebensweise aufzubauen, aber was hier betrieben wird, ist definitiv contra Heterosexualität.

 

Ich frage mich echt, was für ein Schwachmatiker auf diese Idee gekommen ist und kann nur inständig hoffen, dass sich dieses Thema in unseren Schulen nicht durchsetzen wird. Eher wäre das Thema Toleranz gegenüber anderen Lebensweisen im Allgemeinen wünschenswert, wobei es mir bei den Autoren dieser Publikation schwer fallen würde Toleranz zu zeigen. Aber ich geh ja zum Glück nicht mehr in die Schule :-)

 

Wer es sich antun möchte, der kann sich hier die komplette PDF durchlesen.

 

Vielen Dank, Lichtblick, für diesen absurden Tipp :-)))


Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!

Kommentar schreiben

Kommentare: 10
  • #1

    Elvira (Mittwoch, 19 Februar 2014 19:46)

    Liebe Mara

    Lies dir doch mal das ganze Konzept durch, du hast, wie viele, die jetzt loswettern, den Fehler gemacht und den heterosexuellen Fragebogen total aus dem Kontext gerissen.

    Diese Fragen sollen die Aburdität und Abnormalität in unserem Denken bewusst machen, das viele noch gegen Schwule und Lesben in ihrem Kopf haben.
    Bewusst hat man statt homosexuell HETEROSEXUELL eingesetzt, damit man aufwacht.

    Ersetze dann mal das wort heterosexuell gegen homosexuell und du wirst feststellne, dass es "normal" ist, dass Schwule und Lesben sich nahezu täglich, je nach Umfeld,diese Fragen gefallen lassen müssen.

    Bei der GEW heisst es ganz deutlich: "Der heterosexuelle Fragebogen dient dazu, Vorurteile und Stereotype aufzuzeigen."
    Und das ist gut so. Damit die Kinder schon lernen, dass es eben viele Formen der Liebe gibt und dass nicht abartig dabei ist. Und das findest du doch auch ok, wie ich lese.
    LG
    Elvira

  • #2

    maras-welt (Mittwoch, 19 Februar 2014)

    Liebe Elvira,

    danke für Deinen Kommentar :-)

    Ich weiß was Du meinst. Mit Sicherheit ist gerade dieses Thema kontrovers und gerade deshalb setzt es voraus, dass Pädagogen und Schüler damit sehr sensibel umgehen. Das jedoch bezweifle ich stark. Erstens kann ein Pädagoge den Fragebogen genauso aus dem Kontext ziehen, wie ich es hier getan habe. Zweitens glaube ich nicht, dass die Mehrzahl der Zwölfjährigen sich derart damit auseinandersetzt, wie es von der GEW gewünscht ist.

    Ich finde solche Themen gehören nicht in den Lehrplan eines Siebtklässlers, wenn dann vielleicht höchstens in die Oberstufe, wo schon eine gewisse Reife vorhanden ist. Wie schnell wird gerade aus diesem Fragebogen ein Hype gemacht. In Facebook oder anderen Communitys. Der Schuss kann ganz ordentlich nach hinten losgehen. Ich warte nur darauf, dass die ersten Karikaturen oder Abwandlungen die Runde machen. Gerade Zwölfjährige haben einen heiden Spaß daran. Toleranz gehört zur Persönlichkeitsentwicklung und ein Zwölfjähriger hat zu Beginn seiner Pubertät mit ganz anderen Dingen zu kämpfen.

    Ebenso bin ich auch gegen Suggestiv-Werbung durch Großkonzerne in Unterrichtsmaterialien. Da werden schon die Kleinsten mit Ritter-Sport, Danone und Co. manipuliert. Deren Logo wird unterschwellig eingefügt, damit sie automatisch zu deren Produkten greifen.

    Die Schule ist kein politisches Spielfeld, sondern ein Ort an dem Wissen übermittelt werden sollte. Lieber sollte man den Eltern Toleranz beibringen, das übernehmen die Kinder eher, als wenn sie eine Klausur über lesbische und schwule Themen schreiben müssen. Das würde sie vielleicht nur ankotzen und sie wären frustriert.

