Die Folgen von Impfungen sind im Bundestag bekannt


Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Günter Bruckmann (SPD) aus Essen, selbst Familienvater, sah sich den Dokumentarfilm Wir impfen nicht! an. Was er da gesehen hat, muss ihn so überzeugt haben, dass er sich sagte, seine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen im Bundestag müssten auch darüber Bescheid wissen. Das Thema ist viel zu ernst, um die Augen davor zu verschließen. Schließlich geht es um unsere Kinder.

 

Von dem Verein Wir impfen nicht! hat er 600 kostenlose DVDs erhalten und diese jedem (!) Bundestagsabgeordneten per Postfach zukommen lassen. Wer sie letztendlich angeschaut hat, das weiß niemand. Mit Sicherheit wird es für viel Gesprächsstoff gesorgt haben.

 

(Quelle: Kulturstudio)

 

Die Bundestagsabgeordneten, die sich die Doku angeschaut haben, verfügen spätestens jetzt über dieses Wissen:

Wir Impfen Nicht!

Man muss sich das mal reinziehen: Ca. 30 Impfungen in den ersten Lebensjahren!!! Diese Vielzahl an Impfungen wird empfohlen. 3-fach, 4-fach, 6-fach-Impfungen, für nahezu jede Krankheit ist ein Impfstoff entwickelt worden. Und fast alle enthalten sie toxische Inhaltsstoffe.

 

Heutzutage sind es nicht mehr nur die Öko`s, die ihre Kinder nicht impfen lassen, nein, immer mehr Eltern informieren sich über Bücher und über`s Netz. Immer mehr Allgemeinmediziner beschäftigen sich eingehend mit der Thematik. Einige lesen den Beipackzettel (der den Eltern in aller Regel vorenthalten wird) und entdecken dort Substanzen wie Formaldehyd, Aluminium, Phenol und zig andere nerventoxische Mittel, die in einem menschlichen Körper nichts zu suchen haben. Vorallem die Aluminiumverbindungen sind hochgiftig. Die Hersteller von Deo`s achten immer mehr darauf, kein Aluminium mehr in ihren Spray`s zu verwenden, da schon längst davor gewarnt wird, dass Aluminium stark krebserregend ist. Diese Inhaltsstoffe werden dazu verwendet, um die Impfwirkung zu verstärken, da der kleine Körper das noch nicht selbst regulieren kann. So wird eine Impfverstärkung provoziert.

 

Mütter, die ihre Kinder nicht impfen, merken schnell, dass andere (geimpfte) Kinder aus ihrem Umfeld häufiger krank sind, als die eigenen (das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen).

 

Haben Impfungen die Seuchen ausgerottet?

 

Ein weiteres (wahrscheinlich das häufigste) Argument für Impfungen ist, dass Impfungen die Seuchen und Krankheiten ausgerottet hätten. Das ist schlicht und einfach nicht wahr! Ein Rückgang der betreffenden Seuchen und Krankheiten konnte schon wesentlich früher verzeichnet werden. Impfungen sind sozusagen nur auf den fahrenden Zug bzw. die sinkende Statistik aufgestiegen und versuchen nun, die Lorbeeren dafür zu ernten.

 

Beispiel Diphterie: Eine Erkrankung der oberen Atemwege. Die Statistik zeigt deutlich, dass nicht die Impfung für den Rückgang dieser Krankheit verantwortlich ist, sondern das Ende des zweiten Weltkrieges, der die Voraussetzungen für diese Krankheit geschaffen hat. Es sind die Umweltbedingungen, die sich geändert haben.

 

Der Keuchhusten zeichnet ein ähnliches Bild ab. Auf der Statistik der Todesfälle für Keuchhusten ist ganz deutlich zu erkennen, dass hier die Impfung während des Rückgangs eingeführt wurde. Zwischendurch hat man sogar die Impfempfehlung für den Keuchhusten aufgehoben und trotz einer Stagnation der Fälle letztendlich wieder eingeführt.

 

Tuberkolose. Dasselbe Spiel. Auch hier klinkte sich die Impfung in die absteigende Statistik ein. Tuberkolose kommt sehr häufig in Kriegsgebieten vor (siehe hierzu diese Doku). Nach Ende des Krieges sank die Tuberkolose rapide ab, auch ohne Impfung. Auch heute noch erkranken/sterben viele Menschen in Kriegsgebieten an Tuberkolose, mit oder ohne Impfung. Das beste Heilmittel gegen Tuberkolose ist Frieden.

 

Tetanus - Wundstarrkrampf. Das ist eine der wohl am meisten gefürchtesten Krankheiten. Selbst Impfkritiker geben oft an, zwar die anderen Impfungen nicht mehr durchzuführen, aber die Tetanus-Impfung sei ein Muss. Aber auch hier zeichnet sich das gleiche Bild ab, wie bei den anderen Krankheiten. Nicht die Impfungen sind verantwortlich für den Rückgang von Tetanus, sondern die Hygiene. Der richtige Umgang mit Wunden und die schnelle Versorgung hat mit Sicherheit zur Eindämmung dieser Erkrankung geführt.

 

Skandal-Impfstoff Hexavac

 

Hexavac - ein Impfstoff der für Furore sorgte. Schwere Erkrankungen und Todesfälle zwangen den Hersteller Sanofi Pasteur MSD schließlich diesen Impfstoff vom Markt zu nehmen. Die offizielle Erklärung sieht natürlich mal wieder ganz anders aus. In manchen Mainstream-Medien hieß es unter anderem: "Der seit dem Jahr 2000 vor allem bei Kindern angewandte Sechsfach-Impfstoff „Hexavac“ ist vom Markt genommen worden, weil er offenbar nicht ausreichend gegen Hepatitis B schützt. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, heißt es."

