Ein Investment-Banker packt aus - Master of the Universe


Mutti und die Bankster
Mutti und die Bankster

Es ist ja nicht so, dass wir nicht wüssten, dass die Banken keine heiligen Institutionen sind. Aber mit welcher Skrupellosigkeit dort geknechtet und versklavt wird, dass zeigt die Dokumentation "Der Banker - Master of Universe" ganz deutlich. Das alles liegt ganz weit entfernt, von unserer normalen menschlichen Vorstellungskraft.

 

Rainer Voss, ein ehemaliger Investmentbanker, packt aus. Er sagt, dort geht es zu, wie beim Militär und beschreibt den Trill, den ein Banker dort erlebt. Dabei geht es nur noch um "fressen oder gefressen werden". Wer nicht mitzieht ist draußen und wer mitzieht wird zum kriminellen Ausbeuter erster Klasse - ein Master of the Universe.

 

Die Welt wird von den Banken regiert und reguliert. Das funktioniert so lange, wie wir noch am Geld kleben. An dem Tag, an dem wir begreifen, dass Geld überhaupt nichts tut, sondern nur die Menschen, an dem Tag findet die Befreiung aus der Sklaverei statt - und keine Minute früher.

 

Banken ermöglichen es Unternehmen nach oben zu kommen und sie haben es in der Hand, wie lange sich ein Unternehmen hält und wie groß es wird. Nicht der Unternehmer selbst entscheidet das. Die Banken können jeden und alles auf diesem Planeten platt machen. Sie finanzieren Kriege, ebenso wie sie Hungersnöte erschaffen. Sie bringen ganze Nationen zu Fall und haben ganze Regierungen in der Hand. Nicht Geld regiert die Welt, sondern die Banken, weil sie das Geld regieren.

 

Diese Doku wird am 29.07. in der ARD gesendet, um 22:45 Uhr.

 

Zuvor hier noch ein kurzer Ausschnitt:


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Kommentare: 3
  • #1

    Gorden (Donnerstag, 23 Oktober 2014 18:33)

    Viele wissen es, einige noch nicht: Seit dem 25.12.2013 wurden weltweit alle Banken und Regierungen rechtmässig vom OPPT (One People’s Public Trust) zwangsvollstreckt ! Bitte nochmals lesen: Die alten Machtsysteme haben keine Macht mehr. Alles was jetzt noch geschieht sind letzte Zuckungen eines nicht mehr existierenden Systems. Die Herrschenden (the powers that be) sind nun die ehemaligen Herrschenden (powers that were). Alle Schulden sind getilgt, und Unternehmen – einschließlich aber nicht nur beschränkt auf unternehmenskontrollierte Regierungen und Banken – sind gepfändet.
    Sicher, sie werden weitermachen, uns an der Nase herumzuführen in der Hoffnung, dass wir mitspielen. Aber dank einer Reihe von UCC (Uniform Commercial Code)-Registrierungen, die vom One People’s Public Trust vorgenommen wurden, hat jeder nun die Wahl. Neue Rahmenbedingungen für eine soziale Staatsführung sind jetzt in Kraft.

    Einfach nach "Der One People’s Public Trust pfändet rechtmäßig Unternehmen, Banken und Regierungen, da sie Sklaverei und private Geldsysteme betreiben" suchen. Verlass das sinkende Schiff!

  • #2

    maras-welt (Freitag, 24 Oktober 2014 08:28)


    Lieber Gordon,

    wie Du sicher weißt, ist es uns derzeit noch nicht möglich, dass Pfändungsrecht einzufordern. Viele, die das taten, kamen ins Gefängnis. Ich denke da im Speziellen an Patrizia aus Neuseeland.

    Solange die Struktur noch so aufgebaut ist, haben wir keine Chance. Das Volk müsste sich ersteinmal einigen und dazu sind viele Schlafnasen noch nicht bereit.

    Der Tag wird kommen - nur wann?

    Ganz LG
    Mara

  • #3

    Gorden (Samstag, 25 Oktober 2014 09:13)

    Hallo Mara

    Ja, es steht alles noch am Anfang, und jeder Anfang ist schwer. Aber das ist kein Grund mich weiter als Sklave behandeln zu lassen, von einer Firma die keine Legitimation hat. Und diese "Firmen" wissen das ganz genau. Es gibt viele Interessengruppen die ganz konkrete Vorgehensweisen mit Gerichten, Finanzamt, Behörden etc. erstellt haben. Und sie sind immer erfolgreich damit. Es wurden Bussgeldbescheide eingestellt, Zahlungsaufforderungen von der Firma Finanzamt abgeschmettert, Versicherungen gekündigt, GEZ-Eintreiber nach Hause geschickt und ein Kindesentzug gestoppt. Wichtig ist als Gruppe aufzutreten. Die Rechtsgrundlage ist vorhanden.

    Theoretisch kann jeder zu seiner Hausbank gehen und sich z.b 1 Millionen Euro auszahlen lassen. Das ist nur ein Teil der 50 Milliarden, die jedem einzelnen Menschen zustehen. Und dieses Bewusstsein muss in jedem Menschen erst einmal reifen. Der Mensch ist der Gegenwert für das Geld. Ohne Mensch geht gar nichts!

    Ich bin in der damaligen DDR aufgewachsen und habe ein ganzes Gesellschaftssystem kippen sehen. Und seit dem weiss ich, dass alles möglich ist. Es liegt an jedem Einzelnen. Für mich heisst das, mit Anderen über dieses Thema zu reden und Hilfe anzubieten. Und genau das ist meine Aufgabe für den Rest meines Lebens.

    Liebe Grüsse