Die Polizei ist ein wirtschaftliches Unternehmen und sie wissen es selbst ganz genau


Das nachfolgende Bild sagt mehr als tausend Worte. Die darauf abgebildeten Polizisten sind sehr genau im Bilde, in welchem Status sie sich befinden. Sie wissen ganz genau, dass sie keine Beamten sind (und es auch nie waren), sondern Erfüllungsgehilfen mit privater Haftung, für eine noch größere Unternehmung: Die Bundesrepublik.

Der Beweis: Sie selbst bezeichnen ihre Dienststellen als Polizei-"Filiale". Sie schreiben von "Kundschaft" und "Mindestumsätzen"! Das ist weder ein Witz noch Unachtsamkeit. Es soll auch keine Provokation darstellen, es ist lediglich die Wahrheit. Warum wohl gibt es eine Polizei-"Gewerkschaft"? So etwas gibt es nur bei Firmen, die in Tarifverhandlungen ihre Rechte durchsetzen wollen.

Kein Polizist trägt einen "Amtsausweis", sie verfügen alle nur über einen "Dienstausweis", weil sie im Dienste einer Firma stehen und keine Berechtigung haben, einen Amtsausweis, der nur für Beamte ausgestellt werden kann, zu tragen bzw. zu besitzen. Das ist mit ein Grund, warum die meisten Polizisten sich weigern, ihren Ausweis vorzuzeigen. Damit könnte man sie identifizieren und privatrechtlich haftbar machen, für ihre Taten. Sie sind nämlich für jede einzelne Aktion selbst verantwortlich. Wenn sie jemanden prügeln, kann man sie anzeigen, wegen Körperverletzung. Wenn sie einem die Bude ausräumen und Computer oder andere Dinge stehlen, kann man sie anzeigen, wegen Diebstahl. Deshalb treten sie immer im Rudel auf, wenn sie z. B. Plünderungen begehen oder Schlägereien anzetteln. So verhindern sie eine Identifizierung. Hier zählt das Recht des Stärkeren. Auch verstoßen sie häufig gegen das Vermummungsverbot, wenn sie auf Demonstrationen ihre schwarzen Helme oder gar Mützen tragen.

 

Ich wollte im Internet ein Foto eines Amtsausweises der Polizei finden - ich habe keinen gefunden:

 

http://www.benefind.de/image.php?q=amtsausweis+polizei

(hier bitte nicht verwechseln mit den Amtsausweisen der "Selbstverwaltung Union freier Menschen"!)

 

Bei der Suche nach einem Dienstausweis für die Polizei wurde ich sogleich fündig:

 

http://www.benefind.de/image.php?q=dienstausweis+polizei

 

Das liegt daran, dass es seit dem 8. Mai 1945 keine Beamten mehr gibt. Die Bundesrepublik ist eine Treuhandgesellschaft und kein Staat und eine Treuhandgesellschaft darf keine Beamten ernennen.

 

Ich konnte auch keine Ernennungsurkunde zum Beamten finden - es gibt sie nicht:

 

http://www.benefind.de/image.php?q=ernennungsurkunde+polizeibeamter

 

Ein Polizist erhält einen ganz normalen Arbeitsvertrag, der auf ganz normalen Tarifverträgen im öffentlichen Dienst basiert.

 

Wer dennoch eine Ernennungsurkunde, zum Beispiel zu einem Studienrat, besitzt, der kann darauf folgendes lesen:

 

“Im Namen des Senats von Berlin ernenne ich unter Verleihung der Eigenschaft eines Beamten auf Lebenszeit den Studienrat zur Anstellung […] zum Studienrat”

 

Oder auch beliebt: "...unter Berufung in das Beamtenverhältnis..."

 

Und obwohl es rein rechtlich keine Beamten mehr gibt, wird das Spiel des Beamtentums aufrecht erhalten und der Öffentlichkeit der Eindruck übermittelt, es gäbe noch Beamte. Dabei ist die Bezeichnung "Beamte/r" lediglich eine Stellenbezeichnung. Auf Gerichtsurteilen findet man z. B. den Hinweis: "Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle". Das heißt dann: Sie tut so, als wäre sie eine Beamtin, dabei ist sie eine Angestellte.