    Ich hoffe, ich konnte Dir hier noch mal meinen Standpunkt erläutern.

    Ganz LG
    Mara



  • #3

    Mick (Donnerstag, 20 Februar 2014 08:32)

    @Elvira

    Ich finde auch man sollte diesen Fragebogen an erwachsene verteilen, wenn man für mehr Toleranz werben möchte.
    zusätzlich finde ich den fragebogen anstößig, weil eine derartige verfolgung von anderssexuellen allenfalls während des dritten reiches unter adolf hitler stattgefunden hat. Wo bitte schön werden homosexuelle heute derart verfolgt? schau dir nur Gööckler hat, der hat richtig Karriere gemacht.

    die wachsende besorgnis von Eltern können besonders die verstehen, die selber kinder haben und diese großziehen. Besonders fällt immer mehr auf, dass manche tageseinrichtungen nur noch homosesuelle einstellen. die werden richtig nach diesem Profil ausgesucht. Auch komisch oder? Böse Zungen behaupten jetzt: das ist auch der grund, warum an schulen jetzt wirklich verstärkt werbung für homosexualität gemacht wird. Schließlich haben wir zuwenig betreuungspersonal und mamas uns papas suchen sich lieber andere jobs, weil der alltag zu Hause schon stressig genug ist.

    Wenn man jedoch als schwuler mann doch woanders arbeiten möchte, aber unbedingt mit lackierten Fingernägeln zum businessjob gehen muss, dann könnte auch birgit kelles Sprüchlein helfen: "Dann mach doch die Bluse zu"

    Sorry, aber das musste jetzt auch mal sein.

    Gruß Mick

  • #4

    Stefan (Montag, 23 Juni 2014 15:36)

    Homosexualität ist ja auch nicht normal.

    Hetereosexualität ist es. Den Andersartigen sollte man aber keinen Vorwurf machen, da sie nichts dafür können und ja selber merken, dass sie nicht normal sind.

    Die Homosexualität aber zu fördern, oder ihr gar 'Normalität' oder als etwas erstrebenswertes darzustellen, entspringt den Hirnen der Homosexuellen. Aus deren Sicht sind sie ja normal.

    Die Leute im Gefängnis sehen sich ja auch als Opfer der Gesellschaft. Selbst Mörder sind der Ansicht, dass ihre Opfer es verdient haben, zu sterben.

    Leider ist in unserer derzeitigen Gesellschaft vieles aus dem Ruder gelaufen. Alles wird politisiert und instrumentalisiert. Das ist ein neurotisches Verhalten.

    Man kann auch nicht sachlich darüber diskutieren, dass man kriminelle Ausländer ausweisen soll und Einwanderung in die Sozialsysteme verhindern muss.

    Auch hier wird dann mit abstrusen Totschlagargumenten wie die der Nazikeule argumentiert.

    Wenn die Schwulen und Lesben, wie derart immer häufiger, öffentlich provozieren und Toleranz einfordern und Menschen mit familiären Werten diskreditieren, werden deren Aktionen nicht zum Erfolg, sondern zum genauem Gegenteil führen.

    Oder anders gesagt, der natürlichen Abneigung gegenüber Homosexualität sind abstruse menschliche Zeitgeist Debatten völlig egal.

  • #5

    Lukas (Mittwoch, 08 Juli 2015 02:10)

    Hallo Mara,
    ich kann deine Logik leider nicht ganz nachvollziehen. Die Argumente kommen mir teilweise etwas an den Haaren herbeigezogen vor.
    Natürlich kann ein Pädagoge solche Dinge aus dem Zusammenhang ziehen. Dann wäre er aber nicht besser als ein Pädagoge, der Ausschnitte aus "Mein Kampf" aus dem Zusammenhang zieht und als erstrebenswert anpreist. Ein Pädagoge, der sich so verhält missbraucht seine Stelle und sollte entlassen werden.
    Ich glaube auch nicht, dass sich die Mehrheit der Zwölfjährigen damit angemessen auseinandergesetzt hat. Aber genau das ist doch das Ziel: Sie zu motivieren, sich damit auseinanderzusetzen. Man will Homosexualität ebenso wenig gut wie schlecht reden, sondern neutral vermitteln, dass so etwas existiert und völlig normal ist.