So, so... nicht ausreichender Schutz. Von den Kindern, die starben, kurz darauf obduziert wurden und bei denen man ein zerstörtes Hirn vorfand, spricht man nicht. Ein anderer Artikel jedoch, aus dem Focus, wird da schon konkreter: Tod in 48 Stunden.

 

Nach diesem Skandal und der Einstellung von Hexavac wurde das Robert-Koch-Institut mit einer Studie beauftragt. Dort sollte der Zusammenhang zwischen Todesfällen und dem Impfstoff widerlegt werden. Und wer bezahlte die Studie? Ja, sicher, die Impfstoffhersteller. Die Studie dauerte ca. 5 Jahre, bis sie zu einem angenehmen Ergebnis kamen. Diese Studie gibt es in der englischen und in der deutschen Version. Die Deutsche umfasst gerade mal sieben Seiten, die Englische hundertsechzig! Für uns Deutsche hat man einfach die Anzahl der Todesfälle unter den Tisch gekehrt. Für uns reicht es wohl aus zu schreiben: Alles paletti!

 

Betrug bei Zulassungsstudien

 

Apropos Studien. Inzwischen wissen wir, dass viele Studien nichts anderes sind, als von Lobbyisten geschönte Berichte. Bei jeder Studie sollte man hinterfragen, wer ein Interesse an einer solchen hat und wer sie dann schließlich finanziert. Unabhängige Studien sind relativ selten.

Bei einer Impfstudie zum Beispiel, darf kein Kind teilnehmen, welches vorab schon einmal eine negative Reaktion auf Impfstoffe zeigte. So entsteht der Eindruck, die Impfstoffe hätten weniger Nebenwirkungen. Nach der Studie jedoch, werden die empfindlichen Kinder trotzdem geimpft. Da heißt es nicht: Empfindliche Kinder bitte nicht impfen! Oder, was auch sehr beliebt ist: Diese Reaktion kann nicht von der Impfung kommen, sie wurde in den Nebenwirkungen nicht aufgeführt! Und so verdrehen viele Studien die Tatsachen.

 

Um noch mal auf die Aluminiumverbindungen zurückzukommen. Da werden den Säuglingen nahezu die gleichen Dosen gespritzt wie einem Erwachsenen. Hier werden vier bis sechs Kilo, sechzig bis hundert Kilo gleichgesetzt. Das macht im Durchschnitt die dreiundzwanzigfache (!) Dosis aus. Der Grund ist zum einen, dass das Immunssystem eines Säuglings noch nicht entwickelt ist und daher eine Impfreaktion mit Gewalt, also einer immens hohen Dosis, herbeigeführt werden muss. Zum anderen: Aluminium sorgt dafür, dass in den Laboren einen Antikörperbildung sichtbar wird und das wird benötigt, um eine Zulassung zu erhalten, denn ohne Antikörperbildung kein Wirksamkeitsnachweis. Hier sieht man mal wieder, dass mit allen erdenklichen Tricks gearbeitet wird. Na, Prost, Mahlzeit.

 

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

 

Petra Cortiel, Grundschullehrerin, Buchautorin, Salzburgerin, hat umfangreiche Umfragen zu akuten und chronischen Krankheiten im Kindesalter, im Zusammenhang mit Impfungen, ausgewertet. Und nicht nur sie. Angelika Müller  (vormals Kögel-Schautz), Mathematikerin und Informatikerin, tat dies mit Rohdaten einer Studie des Robert-Koch-Instituts. Beide sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ungeimpfte Kinder wesentlich gesünder sind, als geimpfte. Vorallem chronische Krankheit zeigten eine hohe Signifikanz.

 

Den besten Beweis jedoch erbringen Eltern, welche das erste Kind impften und die weiteren Kinder nicht. In diesen Fällen sind die Ernährung, die Erziehung, der behandelte Arzt und die Umweltbedingungen immer die gleichen. Auch spricht man offener über dieses Thema. Die Mütter tauschen sich mehr aus und können ihre Erfahrungen mitteilen. So hat sich gezeigt, dass viele chronische Krankheiten durch das Impfen verursacht wurden. Einen besseren Beweis, als die eigenen Erfahrungen, gibt es nicht.

 


Wer mich kennt, der weiß, dass ich, gerade in gesundheitlichen Themen, Wert auf eigene Erfahrungen lege. Ich habe meinen Sohn impfen, ihn aber später, mit heilpraktischer Hilfe, wieder ausleiten lassen. Jeden Eltern kann ich nur empfehlen: Wenn das Kind häufig krank und geimpft ist, lasst Euch von erfahrenen Heilpraktikern beraten. Es gibt sehr gute Möglichkeiten das Ruder noch einmal rumzureißen. Bei uns hat es geholfen und mein Sohn ist fast gar nicht mehr krank. Was früher ganz anders war. Ständige Probleme mit den Bronchien, Krupp-Husten und Scharlach gehören der Vergangenheit an.

 

Wichtig ist nur, dass man, wenn das Kind dann mal krank wird, es beobachtet, sich umfangreich informiert und sofort handelt. Der größte Fehler bei Krankheiten ist, wenn man sie schleifen lässt.


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