5 Jahre nach dem Friedensnobelpreis für Obama: Bilanz eines Kriegsverbrechers


Tja, da hat mal einer die Welt voll verarscht! Mr. Ich-schieß-sie-alle-tot Obama hat es einen Nuller interessiert, ob er Inhaber des Friedensnobelpreises ist oder nicht. Wahrscheinlich hat er sich schon bei der Nominierung gedacht: "Ihr habt sie wohl nicht mehr alle, aber nun denn, wenn ihr unbedingt wollt."

 

Im Grunde hätte er ihn schon längst wieder zurückgeben müssen. Aber auch darum kümmert sich kein Mensch. Warum auch? Eigentlich ist dieser Preis ein Witz in Tüten. Viele, die in hätten bekommen sollen, weil sie wirklich für den Frieden einstanden, die wollten ihn gar nicht und viele, die ihn bekommen haben, interessiert er nicht. Wozu dann noch so ein Kasperl-Theater?

 

Diesen total am Thema vorbeigegangenen Preis hat er übrigens für "seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken" erhalten. Na ja, er bemüht sich sehr oft, nur leider absolut erfolglos und in die völlig falsche Richtung. Wie heißt es im schlechtesten Arbeitszeugnis, welches man bekommen kann, immer so schön: Er/sie war stets bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden! Setzen - sechs!

 

In seiner Dankesrede, in Oslo vor fünf Jahren, sprach er gleich von zwei (!) Kriegen, die er  vor dem Friedensnobelpreis-Komitee auch noch rechtfertigte:

 

"Ich bin Oberbefehlshaber einer (Kriegstreiber-)Nation in (vorerst) zwei Kriegen. Einer dieser Kriege schwächt sich ab (stärkt sich aber auch wieder), der andere ist ein Konflikt, den Amerika nicht gesucht hat (nicht gesucht, aber angezettelt). Einer, in den wir an der Seite von 40 anderen (Kriegstreiber-)Nationen, darunter Norwegen, gezogen sind, um uns und alle anderen (versklavten) Nationen vor weiteren Angriffen zu schützen."

 

Krieg sei eben manchmal notwendig, um den Frieden zu erzwingen und das Böse in der Welt zu bekämpfen. Mit dem Blut ihrer Bürger (soll doch das Parlament mal in den Krieg ziehen) und der Kraft ihrer Waffen (Drohnen) seien die Vereinten Staaten über Jahrzehnte Garant für (Angst) Sicherheit und (Krieg) Frieden in Europa und Asien gewesen.

 

"Wir befinden uns im (Dauer-)Krieg und ich bin verantwortlich dafür (o ja, das bist Du), dass tausende junge Amerikaner in einem fernen Land kämpfen müssen (mit Drohnen und modernster Technik). Einige (wenige) werden (viele, viele Unschuldige) töten, einige (wesentlich weniger) werden getötet. Ich bin mir über die Kosten (und Gewinne) von bewaffneten Konflikten im Klaren und trage mich mit schwierigen Fragen, über das Verhältnis von Krieg und Frieden und unser (stetiges erfolgloses) Bemühen, das eine durch das andere zu ersetzen (oder zu erweitern)."

 

Seit Obama diesen Preis erhalten hat, hat er noch fünf weitere Kriege inszeniert. Bei fünf Jahren Friedensnobelscheiß, macht das pro Jahr ein Krieg. Bald werden es sechs Jahre (Oktober 2015). Bis dahin muss er einen weiteren Krieg anzetteln, sonst wird er seiner Gewohnheiten nicht gerecht. Die Vorbereitungen sind schon in vollem Gange (mit Russland) und wenn er sich weiterhin so bemüht, dann hat er sein Ziel für 2015 erreicht. Das ist schon einen Preis wert, allerdings nicht gerade den Friedensnobelpreis. Dann wohl eher der Kriegsverbrecherpreis.

 

Vom Hoffnungsträger zum Henker - Barack Obama



“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”


Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)



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