Genderismus/Gender Mainstream - Die Zwangssexualisierung unserer Kinder!


Adam und Ewald
Adam und Ewald

Was ist Anal-Verkehr und wie geht das? Was ist eine Gang-Bang? Und was für Zubehör benötigt man, um eine ordentliche Fetisch-Party steigen zu lassen?

 

"Was sind das für Fragen?", denken jetzt die Meisten. Das sind Fragen, die Jugendliche anscheinend zuhauf stellen. Das zumindest behauptet die Kasseler Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider. Und sie fordert, wie inzwischen ganz viele Pädagogen, dass wir diese Fragen schon ziemlich früh in der Sexualerziehung beantworten sollten. 

 

Der Umgang mit Kondomen wird schon in einigen Kindergärten praktiziert. Da kürt man dann den "Karottenkönig", das ist das Kind, welches am schnellsten, der dicksten Karotte, ein Kondom überstülpen kann. Baden-Württemberg, unter Kultusminister Stoch, bereitet hierfür auch schon einen Bildungsplan für 2015 vor. Die Berliner sind schon mittendrin, in der praktischen Anwendung. Ich könnte noch etliche Ausführungen vorbringen, aber dann wird mir schlecht. Deshalb darf sich jeder so weit darüber informieren, wie er es verträgt.

 

Wer sich nicht weiter darüber informieren will, diese Entwicklung aber trotzdem für bedenklich hält, der kann hier eine Petition unterzeichnen:

 

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

 

Interessant ist die Frage: Woher kommt diese Entwicklung? Vorreiter dieser Entwicklung ist der Genderismus bzw. Gender Mainstream. Noch nie gehört? Dann bekommt Ihr hierfür eine ausführliche Zusammenfassung von Werner Hanne, der sich unter anderem auch gegen den Organhandel ausspricht:

Genderismus - Was ist das?

Heute mal wieder Informationen zu einem Begriff, der sich unseren "Qualitätsmedien" immer noch nicht erschlossen hat, obwohl Google dazu bereits 95.000 Hinweise entdeckt: Der Genderismus oder auch Gender Mainstreaming genannt.
 
Es wurde dazu schon ein ganzer Strauß an Erklärungen geschaffen, ohne sie genau zu definieren. Eine Umschreibung könnte lauten: Gender = Geschlechterforschung, Genderismus = völlige Geschlechtergleichstellung. Das Geschlecht ist danach nun nicht mehr von Geburt an biologisch vorgegeben, sondern wird als freie Wahlmöglichkeit angesehen. Die Begründung dafür: Das Kind, ein Es, ist zunächst ein Neutrum. Erst mit der Fähigkeit, sich fortpflanzen zu können (ab der Pubertät), wird daraus ein sexuelles Wesen, ein Der oder eine Die. Aber auch jede andere sexuelle Orientierung, wie lesbisch, hetero-, homo-, bi- oder transsexuell, ist möglich. Jede dieser Richtungen ist dann frei wählbar ist (s. Anlage Gender Mainstreaming).
 
Dass es sich dabei nicht um eine "Spinnerei" handelt, sollen die folgenden Fakten aufzeigen:
 
- Die Gender-Forschung erarbeitet die Grundlagen für die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen, weil bisher die "Unterschiede nur angelernt seien". Dafür gibt es bereits 164 Gender-Lehrstühle an Deutschen Universitäten, eine "Jobmaschine für meschuggene Professorinnen", so die Definition der Kolumnistin der Stuttgarter Zeitung, Sibylle Krause-Burger.
 
- Im Bundesfamilienministerium gibt es ein eigenes Referat für Gender Mainstreaming.
 
- Nach der Beschlussvorlage 12267 des "Europarates für Chancengleichheit von Frauen und Männern" sollen die Wörter Vater und Mutter abgeschafft und durch die Begriffe Elter 1 und Elter 2 ersetzt werden. Hierzu auch ein kurzes Video mit Eva Hermann (1:01 Min.).

 

- In jeder Behörde, Gemeinde und jedem Unternehmen ab 100 Beschäftigten ist nach dem Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) eine Gleichstellungsbeauftragte zu wählen, die das biologische Kunststück fertigbringen soll, Männer und Frauen gleichzustellen (Verwechslung oft mit Gleichberechtigung). Das führte bei der Stadt Hannover zu der Forderung, auf den Verkehrsschildern für Radwege Herren- und Damenfahrräder zu je 50 % abzubilden. Für die Schweiz wird für Fußgängerampeln auch ein weibliches Symbol gefordert. 

 

- Einen sehenswerten Vortrag hält Inge Thürkauf bei der AZK und spricht dabei von einer "Diktatur des Genderismus" (Video, 1. Teil, 9:47 Min.).

 

- Ein ebenso sehenswertes Interview gibt es bei Michael Vogt mit Dagmar Neubronner (Video 53:41 Min.).

 

- Eine Entwicklung dabei ist die Frühsexualisierung der Kinder, die bereits mit Vorgaben für Kindergärten beginnt und in Schulen fortgesetzt wird. Eltern, die sich dagegen zu Wehr setzen, können in Erzwingungshaft genommen werden (Video 12:22 Min.).

 

- Die Kasseler Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider fordert, praktische Übungen mit Dildos und Liebeskugeln in den Sexualkundeunterricht einzubauen.

 

- Das Buch "Feindbild Familie" spricht von einer "Politischen Kriegsführung gegen Eltern und Kinder".

 

- Wenn dann doch einmal eine Zeitung (Video 6:50 Min.) darüber berichtet, werden die Tatsachen nicht der Wahrheit entsprechend dargestellt.