 

Damit suggeriert man der Öffentlichkeit, es gäbe noch einen Staat mit Beamten, die sich in der Staatshaftung befinden. Viele Polizisten haben inzwischen begriffen, dass sie zwar Beamte genannt werden, ihnen aber die Rechte eines "richtigen" Beamten nicht zur Verfügung stehen. Sie werden behandelt wie Angestellte, was sie ja auch sind.

 

Und so werden wir mal wieder fromm, frei, fröhlich belogen und betrogen. Auf das es ja keiner merkt. Aber die Zeiten sind vorbei, wo man uns mit Wortspielereien über`s Ohr hauen kann. Aus der Nummer kommen sie so schnell nicht mehr heraus. Vielen Dank, liebe Polizei!


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Kommentare: 20
  • #1

    Peter aus der Familie Marchert (Montag, 15 Dezember 2014 11:24)

    Hallo Mara,

    das Bild würde ich auch gerne auf meiner Homepage verwenden. Gibt es eine Quellenangabe dazu?

    Widerstandsfähige Grüße
    Peter

  • #2

    maras-welt (Montag, 15 Dezember 2014 12:33)


    Lieber Peter,

    ich hab das irgendwo aus Facebook rausgefischt. Leider auch ohne Quellenangabe. Aber nimm ruhig, bis sich jemand meldet!!! Mach ich auch so.

    Souveräne Grüße
    Mara

  • #3

    Peter aus der Familie Marchert (Dienstag, 16 Dezember 2014 19:31)

    Hallo Mara,

    ich habe offenbar die Quelle gefunden:

    http://maerkischer-bote.de/blog/2010/07/11/polizei-reformplane-geraten-unter-druck/

    http://maerkischer-bote.de/blog/2010/07/18/kritik-an-polizeireform-wchst-gemeinsame-erklrung/

    und dort bezüglich der Urheberrechte nachgefragt, da es aus den Links nicht genau hervorgeht. Einmal steht dort "Foto: FH", was immer das auch heißen mag. In dem anderen Beitrag steht "Region FH". Mal sehen, ob sie sich melden.

    Urheberrechtliche Grüße
    Peter

  • #4

    Peter aus der Familie Marchert (Montag, 22 Dezember 2014 21:45)

    Hallo noch einmal,

    habe Antwort erhalten. Die Urheberrechte liegen bei der angefragten Zeitung "Märkischer Bote". Meine Nachfrage das Plakatfoto in meinem Beitrag zu verwenden, wurde jedoch nicht mehr beantwortet.

    Habe es daher weggelassen:

    http://www.marchert.info/brd/info/blog/123-diese-polizeifiliale-wird-geschlossen.html

    Geht auch ohne Foto :-)

    Friedliche Grüße
    Peter

    PS: 123 ist eine fortlaufende ID, die von dem verwendeten CMS vergeben wird und nicht teil des Titels.

  • #5

    Peter aus der Familie Marchert (Dienstag, 30 Dezember 2014 16:22)

    Ich noch einmal :-)

    Habe gestern überraschender Weise doch noch Antwort und das Originalbild mit Verwendungsgenehmigung erhalten und in meinen Beitrag eingefügt.

    Viele Grüße
    Peter

    PS: Der Server, auf dem meine Homepage bis gestern lag, war leider infiziert. Besucher vor dem 30.12.2014 sollten ihren Computer auf Viren überprüfen. Seit gestern Abend läuft die Homepage auf einem anderen Server bei einem anderen Provider.

  • #6

    maras-welt (Dienstag, 30 Dezember 2014 16:35)


    Lieber Peter,

    es freut mich, dass Du eine Genehmigung erhalten hast und das ohne Kosten - wow!

    Ich hoffe, es hat sich keiner bei Dir angesteckt! Ist halt Winter, da können sich allerhand Leute und Dinge infizieren :-)

    Liebe Grüße
    Mara

  • #7

    Paulchen (Montag, 01 Februar 2016 07:19)

    ist doch toll, wenn es um Beamte hier geht und sich über Urheberrechte von Bildern unterhält ... Ich hoffe nur, daß das Bild verbeamtet ist ...

