Lass` Dir doch gleich Dein bisschen Hirn in die Hand implantieren!


Oh, yeah... wie innovativ! Diese 25-jährige Schwedin möchte nicht mehr denken. Ansich ein guter Vorsatz. Ein bisschen weniger Verstand hat noch niemandem geschadet, aber was sie mit ihrer Aktion bezweckt, hat ganz andere Gründe.

 

Emilott Lantz hat sich einen RFID-Chip in ihre Hand implantieren lassen, als Schlüsselersatz für die IT-Firma bei der sie arbeitet und darauf ist sie superstolz. Dieser Mini-Chip soll ihr das Mitschleppen von Schlüsseln und das Merken von Codes ersparen. Die will sie sich nicht mehr behalten müssen. Vielleicht hat ihr Hirn einfach nicht die Kapazität, um sich ein paar Codes zu merken - soll`s ja geben.

 

Dieser Chip soll nun für den Rest ihres Lebens in ihrer Hand verweilen. Aber solange hat sie doch den Job gar nicht? Außer, die Schweden müssen bald bis an ihr Lebensende arbeiten, das kann natürlich auch sein. Und was macht sie, wenn sie den Job verliert oder die Firma pleite geht? Einfach wieder raus und den nächsten Chip rein. Naja, den Preis muss sie bezahlen, als Transhumanistin. Das sind Menschen die nichts dagegen haben, sich Stück für Stück zum Cyborg zu verwandeln. Aber warum trägt sie dann noch eine Brille? Es gibt doch bestimmt schon künstliche Augen, die das Sehen für sie übernehmen würden? Dann müsste sie diese lästige Brille nicht mehr tragen.

 

Aber was will man von jemandem erwarten, der sich nicht einmal ein paar Passwörter merken kann. Solche Menschen sollten wir uns lieber nicht zum Vorbild nehmen. Dumm bleibt dumm, da helfen auch keine Implantate.

 

Quelle:


Frau ließ sich Chip als Büroschlüssel einpflanzen

 

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