 

- Und schließlich gibt es von Gabriele Kuby für 1 EUR (!) das 32-seitige Heft "Gender - Eine neue Ideologie zerstört die Familie" mit den Untertiteln > Die Ziele der Gender-Ideologie, > Der politische Missbrauch der Sprache, > Die globale Durchsetzung durch UN und EU, > Die Sexualisierung der Kinder, > Das Erwachen des Widerstandes. Dieses Heft eignet sich gut zum Weitergeben und kann bei mir kostenlos bezogen werden.

 

Zum erwachenden Widerstand: Dafür sind natürlich zunächst die Kentnisse zu diesen Machenschaften notwendig, die in meinem Umfeld (wie geplant) bisher nur ansatzweise erkennbar waren. Erst dann können sich z. B. Eltern gegen die Untergrabung der Familienwerte zur Wehr setzen. Letztlich ist dies aber (aus meiner Sicht) auch wieder nur ein Baustein zur Einführung einer Neuen Weltordnung (Video 12:24 Min.). 

 

 
Freundliche Grüße

 

Werner Hanne

 

PS:
Und die Steigerung, die Wahl zum Hund, ist hier schon verwirklicht:
 
Selbst den Vatikan hat die Strömung bereits erfasst (s. Bild oben "Adam und Ewald")
Original-Links:
Sibylle Krause-Burger
Referat für Gender-Mainstreaming
Beschlussvorlage 12267 des Europrates
Vater und Mutter abgeschafft
Eva Hermann
Gleichstellungsbeauftragte
Schweizer Fußgängerampeln
Inge Thürkauf bei der AZK

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Kommentare: 5
  • #1

    Mick (Samstag, 26 Juli 2014 09:43)

    Ja, ja Dieser neu geplante Bildungsplan. Einfach unmöglich. Von befürwortern wurde natürlich kritisiert, dass wenige schwule und hauptsächlich Eltern diese Petition unterschreiben:

    Hauptsächlich Eltern und Kinder sind ja auch betroffen, aber können auch nur wirklich einschätzen, was es bedeutet.

    Aus zu früher und vor allem von den Kindern ungefragte Aufklärung kommen dann Dinge, dass Kitakinder auf der Toilette Sex nachspielen und 9-10-jährige mit Sprüchen kommen, wie "Ficken darf doch jeder".

    Nein! muss man da sagen, es gibt Jugendschutzgesetze und Ficken darf eben nicht jeder, wenn er unter 14 bzw 16 ist. Und warum nicht? Vor allem darüber sollte man Kinder aufklären. Weil es nicht gut für ein Kind ist.## Auch das Analverkehr eben keine normale sexuelle Praxis ist, die nicht jeder Erwachsenen automatisch in seinem Leben praktizieren will oder sollte, z. Bsp auch weil's weh tut?

    Aber Kinder sind ja arglos und am leichtesten zu verführen. Und wenn bestimmte Jugendschutzgesetze eben da sind, versuchen bestimmte Damen und Herren es jetzt ganz legal über die Politik: Sie werden Lehrer, Beamte, Politiker und kommen von hinten wieder heran.

    Heraus kommen können bei solcher "Bildungspolitik" traumatisierte Kinder, die ihr Trauma für normal halten, die irgendwann zu traumatisierten Erwachsene heranwachsen und ihre eigenen Kinder schädigen werden, einfach - weil sie selber "missbraucht" wurden.

    Aufklärung ist wohl was anderes

  • #2

    me (Dienstag, 07 April 2015 16:51)

    es gibt auch lesbische und schwule Elternpaare - oder existiert das in eurer verklemmten Weltanschauung nicht?

  • #3

    B (Freitag, 17 April 2015 00:16)

    wie bitte ? Lesbische und schwule Elterpaare gibt es nicht.Lesben und Schwule können vielleicht in unser Kranken Gesellschaft ein Kind adoptieren - können aber nicht die Eltern des Kindes sein.
    Lieber oder Liebe " me " hatten sie in der Schule kein Biologieuntericht ?

  • #4

    Country's Baritone (Montag, 27 April 2015 23:44)

    Mein lieber Herr B oder meine liebe Frau B:

    Ihr Kommentar scheint wohl daraufhin zu zielen, dass Sie dagegen sind, dass homosexuelle Paare ein Kind adoptieren? Aber warum? Es gibt rein entwicklungstechnisch keine Bedenken. Und nun kommen Sie mir bitte nicht mit 'Ein Kind braucht für eine gute Entwicklung Vater UND Mutter ...' und schon gar nicht mit 'das ist für die Identität des Kindes wichtig'. Bitte bilden Sie sich in pädagogischen Dingen weiter, denn wenn Sie so argumentieren würden, wie ich es eben vorgestellt habe, würden Sie nur zeigen, dass Sie mehrere Ebenen miteinander vermischen, die getrennt betrachtet werden sollten!

  • #5

    B (Dienstag, 28 April 2015 21:33)

    Aha ! Wieder so ein verkappter Möchtegern Pädagoge. Oder Pädagogin.
    Ja Ich bin vehement dagegen , dass Schwule und Lesben ein Kind adoptieren können.
    Allein schon bei der Vorstellung ,dass in der Schule das Kind von seinen Mitschülern gefragt wird:
    Wo ist denn deine Mama ? Und dann die Antwort: ich hab keine Mama - ich habe 2 Papas- kommt mir das kalte Grausen.
    Dann sagen warscheinlich die Mitschüler: oh toll !! ein medizinisches Wunder- welcher Papa hat dich denn geboren?
    Aber macht ja alles nichts ! Wir haben ja das Zauberwort für die ganze Sch...... GENDER MAINSTREAM
    Viel Spaß in ihrer verquerten Welt.
    Tilo Sarazzin hat mal gesagt: Deutschland schafft sich ab. Wir sind fast da. HURRA !!!!!