  • #8

    maras-welt (Montag, 01 Februar 2016 09:36)

    @Paulchen:
    Du kannst ja gerne eine "Beamtenunterhaltung" beginnen. Es steht Dir niemand im Weg!

  • #9

    Neo (Freitag, 20 Mai 2016 17:13)

    Dienstausweis vs. Beamtenausweis

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/05/20/dienstausweis-vs-beamtenausweis/

  • #10

    Chris (Donnerstag, 09 Juni 2016 10:36)

    Ich hab selten so viel Unfug auf einmal gelesen!

  • #11

    maras-welt (Samstag, 11 Juni 2016 09:46)

    @Chris:
    Wenn Du meinen Artikel meinst, dann lies doch weiterhin Bild-Zeitung, da steht ganz viel Wahrheit drin.

  • #12

    HäxMäx (Mittwoch, 20 Juli 2016 17:08)

    Um Gottes Willen... Bei so viel gefährlichem Halbwissen werde ich sogar gläubig.
    Warum heißt der Ausweis der Polizeibeamten wohl Dienstausweis?
    Weil jeder Polizeibeamte bei Beginn des Beamtenverhältnisses seinen Dienst antritt. Jeder Polizeibeamte leistet seinen Dienst.
    Habt Ihr einen Dienstausweis Eures Arbeitgebers? Wohl nicht oder tragt Ihr Euren Arbeitsvertrag ständig mit Euch herum?
    Und, Gewerkschaften sind Vereinigungen von abhängig Beschäftigten. Sind Polizeibeamte keine abhängig Beschäftigte? Natürlich sind sie das. Sie werden vom Staat bezahlt und sind eben keine Freiberufler. Das heißt noch lange nicht, dass es Gewerkschaften nur für Firmen gibt.

  • #13

    maras-welt (Donnerstag, 21 Juli 2016 08:17)

    @HäxMäx:
    Ha, das ist ja mal echt eine witzige Argumentation: Der Polizist tritt seinen Dienst an! Das hab ich jetzt auch noch nie gehört. Und ein Zitronenfalter faltet Zitronen.
    Seit 1945 gibt es keine Beamten mehr, außer die im Katasteramt. Soviel zum Halbwissen. Beamtenähnlich ist etwas völlig anderes. Sie tun praktisch nur so, als wären sie Beamte. Warum steht auf Beschlüssen und Urteilen immer "Justizangestellte als Urkundsbeamtin"? Da gibt sich eine Angestellte als Beamtin aus. Warum sind Polizeidienststellen "Geschäftsstellen"? Warum sind wir "Kunden"?
    Polizisten werden mit Steuergeldern bezahlt und nicht von einem Staat. Das ist ein großer Unterschied. Es gibt sogar einen Unterschied zwischen Staat und staatlich.
    Einfach mal ein bisschen die Augen öffnen, dann klappt`s auch mit dem Wissen.

  • #14

    HäxMäx (Donnerstag, 21 Juli 2016 10:43)

    Eigentlich sträube ich mich innerlich zu antworten, aber es geht nicht anders.
    Ich gehe mal Ihren Gedankengang zurück:
    Sie sagen, es gibt seit 1945 keine Beamten mehr.
    Wenn Sie sich dabei auf das entsprechende Urteil des BVerfG beziehen, so müsste Ihnen bei der genauen Lektüre dieses Urteils auffallen, dass es sich dabei um Beamtenverhältnisse aus der Diktatur des Dritten Reiches geht.
    Und wenn ich ihren Ansatz richtig verstehe, so sagen Sie, dass es die BRD als Staat nicht gibt, denn nur so können Sie darlegen, dass es keine Staatsbedienstete, was Beamte nun einmal sind, gibt. Wenn man sich einmal etwas mehr mit der Geschichte Deutschlands und den verschiedenen Regierungsformen, die bis zum heutigen Tage in Deutschland herrschten, befasst, so wird man dies ganz schnell ad absurdum führen können.

