Verhütung mit Hormonen - eine Zeitbombe?


Früher war die Frau schuld, wenn sie keine Kinder bekam. Heute ist sie schuld, wenn sie welche bekommt. Wie wir es auch drehen und wenden, die Frau steht immer in der Verantwortung. "Mann" hält sich grundsätzlich heraus. Obwohl es ihn genauso betrifft.

 

Da werden Teenies schon im Alter von 12, 13 Jahren zum Frauenarzt geschickt, nur um vorsorglich die Pille zu verschreiben - es könnte ja was passieren! Super. Der Körper ist noch nicht mal richtig entwickelt, da wird er schon mit Hormonen vollgestopft. Und für was das alles? Nur, weil vielleicht was passieren könnte! Wäre es in dem Alter nicht sinnvoller das Mädchen eingehend über die Folgen einer Schwangerschaft aufzuklären und ihr klarzumachen, dass es nicht jeden Kerl an sich ran- bzw. in sich reinlässt? Es gibt andere Möglichkeiten der Zweisamkeit.

 

Die Frauenärzte freuen sich natürlich, denn wenn alles gut läuft und das Mädchen regelmäßig zur Kontrolle kommt, ergibt sich vielleicht ja noch die Möglichkeit einer Gebärmutterhals-Krebs-Impfung. Das sorglos-rundum-Paket schon in jungen Jahren, ist doch toll für die Eltern, so entziehen sie sich jeder Verantwortung und überlassen alles weitere der Schulmedizin.

 

Aber was passiert, wenn wir unserem Körper künstlich Hormone zufügen? Nichts Gutes! Das kann ich vorwegschicken. Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, z. B. Insulinzugabe oder bei einer Schilddrüsen-Fehlfunktion oder ähnlichem, dann sollten wir es tunlichst vermeiden unseren Körper mit derlei Dingen vollzupumpen. In der Kritik stehen schon lange Cremes, Lotions, Kosmetika u. a., mit ihren hormonähnlichen Inhaltsstoffen. Da wird kräftig rebelliert. Was aber durchaus tödlich enden kann, sind Verhütungsmittel mit Hormonen. Hier fehlt der Aufschrei. Die stehen auch in der Obhut der Pharmaindustrie, die wesentlich einflussreicher ist, als die Kosmetikindustrie.

 

Was die Antibabypille angeht, wird es immer schlimmer. Altbewährte Pillen mit weniger Hormonen werden kaum mehr angeboten. Dafür gibt es einen neuen Markt supergefährlicher Produkte, darunter sollen gehören: Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) und die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer. Der Megakonzern Bayer ist ja bekannt dafür, dass er gefährliche Produkte auf den Markt schmeißt, ich muss dabei sofort an Aspirin denken. Ein aggressives Marketing sorgt dafür, dass Bayer-Produkte schnell an erster Stelle auf der Beliebtheitsskala der Mediziner stehen.  

 

Renè Gräber, Heilpraktiker und Buchautor, beschreibt in seinem kurzen Artikel, die Gefahren der Verhütung mit Hormonen, im Speziellen die Antibabypille. Es ist erschreckend! Leider bietet er keine Alternativen an, aber in einem Kommentar erwähnt er die Spirale, allerdings die Hormon freie. Ich hab mich selbstverständlich gleich auf die Suche nach Verhütung ohne Hormone gemacht und bin fündig geworden:

 

Verhütung ohne Hormone

 

Für wen es ein Thema ist, der kann hier ein wenig rumschmökern und sich eingehend informieren. Bevor Ihr eine Entscheidung trefft, wie immer mein Tipp: Nicht nur eine Quelle annehmen! Schaut nach Erfahrungswerten, sprecht mit Leuten die das schon anwenden. Wenn Ihr einen guten Frauenarzt habt, könnt Ihr auch den dazu befragen. Aber: Finger weg von den Hormonen! - sie ticken wie eine Zeitbombe in Euch und irgendwann gehen sie vielleicht hoch!


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Kommentare: 2
  • #1

    Maria Anders (Dienstag, 02 September 2014 12:34)

    Was mich persönlich in neuesten Nachrichten schockiert hat, war, dass die Ärzte diese Gebärmutterhals-Impfung mittlerweile für Mädchen ab neun Jahren vorschlagen.

    Schaut man sich die aktuelle Werbung im Fernsehen an, was ich Gott sei Dank nicht oft mache, sieht man ein neunjähriges Mädchen, dass einem Popstar nacheifert und nun unbedingt ladylike Boots von Deichmann und anderes Outfit haben muss, worin man eigentlich erst eine Dreizehnjährige sehen möchte.

    Bzgl. Empfängnisverhütung:

    Sicher, eine Abtreibung ist ein schwieriges Thema. Auch die Angst, ständig schwanger werden zu können, kaum erträglich, aber ich denke, wer sich mit der täglichen Einnahme der Pille unwohl fühlt, sollte den Schritt zur natürlichen Empfängnisverhütung wagen. Unser Körper hat immer recht!

  • #2

    maras-welt (Dienstag, 02 September 2014 15:41)


    Ojemine, mit neun Jahren schon!? Das war mir neu. Schrecklich. Da kann man wirklich nur noch an die Mütter appelieren, dass die sich ausreichend informieren. Schließlich liegt das immer noch im Verantwortungsbereich der Eltern und die Kinder sind ihnen hilflos ausgesetzt.

    Zum Glück habe ich keinen Fernseher und auch kein Radio mehr. So werde ich nicht verleitet, mir diesen Schrott anzusehen.

    Ganz LG
    Mara