Man kann den Kopf nicht schütteln, wenn er im Arsch eines anderen steckt!


...und sich schon gar nicht hinsetzen!
...und sich schon gar nicht hinsetzen!

Die Anstalt bringt es mal wieder voll auf den Punkt. Allerdings wundert es mich, dass diese Sendung noch nicht längst abserviert wurde, bringen sie doch die Wahrheit ans Licht und das ist für einen Sender, der sonst so pro-amerikanisch ist, nicht gerade förderlich. 

 

Max Uthoff erklärt dem Publikum die Zusammenhänge zwischen Amerika und der neu gebildeten ukrainischen Regierung. Ich gebe auch noch ein bisschen meinen Senf dazu.

 

Aber zuerst stellt er fest, dass es die Blöd-Zeitung dieses Mal nicht geschafft hat, durch ihre berühmten Hetz-Kampagnen, Dinge zu verhindern, wie die eben gewonnene Wahl des linken Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow. Seit 5. Dezember dieses Jahres nimmt das Grauen seinen Lauf und der erste Ministerpräsident der Linken ist geboren. Ausgerechnet eine Partei, deren stellvertretende Vorsitzende (Sahra Wagenknecht) ständig den Rauch in den Bundestag lässt.

 

Mal schauen, wie lange Bodo Ramelow zu den Überzeugungen seiner Partei steht. Bei den Grünen hat sich das Blatt auch um 180° gewendet, nachdem Kretschmar, der Grünenpolitiker, Baden-Württemberg übernahm. Er war die Hoffnung für alle S21-Gegner. Heute unterscheidet der sich kein bisschen von seinen schwarzen Vorgängern. Sein Kopf steckt zweifellos im Arsch der alten Regierenden. Und in so einem Arsch kann es einem schon mal so richtig schwarz werden.

 

Zur Ukraine. Schnell wird klar, wie inszeniert das ganze Komplott in der Ukraine wirkt. Das Ministerium für Finanzen wird gleich mal von einer ehemaligen Mitarbeiterin des US-Außenministerium und der US-Botschaft geführt: Natalija Jaresko. Ihr Boss ist nach wie vor der Gleiche: Obama. Geschickt, so muss sie sich nicht umorientieren. 

 

Das Amt des Wirtschaftsministers hat man an einen litauischen Finanzmanager vergeben. Praktisch, kann er das Land doch gleich an sich selbst und seine ehemaligen Finanzpartner verscherbeln. Um dieses Amt antreten zu können, hat Aivaras Abromavičius kurz vor Amtsantritt die ukrainische Staatsbürgerschaft angenommen.


"Die Idee, Minister aus dem Ausland zu holen stammt vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko, da aus dem Ausland stammende Minister keine korrupten Seilschaften in der Ukraine pflegen und den Einfluss der alten, trägen Eliten eindämmen." Wikipedia


Bei diesem Satz lacht sich doch der Hund in der Pfanne kaputt. Vielleicht pflegen die ausländischen Politiker keine korrupten Seilschaften in der Ukraine, dafür aber in der Welt. Bei ihnen steht Korruption in einem weitaus größeren Verhältnis.


Auf der anderen Seite fragt man sich: Was ist besser? Ausländische Politiker oder inländische Faschisten? Oh, Entschuldigung! In der ukrainischen Regierung gibt es doch keine Faschisten. Das behauptet zumindest unsere ReGIERung. Und so gekaufte Journalisten wie der Claus Kleber. Naja, wenn auch immer alles wiederkäuert, was man so vor`s Maul geworfen bekommt. Wie viele Köpfe passen eigentlich in einen Arsch?


In der Ukraine wimmelt es nur so von Faschisten. Da hätten wir zum einen den Minister für innere Angelegenheiten oder einfach nur Innenminister: Arsen Awakow. Bevor wir zu seinen faschisten Ambitionen kommen, noch kurz ein kleiner Einblick in seinen Lebenslauf und der Idee, keine korrupten Politiker einstellen zu wollen:


Im März 2012 wurde er wegen angeblichen Amtsmissbrauchs (Awakow wurde unter anderem die illegale Weitergabe von Grundstücken vorgeworfen) aufgrund eines von den ukrainischen Behörden bei Interpol beantragten internationalen Haftbefehls bei Rom verhaftet. Doch das Appellationsgericht in Rom hob den Haftbefehl nach wenigen Tagen mit der Begründung auf, dass dieser offenkundig politisch motiviert sei. Bei der Parlamentswahl 2012 wurde Awakow in die Werchowna Rada gewählt. Da er aber nach eigenem Bekunden weiterhin politische Verfolgung befürchtete, kehrte er erst im Dezember 2012 aus Italien in die Ukraine zurück.

