Immer mehr Menschen öffnen sich!


Es ist längst nicht mehr der klassische Typ Mensch, der über viele Dinge Bescheid weiß. Es gibt nicht mehr die klassischen Aufklärer, die Informationen weitergeben und sich mit dem Versklavungssystem beschäftigen. Nein, inzwischen musste ich feststellen, dass von der Hausfrau und Mutter, bis hin zur Rentnerin, jeder ein Aufklärer und Systemkritiker sein kann. Viele Gespräche zeigten mir, dass sich immer mehr Menschen verschiedener sozialer Schichten öffnen.

 

Hausfrauen und Mütter, Rentner, Banker, Versicherungsvertreter, Erzieherinnen, Ärzte, Juristen, Journalisten, Akademiker, Handwerker, Unternehmer, Manager, Bauern, Verkäuferinnen, Gärtner, Musiker, Schriftsteller usw. usf., alle diese Schichten beschäftigen sich inzwischen mit diversen Themen. Und es sind noch mehr, ich kann sie hier gar nicht alle aufzählen.

 

Was für mich persönlich als Aufklärerin wichtig ist, ist die friedvolle, aber bestimmte Weitergabe von Informationen und die fängt schon im Alltag an. Wenn wir gerade in der Zeit der Wahlkämpfe von Parteien angesprochen und angeworben werden, reicht es oft schon aus, dem Wahlkämpfer zu sagen: "Nein, danke. Ich gebe meine Stimme nicht her. Ich erhebe sie!" Das ist nicht unfreundlich, aber vielleicht denkt der eine oder andere über diesen Satz nach. Oder wenn ich zur professionellen Zahnpflege gehe, dann kann ich der Zahnarzthelferin sagen: "Bitte, ich möchte keine Fluorbehandlung!". "Wieso das denn?", ist die erste Frage, die sie stellen wird. Hier reicht es aus zu sagen: "Weil Fluor ein Gift ist. Bitte informieren Sie sich, es gibt ausgiebig Informationen darüber im Internet!".

 

Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die sich verbreiten und zum Nachdenken animieren. Wir sollten unsere Überzeugung leben und nicht aus Angst, jemand anderen zu verletzen, unsere Ansichten verraten und doppelmoralistisch handeln. Wir müssen unser Denken und Handeln in überzeugenden Einklang bringen. Und ja, wir sind in dem Moment die "Stuhl-Säger", wir sägen an den Stühlen der Betreffenden. Aber genau davon profitiert das System. Darauf baut es auf. Und ich kann sehr gut verstehen, warum sich eine Zahnarzthelferin nicht über Fluor informiert, sie müsste anschließend zu jedem Patienten sagen: "Ich weigere mich, ihnen eine Fluorbehandlung zu verabreichen!". Oder eine Arzthelferin könnte keine Impfungen mehr an Kleinkindern durchführen, würde sie sich umfangreich darüber informieren. Unbewusst wissen sie es. Sie wissen nur nicht, wie sie damit umgehen sollen, wenn sie über dieses Wissen verfügen. Deshalb verschließen sie sich für Informationen aus ihrem Metier.

Wer also öffnet sich für aufklärerische Informationen?

Richtig: Menschen die nichts zu verlieren haben, weil sie vielleicht schon alles verloren haben oder weil das System sie angegriffen hat. Und da das System immer mehr Menschen angreift, wird es folgerichtig auch immer mehr Menschen geben, die sich öffnen.

 

Denken wir nur an die ganzen Rentner. Sie haben zum Teil Jahrzehnte lang gearbeitet und ihren Beitrag zum System geleistet und werden nun mit ein paar Groschen abgespeist. Gerade mal soviel, dass sie die Füsse still halten und sich nicht vereinen. Sobald die Regierung Unmut verspürt, werden die Renten um ein paar Cent erhöht, damit der Rentner wieder beruhigt ist. Oder es werden wieder völlig aus der Luft gegriffene Wahlversprechen in den Medien verbreitet, damit wird die Hoffnung auf Besserung geschürt. Wenn es dann um die Umsetzung geht, dann kommt wieder etwas dazwischen, so dass sie wieder hinten anstehen müssen - bis zu den nächsten Wahlen. Und so weiter, und so fort... Das ewige Hamsterrad! Aber es funktionierte bisher. Doch langsam wachen viele auf und bemerken das System hinter dem System.

 

Wer öffnet sich noch? Arbeitslose. Ja, die sind extrem gefährlich. Die haben Zeit. Deshalb muss man sie schön ablenken, mit Kursen, Seminaren, Auflagen, Bewerbungen. Immer schön am Ball bleiben. Dafür ist den Job-Centern jedes Mittel recht. Das beginnt schon mit den Anträgen. Man mag kaum glauben, wie sehr man damit beschäftigt ist, diese vielen Unterlagen beizuholen, die vom Amt gefordert werden. Und dann der Antrag selbst. Wow, das ist eine echte Herausforderung. Und mit Sicherheit vergisst der Antragsteller etwas, so dass man ihn im Nachhinein immer wieder anschreiben und zur Mitwirkung auffordern kann. Dieses Spielchen kann sich ewig hinausziehen. Was natürlich auch zur Folge hat, dass der Arbeitslose nebenher noch schauen darf, woher er inzwischen (bis zur Bewilligung) seinen Lebensunterhalt bestreitet. Freunde und Verwandte anpumpen. Essen erbetteln. Billigen Wohnraum suchen. Es gibt genug Ablenkungsmanöver, die es dem Arbeitslosen fast unmöglich machen, sich auf die Aufklärerhaut zu legen. Gerade deshalb sollte jeder Arbeitslose die Zeit zwischen diesen Maßnahmen ausgiebig nutzen, um sich zu informieren. Es lohnt sich wirklich, zu wissen, wie der Hase läuft. Auch das haben schon viele bemerkt und dank Internet erhalten sie vielfältige Unterstützung. Bitte nehmt diese Unterstützung an!!!

 

Ja und der Rest ist weitverstreut und findet sich, wie schon erwähnt, in allen Schichten. Wichtig ist nur, dass wir unser Wissen weitergeben und somit den einen oder anderen "anstecken"! Wenn schon nicht aus dem eigenen Metier, dann zumindest aus dem Rest davon. Es gibt genug interessante Themen, wo es sich lohnt, sich darüber zu informieren.

 

Bei allem sei jedoch gesagt:

 

Immer schön friedlich!

Gebt die Infos ohne Provokationen weiter!

Gebt sie als Infos weiter und nicht als Anweisung! 

Und: Öffnet Euer Herz, aber verleibt Euch nicht jeden Mist ein!

Hört immer auf Euch selbst und nicht auf einen Guru!

Folge nie einer Spur, sondern informiere Dich vielfältig!

 

Zum Schluss noch ein wegweisendes Zitat von Albert Einstein:

 

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind!


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Kommentare: 1
  • #1

    k.bauer (Donnerstag, 14 Mai 2015 19:57)

    friedlich zu bleiben fällt sehr schwer
    aber:friedlich ist die beste waffe
    gewalt , und haß das säen die brd-medien
    natürlich mit absicht!
    ich denke daran!