Blöd-Zeitungs-Team darf nicht zu Putin-Versteher-Treffen


Wie die kleinen Kinder, wenn sie kein Eis oder keinen Lolly kriegen, heulen die Blöd-Zeitungs-Reporter rum, weil man sie nicht zu einem niveauvollen Treffen von Putin-Freunden eingelassen hat.


Am Samstag, vergangene Woche, trafen sich mehrere hochkarätige Putin-Versteher zu einem "Friedensgipfel" in Berlin, um über die aktuelle Situation zu diskutieren. Unter anderem waren dort anwesend: Egon Bahr (ehem. SPD), AfD-Vize Alexander Gauland und der Namensvetter von Putin und Chef der russischen Staatsbahn  Wladimir Jakunin.


Da kommt auf einmal Deutschlands billigstes Boulevard-Schund-Blatt daher und verlangt auf ebenso banale Weise Zugang zu diesem Forum. Sogar Eintrittkarten haben sie sich gekauft, die man ihnen leider verweigert hatte. Trotz der offensichtlichen Abweisung kamen sie und wollten sich unerlaubten Zutritt verschaffen. Jetzt beschweren sie sich in einem typisch hetzerischen Artikel darüber, man hätte sie mit Gewalt "rausgeschmissen". Sie wussten doch schon vorab, dass man sie dort nicht haben will. Was tun sie jetzt so überrascht?


Wer weiß, was die berichtet hätten, hätte man sie zugelassen. Bestimmt nichts Positives. So blieb ihnen nur eine Meldung über ihren Rausschmiß übrig. Dort heißt es gleich zu Anfang: Presse unerwünscht! Tja, Presse vielleicht nicht, aber die Blöd-Zeitung doch nicht. Die haben doch mit Journalismus und Presse überhaupt nichts zu tun. Das ist reine Schulhof-Manier, eben nur ein bisschen aufmischen wollen, sind sie doch in ihren Hetzartikeln absolut parteiisch und abhängig. Was macht da deren Anwesenheit für einen Unterschied? Die schreiben eh was sie wollen und nicht was sie hören und sehen.


Das zeigt nur einmal mehr, dass solche Treffen in einer anderen Liga stattfinden, da hat dieses Schundblatt nichts zu suchen. Sollen sie doch auf die Reeperbahn und dort ein paar Erste-Seite-Girls anheuern. Daran scheinen sie derzeit Mangel zu leiden.


Wer unbedingt möchte, kann sich den Artikel anschauen, das würde allerdings nur die Zahl der Aufrufe erhöhen und die sind gerade so schön am absinken. Viel Sinnvolles steht eh nicht drin. Von Verschwörungstheoretikern, Urgesteinen, stinkreichen Leuten und dem Veranstaltungsort (Hotel Maritim) ist die Rede, über den man sich offensichtlich aufregt. Und dann halt typisches bla, bla, bla... journalistische Qualitäten sucht man dort vergebens. Also spart Euch den Klick!


Es geht doch gerade so schön nach unten:

Sogar einen Punkt im Deutschland-Ranking haben sie verloren! Weiter so...
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