Gekaufte Journalisten - Ein Insider packt aus


Ich habe die Mainstream-Medien schon immer mit einem wachen Auge verfolgt. Früher waren sie leider die einzige Quelle, um in diversen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Ausland, Sport uvm.) etwas in Erfahrung zu bringen. Seit es das Internet gibt und es sich einige Journalisten und Blogger zur Aufgabe gemacht haben, selbst zu recherchieren und Quellen aus dem Ausland zu übersetzen, kommt man wesentlich leichter an Informationen heran. Handy-Videos und Bilder ins Netz zu stellen ist auch kein Problem mehr. Ruckzuck ist heutzutage ein Augenzeugen-Video hochgeladen und macht innerhalb weniger Tage die Runde.

 

Leider gibt es immer noch genügend Menschen, die sich völlig einseitig informieren und sich einzig und alleine auf ein paar ausgewählte Medien verlassen. Der Renner sind nach wie vor die großen etablierten Tageszeitungen. Sie scheinen der Wahrheit am nächsten zu sein, vielleicht weil sie Journalisten beschäftigen. Das ist schließlich ein angesehener Berufsstand. Die haben ihren Job lange genug studiert. Doch leider dürfen sie nicht so arbeiten, wie sie es oft gerne täten.

 

Udo Ulfkotte ist einer davon. Er ist ausgestiegen, nachdem er 17 Jahre lang manipuliert und kontrolliert wurde. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, über die Machenschaften der Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz. Endlich packt er aus.

 

Hier die Buchbeschreibung:

Gekaufte Journalisten

Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde.

In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man etwa bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland abrufen kann.

Wenn die CIA vorgibt, was geschrieben wird

Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte »Journalistenpreise« vergeben werden? Da geht es im Hintergrund zu wie bei den einstigen Ehrungen der »Helden der Arbeit« in der früheren DDR - da wird Propagandaarbeit ausgezeichnet. Vom Journalisten zum Propagandisten ist es nicht weit. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie unsere Zeitungen mit ganz anderen Augen sehen, den Fernseher öfter einfach abschalten und auch wissen, was Sie dem Radio noch glauben können: fast nichts. Denn Ulfkotte schreibt auch penibel auf, welcher Sender welcher politischen Partei gehört und welche Journalisten wie beeinflusst werden. Sie erkennen, wie Sie manipuliert werden - und Sie wissen, von wem und warum. Am Ende wird klar: Meinungsvielfalt wird jetzt nur noch simuliert. Denn unsere »Nachrichten« sind häufig reine Gehirnwäsche.


Und hier noch zwei interessante Artikel zum Thema:

Mal hü, mal hott - über die

Massenpanik bei den Massenmedien


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