    Und natürlich gibt es auch im öffentlichen Dienst Angestellte. Nicht jeder im öffentlichen Dienst ist ein Beamter, denn dies ist ein Status, der verliehen wird. Bevor Sie sich an Wortklauberei ergötzen, sollten Sie vielleicht einmal die Definitionen dieser Begriffe nachschlagen und nicht schlicht davon ausgehen, dass jeder, der im öffentlichen Dienst tätig ist, auch gleich ein Beamter sein muss. Dies ist nämlich nicht der Fall, ändert aber nichts daran, dass hier hoheitlich gehandelt wird. Denn diese Angestellten handeln für die Behörde und eben nicht selbständig.
    Es ist ein absoluter Irrglaube, jeder Justiz-Mitarbeiter oder Angestellte im öffentlichen Dienst müsse ein Beamter sein. Daher ist das beharren auf den Beamtenausweis vollkommener Nonsens. Jeder, der sich Beamter titulieren darf, wird Ihnen seine "Beamtenurkunde" vorzeigen können. Nur besteht keine Pflicht, diese Urkunde stets bei sich zu tragen, um sich als Beamter verifizieren zu können. Ein Rechtsanwalt muss auch nicht ständig die Zeugnisse seiner Staatsexamina oder das Zertifikat zur Zulassung als Rechtsanwalt bei sich führen, um sich verifizieren zu können.

    Und, zum noch besseren Verständnis:
    Es gibt Verwaltungshelfer. Diese werden ohne jegliche Entscheidungsbefugnis für die entsprechende Behörde tätig. Das Handeln des Verwaltungshelfers ist somit ein Handeln der Behörde selbst. Daneben gibt es auch Beliehene, die selbständig hoheitlich tätig werden; ihnen ist kraft Hoheitsakt die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben übertragen worden.
    Weder der Verwaltungshelfer noch der Beliehene wird gegenüber den Staatsbürgern rein zivilrechtlich tätig. Höchstens vielleicht, wenn diese einmal neues Druckerpapier oder Kugelschreiber bestellen. Dass es sich dabei jedoch um juristische Personen des Privatrechts handelt ändert nichts an deren Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben.

    Und noch etwas zum Thema "Kunde": Wie möchten sie denn gern beim Bezirksamt angesprochen werden? Mit "Bürger" oder "natürlicher Person des Privatrechts"?
    Bürger wäre verfehlt, denn nicht jeder, der zum Amt geht, ist ein deutscher Staatsbürger. Das müsste selbst Ihnen einleuchten. Und "natürliche Person des Privatrechts" klingt doch sehr unpersönlich, oder nicht?
    Und gehen wir einmal tiefer in die Materie:
    Ein Kunde ist jemand, der ein öffentliches Interesse an einem Vertragsschluss oder der Erbringung einer Dienstleistung hat. So, jetzt werden Sie sagen "haha, Vertragsschluss = Zivilrecht = Behörde ist Firma = Staat ist Firma". Um diesem Irrglauben entgegenzuwirken ist festzustellen, dass es auch öffentlich-rechtliche Dienstleistungen gibt. Wenn Sie beispielsweise zum Bezirksamt gehen und Ihren Personalausweis - vermutlich besitzen Sie keinen mehr - verlängern lassen oder neu beantragen, dann handelt es sich seitens der Behörde um eine Dienstleistung auf öffentlich-rechtlicher Grundlage. Es wird hier kein zivilrechtlicher Vertrag geschlossen, sondern auf öffentlich-rechtlicher Grundlage eine Dienstleistung erbracht. Daher ist die Bezeichnung Kunde auch nicht wirklich verfehlt.

    Aber, vermutlich werden Sie mir auch weiß machen wollen, dass der Personalausweis eine Schuldverschreibung ist, weil dort unten Bundesdruckerei drauf steht.

