PEGIDA - über Angstmache, Propaganda und Zuwanderungsverschwörung


Diese nette Familie wartet auf eine Gelegenheit nach Berlin Neukölln, ins "gelobte" Land ziehen zu dürfen.
Diese nette Familie wartet auf eine Gelegenheit nach Berlin Neukölln, ins "gelobte" Land ziehen zu dürfen.

Nehmen wir mal an - so rein hypothetisch - ein ehemaliger Nachbar würde uns besuchen und uns erzählen, dass in dem Land, in dem er jetzt lebt, Milch und Honig fließen und man für jedes seiner Kinder extra Geld bekommt und wir glücklicherweise gleich neun davon haben. Das würde in dem paradisischen Land statt 115,- Euro glatte 1.800,- Euro ergeben, nur für die Kinder! Das ist dann schon mal ein Abendgebet wert, wenn man insgesamt neun Kinder hat. Eventuell noch ein weiteres Schäferstündchen mit der Frau. Runde Zahlen lassen sich einfach besser rechnen.

 

Der nette Vater in dem später folgendem Video hat seither (angeblich, laut ZDF) nichts anderes mehr im Kopf, als mit seiner elfköpfigen Familie von Rumänien nach Berlin Neukölln zu ziehen - ins "gelobte" Land, wie er es nennt. Leider fehlen ihm noch die Kosten für den Umzug, doch die werden vielleicht noch von den netten Einwohnern dieses gelobten Landes gespendet.

 

Seit 2014 dürfen sie nämlich einfach so einreisen, bekommen alle Sozialleistungen die es gibt, ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Das ist wirklich ein gelobtes Schlaraffenland. Da würde ich auch gerne hin. Äh, stopp, halt, ich bin ja schon da. Doch wo ich mich auch umschaue, ich finde keine Milch und keinen Honig der fließt, außer, mir fällt eine Packung Milch zu Boden, die fließt dann und zwar über meinen Küchenboden.

 

Köln. Laut einem hübsch aufgemachten n-tv-Bericht soll das exklusive 4-Sterne-Hotel Bonotel im Kölner Stadtteil Marienburg, in Zukunft Flüchtlingen als Unterkunft dienen. Hier dürfen sich die Flüchtlinge in Suiten niederlassen. 5,8 Millionen Euro soll die Stadt Köln das Hotel, inklusive Ausstattung, gekostet haben. Der Preis rechtfertigt sich dadurch, dass aus den Leitungen Milch und Honig fließen. Für die elfköpfige Familie aus Rumänien wäre das doch ein toller Einstieg, bevor sie dann endgültig in ein nettes Zweifamilien-Häuschen am Rande Kölns ziehen. Aber das sind doch keine Flüchtlinge? Jetzt mal nicht kleinlich werden! Laut Antifa und der so extrem ausländerfreundlichen Claudia Roth (Bündnis90/Grüne) sollen wir doch jedem Tür und Tor öffnen, der unsere Hilfe braucht. Und wer weiß, vielleicht ist die Mutter ja schon wieder schwanger, dann verdient sie natürlich einen Sonderstatus.

 

Leider hat es n-tv versäumt, die Gegendarstellung des Bonotel-Geschäftsführers zu erwähnen. In der es heißt:

 

"Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, so dass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann."

 

Solche Gegendarstellungen oder Richtigstellungen sind eh nur was für Erbsenzähler und Wahrheitsfanatiker. Die Möglichkeit bestand - und das ist das was zählt.

 

In der Zwischenzeit schwillt einem PEGIDA-Demonstranten während eines NDR-Interviews der Hals an. Ein mürrischer verärgerter nazistisch angehauchter Rentner beschwert sich über die vermehrte Zuwanderung von Flüchtlingen und Migranten. Er müsse arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen. Ach, ne, arbeitsscheu oder was? Ein auf der faulen Haut liegender Rentner. In seinem Alter müsste er sich doch an Arbeit gewöhnt haben. Wenigstens hat er welche, was man von den Zuwanderern nicht behaupten kann. Die müssen den ganzen Tag zu Hause bleiben und werden praktisch dazu gezwungen nichts tun. Oder sie müssen die Drecksarbeit, wie Drogenverkauf oder Einbrüche, übernehmen, ist auch nicht gerade der beste Job.

