Initiativen und Petitionen einfach ablehnen! Diesmal: Zwangssexualisierung an Schulen!


Typische Masche: Petitionen und Initiativen einfach ablehnen!
Typische Masche: Petitionen und Initiativen einfach ablehnen!

So einfach geht das, wenn sich das Volk in einer Angelegenheit beschweren will oder ein Anliegen hat: Abgelehnt!

 

Das hat schon vor Jahren begonnen, als Susanne Wiest die Petition für das bedingungslose Grundeinkommen eingereicht hatte. Über 52.000 Unterschriften wurden einfach in die Schublade gesteckt und später abgelehnt. Wer sind schon 52.000 Menschen? Richtig, im Vergleich zu 80 Millionen ist das nahezu gar nichts.

 

Im Bundestag sind Petitionen nur lästige Übel, die den Anschein einer Demokratie erwecken sollen. Aber halt! In einer Demokratie herrscht ja das Mehrheitsprinzip, also bräuchte man in einer Angelegenheit mehr als die Hälfte der Bevölkerung, damit etwas so entschieden wird, wie das Volk es wünscht. Das wären dann summa summarum: 41 Millionen Bürger!

 

Auf europäischer Ebene sind es die Bürgerinitiativen, die einfach nicht mehr zugelassen werden.

 

Gabriel Stängle, Lehrer, hat erst kürzlich eine Petition, mit über 200.000 Unterschriften gegen den Lehrplan 2015 in Baden-Württemberg, indem die Sexualisierung unserer Kinder stattfinden soll, eingereicht und Ihr werdet es nicht glauben: Abgelehnt! Und das ganz ohne Begründung. Man werde an dem Plan festhalten, war das einzige Argument, welches die Ausschussvorsitzende Beate Böhlen (Bündnis 90/Die Grünen) abgegeben hat. Punkt, aus, Ende der Diskussion. 

 

Unterstützt wurde Gabriel Stängle von der Initiative Familienschutz, die nun, im Hinblick auf "...die ganze Arroganz der Macht der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg", eine DEMO FÜR ALLE in Stuttgart organisiert. Diese soll am 19. Oktober um 14.00 Uhr auf dem Schillerplatz in Stuttgart stattfinden. Eingeladen sind alle Eltern und Nichteltern, Lehrer, Erzieherinnen, Großeltern und alle, denen die Zwangssexualisierung in Schulen und Kindergärten ein Dorn im Auge ist.

 

Das Hauptproblem an der Sache ist, dass Kinder und Eltern keine Chance haben, diesem Bildungsplan zu entgehen, da Schulpflicht herrscht. Deswegen auch "Zwangs-sexualisierung". Das darf nicht sein! Es ist noch mal was anderes, wenn die VHS Kurse über solche Themen anbietet und Eltern ihre Kinder dort anmelden, weil sie denken, ein Kind mit sechs Jahren müsste wissen, wie man ein Kondom benutzt oder was Anal- oder Oralverkehr ist. Ist zwar auch total schräg, aber immerhin freiwillig.

 

Also, gebt Euch einen Ruck und geht zur DEMO FÜR ALLE! Auch wenn das Wetter nicht besonders ist, es gibt Regenkleidung. Und, nicht nur, wenn Ihr eigene Kinder habt. Die ohne Kinder sollten Solidarität zeigen und auch mitmachen.

 

Initiative Familien­schutz prangert »Arroganz der Macht« an


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