    Mit welchem Alter man in der Lage ist, sich mit dem Thema objektiv auseinanderzusetzen kann ich nicht beurteilen. Es geht mir auch nicht darum, festzusetzen, dass es genau die siebte Klasse sein muss, in der das Thema behandelt wird. Fakt ist, es wird GAR NICHT behandelt. Genau das ist das Schlimme daran! Und ein Oberstufenschüler ist mit Sicherheit genauso in der Lage, sich über das Thema lustig zu machen. Vor allem, wenn er bis dahin das Wort "schwul" nur als Schimpfwort kennt.

    Damit, dass die Schule ein werbefreier Ort sein soll, stimme ich dir voll und ganz zu. Was das aber mit dem Thema zu tun hat, verstehe ich nicht.

    Die Aufklärung in dieser Hinsicht ganz bei den Eltern zu belassen, halte ich für keine gute Idee. Das war bisher immer der Fall und man sieht mehr als deutlich, dass das bisher offensichtlich nicht ausreicht, zumal man mittlerweile ja nicht einmal mehr sicher sein kann, dass Eltern überhaupt noch ausreichende Aufklärungsarbeit leisten.

    Ich hoffe, du kannst mich hierbei nachvollziehen!
    Beste Grüße

    Lukas

  • #6

    maras-welt (Mittwoch, 08 Juli 2015 06:04)

    Hallo Lukas,
    ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen, nur bin ich nach wie vor der Meinung, wir sollten die Eltern, was die Aufklärung angeht, eher motivieren anstatt sie noch mehr zu entmündigen. In dem wir ihnen jegliche Verantwortung entziehen, überlassen wir immer mehr Erziehungsfragen den Pädagogen. Früher schon lag die Erziehung in der Hand der Lehrer (zu meines Vaters Zeiten). Er war darüber nicht beglückt.
    Was ich auch nicht dulden kann, ist die Tatsache, dass hier nur die Toleranz für die homosexuelle Minderheit "gelehrt" werden soll. Was ist mit den Behinderten? Den Gehörlosen, den Rollstuhlfahrern, den Blinden? Warum sind sie nicht so bemüht, Lehrer einzustellen, die Gehörlos sind und den Schülern die Gebärdensprache beizubringen? Der Aufwand ist dabei sogar noch geringer, als der, den sie für die Homosexualität betreiben. Damit könnte man ebenso Toleranz übermitteln. Ich habe eine Nachbarin die gehörlos ist, Du kannst mir glauben, sie hat keinen großen Spaß im Leben, sie wird gemieden wie eine Pestkranke.
    Auch wenn Du es nicht wahrhaben möchtest, dahinter steckt ein viel größerer Plan. Erst soll die Homosexualität gesellschaftsfähig gemacht werden, dann die Pädophilie. Befürwortest Du das auch? Nein? Warum nicht? Für viele Politiker ist dies heute schon "nur" eine sexuelle Neigung. Warum bitteschön sollte man sexuelle Neigungen "entschärfen"? Vielleicht sollten sich die Homosexuellen einmal fragen, ob man sie nicht einfach nur missbraucht, um den Weg zu ebnen, für ganz andere Dinge. So etwas nennt man Desensibilisierung.
    Denk bitte noch einmal über das Ganze nach, vielleicht erkennst Du, was wirklich dahintersteckt.
    LG
    mara

  • #7

    Dima (Mittwoch, 30 Dezember 2015 13:45)