 

Szenenwechsel:

 

Da läuft gerade ein schmuckes Kreuzfahrtschiff in den Hafen von Limassol (Zypern) ein. An Bord: 700 Kreuzfahrtpassagiere und 345 frisch gerettete Flüchtlinge. Sie flohen aus Syrien und waren geschlagene drei Tage, in einem total überfüllten Boot, auf hoher See unterwegs, bevor man sie vor dem sicheren Tod gerettet hat. Der Gedanke des Kapitäns war, sie am nächsten Hafen abzusetzen und seine Fahrt ganz entspannt weiterzuführen. Er hätte mal lieber die Aufschritt auf dem Flüchtlingsboot lesen sollen, auf dem stand: Länder-Shopping-Tour! Das hat er verpasst. Was er allerdings gar nicht hätte lesen können, weil es ganz kleingedruckt unter dem Schild stand war: Bitte kleiden sie sich einer Länder-Shopping-Tour entsprechend, nehmen sie ihr Handtäschchen mit und überzeugen sie sich noch auf dem Schiff, ob das angefahrene Land ihren Vorstellungen entspricht. Ein Umtausch ist ausgeschlossen! 

 

Die Flüchtlinge die lieber nach Italien wollten, blieben einfach an Bord und weigerten sich einen Fuß auf Zypern zu setzen. Espresso und Pizza ist denen lieber als Mokka und Gyros. Und so überlegte sich der Kapitän, ob er das nächste Mal nicht lieber klammheimlich an solch einem Boot vorbeischippern soll. Scheiß drauf!

 

Und wieder regt sich ein nazistisch angehauchter älterer Mann über den Zulauf von Flüchtlingen auf. Was uns (Europäer) das alles kostet und so verhungert und ausgezerrt sahen die gar nicht aus, die Flüchtlinge, in dem Bericht.

 

Wenn man das alles so liest, dann kann einem schon mal der Kamm schwellen. Aber so sind sie unsere Mainstream-Medien. Alles überziehen und/oder falsch darstellen, nichts wieder richtig stellen, Meinungen bilden und hetzen was das Zeug hält. Propaganda vom Feinsten.

 

Erst schürt man in einer lang angelegten Propaganda-Reihe Angst und Wut und wenn die Leute dann auf die Straße gehen, beschimpft man sie als Nazis, Ausländerfeinde, Rechtsextreme, komische Mischpoke (Ödemir) oder Ratten. Da fällt mir spontan der Zauberlehrling ein: „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“ Mit einem Unterschied: Der Zauberlehrling wusste nicht, was er tat. Die Medien und die ReGIERung wissen ganz genau was sie da tun. Das ist Kalkül, also von vornherein berechnet.

 

Und somit kommen wir zur "Zuwanderungsverschwörung":


Die Aufzählung seiner "Kriegsziele" beschließt Barnett mit dem Bekenntnis:


„Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten."


„Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“


Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel „The Pentagon`s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagons Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York.


„Ich hoffe, daß im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”


Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, Ex-Unesco, Ex-Weltbank – ZDF 24.1.1999


"Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.


Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.


Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch."


Nachzulesen auf:

http://www.maras-welt.de/2014/12/16/werden-die-deutschen-seit-jahrzehnten-strategisch-interveniert/


Und zum Schluss das absolut sehenswerte Video von Jasinna. Sie hat die Angewohnheit, in ihren Videos mehrere Seiten zu beleuchten, so dass dem Zuschauer immer noch die Möglichkeit bleibt, sich selbst ein Bild zu machen. Schaut Euch das Video an, dann begreift Ihr um was es geht!


Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


Weitere Artikel aus den Kategorien:


Kommentar schreiben

Kommentare: 0