Warum ist unsere Sprache so wichtig und warum sind Affirmationen so wirkungsvoll?


Hitlers Rede auf dem Heldenplatz in Wien - vor hunderttausenden Anhängern
Hitlers Rede auf dem Heldenplatz in Wien - vor hunderttausenden Anhängern

Wenn Hitler seine Reden schwang, dann hätte man eine Nadel fallen hören, so gespannt klebten alle an seinen Lippen. Auch heute noch gibt es Rhetoriker, welche die Massen in ihren Bann ziehen. Man kann gar nicht anders, als ihnen zuzuhören. Aber woran liegt das? An den Worten, die sie benutzen, an der Art, wie sie ihre Worte vortragen, an der Klarheit, an der Schwingung? Und warum schaffen es einfache Worte, uns manipulativ in eine bestimmte Richtung zu drängen? Ja, fast schon hypnotisch.

 

Die Antwort liegt nun offenbar auf der Hand: Zwei Wissenschaftler (Grazyna Fosar und Franz Bludorf) berichten von einer Entdeckung russischer Forscher. Demnach soll der genetische Code, speziell in der "Junk-DNA" (Schrott-DNS), den gleichen Regeln folgen, wie unsere menschliche Sprache. Sie verglichen dazu die Sprach-Gesetzmäßigkeiten vom Aufbau, von Worten und Buchstaben der Sprache, also von der Syntax und von der inhaltlichen Bedeutung der Worte und Sätze, der Semantik. Schließlich überprüften sie auch die Grundlagen der Grammatik.

 

Eine detaillierte Erklärung darüber findet Ihr auf dieser Seite: www.huna-vita.de.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Sprache stark mit unserer DNS verbunden ist. Das ist auch der Grund, warum wir auf Affirmationen so wirksam reagieren. Wer schon einige Zeit mit Affirmationen gearbeitet hat, der weiß, was damit gemeint ist. Dasselbe funktioniert auch mit Meditationen, Mantras oder autogenem Training. Also immer dann, wenn wir Worte oder Gedanken bewusst anwenden. Die Energie, die Schwingung, die dabei freigesetzt wird, verbindet sich unmittelbar mit unserer DNS. Aber nicht nur auf unsere eigene, sondern auch auf alle, die sich in dem Resonanzfeld befinden.

 

Wenn wir das Zusammenspiel zwischen Sprache und DNS beherrschen, können wir nahezu alles erreichen. Das ist eine wunderbare Erkenntnis, die schon immer bekannt war, allerdings nicht auf wissenschaftlicher Basis. Nun lässt es sich erklären, was für viele Menschen wichtig ist. Was sonst als spiritueller Quatsch oder religiöse Eigenart abgetan wurde, bekommt jetzt einen Namen: "Vernetzte Intelligenz".

 

Mehr dazu in dem gleichnamigen Buch von Grazyna Fosar und Franz Bludorf. Ich hab es noch nicht gelesen, werde es mir aber bei Gelegenheit besorgen. 

 

Also, immer schön darauf achten, was wir sagen und welche Worte wir verwenden!!!


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