Udo Ulfkotte  - FAZ bestätigt Geheimdienst-Zusammenarbeit im Arbeitszeugnis


Er sagt, der Geheimdienst (BND) kam schon an seinen Schreibtisch in der Frankfurter Redaktion und diktierte ihm was er über Libyen und Muammar al-Gaddafi zu schreiben habe. Die FAZ allerdings bestreitet eine Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst.

 

Seit seinem Arbeitszeugnis und der Veröffentlichung seines Buches "Gekaufte Journalisten" sind nun schon über zehn Jahre vergangen. Da hätten sie doch vorher nochmal nachschauen sollen, was sie damals in sein Zeugnis geschrieben haben: "Weitere Arbeitsgebiete waren die Geheimdienste im In- und Ausland..."

 

Sie müssen es vergessen haben oder sie haben ihm nicht zugetraut, dass er es veröffentlicht. Als nächstes kommt wahrscheinlich die Behauptung, das Zeugnis sei gefälscht. Zuzutrauen wäre es ihnen.

 

Die FAZ, die Huffington Post, Geheimdienste und mein Arbeitszeugnis

 

Analog zur FAZ-Hetzjagd auf Udo Ulfkotte erscheint er im Ausland auf vielen Titel- und Internetseiten als Whistleblower, der den deutschen Medien den Kampf angesagt hat:

 

Mazedonien

 

Германската разузнавачка служба пишуваше текстови што се објавуваа под мое име

(Keine Ahnung was das heißen soll!)


Amerika


Voices of Liberty von Ron Paul

(Hier muss man sich leider erst registrieren)


Russland

RT - Russischer Fernsehsender:


Holland


Novini:

Omgekochte journalisten (?)


Es soll noch weitere zahlreiche Meldungen geben, z. B. aus Serbien, die ich jetzt leider nicht finden kann. Dass er es auf die Titelseiten geschafft hat, zeigt nur von internationalem Interesse. Der Geheimdienst gibt sich übrigens auch schon größte Mühe ihn mundtot zu machen. Auf Facebook hat man ihn kurzzeitig rausgeschmissen, sich dann aber entschuldigt und wieder aufgenommen. Er sorgt also für ganz schön viel Wirbel. Das wiederum ist ein Beweis, dass an seinen Aussagen was dran ist und sie Angst bekommen.

Da können wir nur hoffen, dass jetzt noch mehr Journalisten den Mumm haben und sich auf die Seite Udo Ulfkottes stellen.


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