Verunreinigte Impfstoffe seit ÜBER EINEM JAHR auf dem Markt!


Dieser Impfstoff wurde vor mehr als einem Jahr ausgeliefert und gilt jetzt als "verunreinigt"!
Dieser Impfstoff wurde vor mehr als einem Jahr ausgeliefert und gilt jetzt als "verunreinigt"!

Da werden Impfstoffe (ausgeliefert ab 16.08.2013) kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums, noch mal eben zurückgerufen. Ganz nach dem Motto: Besser zu spät als nie!

 

Im Speziellen geht es um den Meningokokken-C-Impfstoff Meningitec® von Nuron Biotech sowie einzelne parallelvertriebene Chargen von Emramed, Eurim und Kohlpharma. Grund für den Rückruf sind Eisenoxid- und/oder andere Metallpartikel, die in der Injektionssuspension enthalten seien und schwere systemische sowie lokale Reaktionen hervorrufen können.

 

Pech für alle, die dem Impfwahn folgen und ihren Kindern alles reinjagen lassen, was es so auf dem Impfstoffmarkt gibt. Denn, ob der behandelte Arzt diesen Hinweis (Rote-Hand-Brief vom 9.10.14) bekommt bzw. liest und sich dann überhaupt an der Rückrufaktion beteiligt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Schließlich wird in diesem Brief nur "gebeten", die betroffenen Chargen zurückzusenden:


"Wir bitten alle Großhändler, Apotheken, Krankenhäuser und Ärzte sämtliche noch nicht verfallene Chargen von Meningitec® zu retournieren"


Sie fordern nicht, sie zwingen nicht, sie bitten höflichst. Wenn nicht, auch ok. Im Übrigen, wer will das kontrollieren? Hier bleibt die Verantwortung einzig und allein bei den Pharmaunternehmen. Das Gesundheitsministerium mischt sich nicht ein. Warum auch? Ist doch nicht sooooo schlimm, wenn ein paar Kinder mit Eisenoxid und/oder anderen Metallpartikeln (welche überhaupt?) vergiftet werden. Außerdem weiß man ja eh nicht, ob und wie viele es erwischt hat. Russisches Roulett für Kinder. Es könnte ja sein, dass keiner davon betroffen ist. Abwarten, Tee trinken, vielleicht wandert der Krug klammheimlich vorbei.


Auch hier gilt wieder: Bevor Ihr Eure Kinder impft, informiert Euch bitte eingehend über jede Impfung. Mit Sicherheit ist mit Meningokokken nicht zu spaßen. Hier sollte man abwägen, denn eine Erkrankung durch Meningokokken kommt rein statistisch gesehen relativ selten vor und wenn, dann sollte man schleunigst handeln. Wie bei jeder Infektionskrankheit. Bei richtiger und schneller Behandlung sind die Heilungschancen dementsprechend erfolgreich.


Es geht auch nicht darum, Meningokokken zu verharmlosen. Es geht nur darum, dass der Impfstoff nicht zum Rückgang der Krankheits-/Todesfälle geführt hat. Das wiederum zeigt mal wieder die sinkende Statistik, obwohl die Impfstoffe erst später (2006 und 2013 der Neue) eingeführt wurden. Es konnte also auch hier wieder ein stetiger Rückgang festgestellt werden, auch ohne Impfstoffe. Da ist mal wieder eine Impfung auf den Zug aufgesprungen:

Quelle: Statista.com / zum Aufrufen der Quelle auf das Bild klicken
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Kommentare: 1
  • #1

    Andi (Freitag, 24 Oktober 2014 18:28)

    Besser Bio Vitamine C von Zitrone bespritzen lassen als Chemie! Mehr dazu findest du in "Du bist, was du isst." http://www.amazon.de/Du-bist-was-du-isst/dp/B003VXZF5I