Wikipedia


So, so... ein politischer Flüchtling im Amt des Innenministeriums? Na gut, sehen wir darüber einmal hinweg. Der Vorwurf war ja politisch motiviert. Man wollte ihn nur aus politischem Interesse los werden. Korruption ist eben nicht gleich Korruption. Da gibt es wohl gravierende Unterschiede. Die ich zwar nicht begreife, aber wer bin ich denn, dass ich hier etwas Kriminelles vermute?


Aber nun zum Faschistenvorwurf: Als Innenminister ernennt man einen Polizeichef. Dieses Amt sollte man nicht nach dem Losprinzip vergeben, sondern sich über die Kandidaten eingehend informieren. Entweder hat Awakow das nicht getan oder er sympatisiert mit dem neuen Polizeichef von Kiew Wadim Trojan, der offensichtlich ein rechsextremer Nationalist und Milizenkommandeur ist (weiterer Artikel).

Der rechsextreme Nationalist und Milizenkommandeur Wadim Trojan wurde zum Polizeichef der Region Kiew ernannt.
Der rechsextreme Nationalist und Milizenkommandeur Wadim Trojan wurde zum Polizeichef der Region Kiew ernannt.

Aber nein, es gibt keine Anzeichen einer faschistischen Regierung in der Ukraine. Da haben sich wohl ein paar junge militante Männer einen Scherz erlaubt, als sie das nächste Foto in einer offiziellen Behörde der Kiewer Oblast aufgenommen haben. Man beachte das Logo auf dem T-Shirt in der Mitte. Es ist das Logo der Volksfront-Partei, dessen Vorsitzender übrigens der Ministerpräsident Jazenjuk persönlich ist. Gut, ein T-Shirt kann sich jeder drucken lassen. Das stimmt schon. Blöd, dass er auch noch Mitglied der Volksfront ist! Doch auch hier muss ich zugeben, dass man sich seine Mitglieder eben auch nicht aussuchen kann.


Das Hakenkreuz, auf der Brust einer der Männer und das am linken Oberarm des Mannes in der Mitte, ist natürlich nur zum Zwecke dieses Scherz-Fotos draufgerubbelt worden. Das waschen sich die guten Männer später bestimmt wieder runter. Und die Hände wurden nur so nach oben gestreckt, damit sie nicht vom Blitz der Kamera geblendet werden. Das hat mit dem Hitler-Gruß überhaupt nichts zu tun. 

Aufnahmen in einer offiziellen Behörde der Kiewer Oblast
Aufnahmen in einer offiziellen Behörde der Kiewer Oblast

Der nette Mann in der Mitte ist übrigens Artyom Bonov, Mitglied des Bataillon Asow. Seit er der Volksfront beigetreten ist, trägt er ganz patriotisch deren Logo bei jeder Gelegenheit:

Das mit dem Tattoo abwaschen hat noch nicht so geklappt. Die heben aber auch so verdammt lange diese abwaschbaren Tattoos. Das er vor einem Schild mit einem Hakenkreuz drauf steht, ist auch absoluter Zufall. Er hat ja hinten keine Augen.


Man sollte dem Mann mal sagen, dass er sich in Zukunft besser umschaut, bevor er Fotos macht oder Videos dreht. Irgendwer setzt diesen Mann ständig vor Hakenkreuze:

Dann haben wir da noch Pawlo Petrenko, Justizminister der Ukraine. Er hat nichts dagegen, dass Rechtsradikale mit Waffen ausgestattet und auf die Bevölkerung losgelassen werden.


"Nein, da gibt`s kein Problem. Das sind Selbstverteidigungsbataillone (Bataillon ist die Bezeichnung für einen militärischen Verband) der Nationalgarde, unter den gleichen Statuten der Nationalgarde, die gleichen Disziplinarregeln wie bei der Armee!" Pawlo Petrenko


Kein Problem also, dass die rechten Söldner und die durch die Regierung beauftragten Soldaten unter dem gleichen Statut und den gleichen Disziplinarregeln agieren? Da wird klar, dass es kaum oder gar keine Unterschiede gibt. Eine der Disziplinarregeln scheint das Hochheben des rechten Armes zum Schutze von Kamerablitzen zu sein und das Tragen von Tattoos, die dem Hakenkreuz sehr ähnlich sehen und sich verdammt schlecht wieder wegwaschen lassen.

Insgesamt kann man sagen, dass die ukrainische Regierung ein buntes Gemisch aus korrupten Politikern und faschistischen Sympatisanten ist. Und wer ist der Oberarsch, in dem letztendlich alle Köpfe stecken: Die USA, die dringend einen neuen Krieg benötigt. 

Hier der Ausschnitt aus der Anstalt:

Und zum Schluss noch ein Ausschnitt aus der Anstalt über die einseitige verlogene kriegstreiberische Berichterstattung der Mainstream-Medien:


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