  • #15

    maras-welt (Freitag, 22 Juli 2016 08:54)

    @HäxMäx:
    Wir könnten diese Diskussion endlos weiterführen und am Ende würde sich bei unser beider Einstellung nichts ändern.
    Aber eines muss ich noch loswerden: "Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." (Eidesformel)
    Da steht nichts drin vonwegen ich schwöre auf die Verfassung und den Staat. Da steht Grundgesetz und BRD. Ach so, ja, jetzt kommt`s - das Grundgesetz ist ja unsere Verfassung! Nö, isses nicht.
    Steht hier auch ganz offiziell drin: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/
    Hier steht nix vom Volk oder von einem Staat. Hier steht nur, die BRD wurde gegründet, sonst nix. Und das von 65 Frauen und Männern, nicht vom Volk. Die BRD ist lediglich eine "Staatssimulation".
    Bitte nicht nur lesen, sondern auch verstehen.
    Ich könnte hier noch endlos viele "Beweise" aufführen, dazu hab ich aber keine Lust. Vielleicht einfach mal selbst recherchieren.

  • #16

    HäxMäx (Freitag, 22 Juli 2016 11:15)

    Eieiei:
    Ich kann beim besten Willen auf dem von Ihnen zitierten Link keinen fundierten Beweis für ihre These finden.
    Wie ich schon in meinem Post vorher schrieb, ergötzen Sie sich in Wortklauberei und sagen ganz einfach, "das Grundgesetz ist keine Verfassung, weil es nicht Verfassung heißt".
    Genauso gut könnte ich hingehen und sagen, "Sie sind kein Mensch, denn Sie heißen ja nicht Mensch".

    Warum das Grundgesetz aber doch die Verfassung Deutschlands ist, wird hieraus ganz schnell deutlich: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39014/warum-keine-verfassung

    Allein schon aus diesem Artikel werden all Ihre Theorien widerlegt.

    Daneben möchte ich auch gern wissen, warum das Bundesverfassungsgericht eben jenen Namen trägt, obwohl es doch gar keine Verfassung gibt?
    Sie berufen sich doch ständig auch auf Urteile des Bundesverfassungsgerichts. Wenn es aber keine Verfassung gibt, kann es auch kein Gericht geben, dass den Schutz der Verfassung garantieren soll. Demnach wären auch alle Urteile, auf die Sie sich in steter Regelmäßigkeit berufen, ungültig.

    Und noch etwas: Ich recherchiere sehr viel. Und stets komme ich zu der Erkenntnis, dass Ihre "Beweise" zweifellos widerlegbare und somit haltlose Thesen sind.
    Warum Sie jedoch das Wort "Beweise" in Anführungszeichen setzen, entzieht sich mir jeglichen Verständnisses. Halten Sie die von Ihnen aufgeführten Quellen selbst für nicht stichhaltig und sprechen Ihnen jegliche Beweisfunktion ab?
    Wenn nicht, müssten Sie die Anführungszeichen nicht verwenden.

  • #17

    maras-welt (Sonntag, 24 Juli 2016 19:46)

    @HäxMäx:
    Diese Diskussion ist mir zu mühselig und führt zu keinem Ergebnis - lassen wir`s!!!

  • #18

    HäxMäx (Montag, 25 Juli 2016 08:47)

    Okay.
    Bleiben Sie ruhig bei Ihrer Meinung, die BRD ist ein Firma und leben Sie mit ständigem Groll auf das System.
    Ich hätte mir gern noch mehr vermeintliche Beweise angeschaut und diese entkräftet.
    Aber gut, lassen wir das.

  • #19

    Mummy (Donnerstag, 28 Juli 2016 18:35)

    die bbrd hat keine beamten und auch keine staatlichen richter, fakt....sie haben den status eines beamten und sie brauchen alle eine haftpflicht, warum weil es keine staatshaftung gibt...der unterschied zwischen verfassung und grundgesetz muss auch klar sein...!!!!
    die brd ist eine ngo und hier gilt ucc, fertig!!!

  • #20

    Die Wahrheit (Dienstag, 30 August 2016 10:49)

    Dieser Beitrag ist Fake!
    Die Polizisten auf dem Foto haben das Plakat ganz bewusst so formuliert.
    Es handelt sich um eine Demonstration bei der mit sarkastischer Wortwahl darauf hingewiesen wird, dass man diese Dienststelle doch nicht schließen solle, da sie eben nicht mit einem normalen Ladengeschäft zu vergleichen ist weil diese Kackbullen denken, dass sie den Menschen auf irgendeine art helfen würden mit dem was sie tun.
    greets
    Strengt mal euern Kopp an, ihr degenerierten Hippies!