    Eigentlich muss man sachlich diskutieren. Aber aus meiner Erfahrung, dass mit Verschwörungstheretikern, Homophoben, die angeblich " tolerant" sind (Ein typischer Satz: "Ich bin ja absolut tolerant gegenüber Homosexuellen, eine langjährige ganz liebe Freundin von mir ist auch homosexuell") ist es wie gegen die Wand zu reden. Die Intelligente Versuche von Elvira und Steffan sind dafür nur zwei Bsp. Dem Stefan hat die anonyme Autorin sogar angedeutet eine perfide Anschuldigung unterstellt: du bist doch nicht für die Pädophilie oder?
    Kein Wunder, dass " mara" so gemein ist. Sie hat in ihrem " psychologischen Artikel" fast alles verstellt, einfach gelogen.
    Mein Appell an die vernünftige Menschen, lasst mein Widerspruch als letzter hier sein. Gebt dem Troll "mara" keinen Vorwand,mit ihren menschenfeindlichen Ansichten und de Facto mit der Anti-homosexuelle Propaganda das Inet weiter zu vermüllen. Lasst ihre gleichgesinnte weiter austoben. Es könnte eine therapeutische Hilfe für sie sein, also brauchen sie, ihre Ängste und Aggressionen auf jemanden abzulassen.
    Es ist bekanntlich:
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Albert Einstein

  • #8

    maras-welt (Samstag, 02 Januar 2016 14:26)

    @Dima:
    "Eigentlich muss man sachlich diskutieren." Etwas, was Dir offensichtlich nicht gelungen ist.
    Im Gegenteil. In Deinem Kommentar geht es weniger um den Inhalt des Artikels sondern nur um Deine persönlichen Gefühle. Wir haben wenigstens noch über das Thema diskutiert. Du hingegen kritisierst nur meine Aussagen. Anstatt mit Argumenten zu kommen, stellst Du fest, dass ich "gemein" bin, alles verstelle und zudem noch lüge.
    "Dem Stefan hat die anonyme Autorin sogar angedeutet eine perfide Anschuldigung unterstellt: du bist doch nicht für die Pädophilie oder?" Deinen vollen Namen kann ich hier auch nicht lesen. So viel zur Anonymität. Wer gibt Dir das Recht anyonym zu bleiben? Ich hingegen soll mich hier outen? Wieso das denn? Schreib doch Du erstmal Deinen kompletten Namen und Deine Anschrift hier rein.
    Du hast meine Worte verdreht und daraus eine Anschuldigung gemacht. Dabei ist eine Frage eine Frage und keine Anschuldigung. Überhaupt ist Dein Kommentar sehr verwirrend, weil er gar nichts darüber aussagt, was Du von dem Thema hältst sondern lediglich Deine Abneigung mir gegenüber ausdrückt.
    Da Du meinen Blog hier sowieso für Müll hältst, den ich im Netz verbreite und mich für einen Troll (lies mal nach was ein Troll überhaupt ist), würde ich Dir vorschlagen, Dich in Zukunft von digitalen Mülltonnen fernzuhalten, nicht darin zu wühlen und Deinen eigenen Müll zu hinterlassen.

    "Mein Appell an die vernünftige Menschen, lasst mein Widerspruch als letzter hier sein." Was ist das denn für ein Spruch? Als hättest Du hier irgendeinen Einfluss darauf, wer hier das letzte Wort hat. Wer etwas zu schreiben hat, darf das weiterhin tun.

    DU BIST NICHT DUMM - DU HAST NUR PECH BEIM DENKEN!!!
    Unbekannt

  • #9

    Thomas (Dienstag, 03 Mai 2016 14:55)

    Liebe Mara,
    hast du heute schon deinen Alu-Hut gerichtet? Nein? Hol das bitte nach! Es ist Wissenschaftlich erwiesen, das Homosexuelle alles andere als Krank sind. du bist nur eine dieser faschistischen, ewig gestrigen, die glauben nur weil etwas für sie selbst nicht funktioniert, dass es damit gleich Falsch ist. Mir ist echt egal wo du herkommst, oder wer du bist. und Nein Homosexualität kann man NICHT heilen schon gar nicht mit - lol - Elektroschocks. Lass mal ab von deinen egozentrischen Neigungen zu glauben, was Normal ist und was nicht - basta

  • #10

    maras-welt (Mittwoch, 04 Mai 2016 10:38)

    @Thomas:
    Bla, bla, bla...
    Lies mal den Artikel richtig, bevor Du hier so rumstänkerst und mich beleidigst...