Der Unterschied zwischen anti-islamischer und anti-semitischer Karikatur


Vor drei Tagen entschuldigte sich die Berliner Zeitung öffentlich über den Abdruck einer anti-semitischen Karikatur in einem Artikel über die Pressefreiheit für Satire-Blätter wie Charlie Hebdo.

 

Die Karikatur wurde zusammen mit vier weiteren abgedruckt. Der Text auf den Bildern wurde von der Berliner Zeitungsredaktion weder übersetzt noch überprüft. Erst im Nachhinein und wahrscheinlich auf Druck von irgendeinem aufmerksamen Leser, ist ihnen aufgefallen, dass sich ein Rabbiner unter die Bilder gesellt hatte. Eine Karikatur, die nicht aus dem Hause Charlie Hebdo stammt. 

 

Der Zeichner dieser schockierenden Karikatur heißt Joe le Corbeau und er nimmt unter anderem mit seinem neuen Karikaturen-Buch Shoah Hebdo die systemtreuen Kräfte in Frankreich gehörig auf die Schippe.

 

Diese Karikatur ziert sogar das Titelbild des von Joe le Corbeau herausgegebenen antisemitischen Comics Shoah Hebdo (wöchentlicher Holocaust). Das Heft wird mit dem Worten beschrieben: "Shoah Hebdo ist das Heft mit all den satirischen Zeichnungen, deren Verkauf immer schon im ganzen Universum verboten wurde, im Gegensatz zur sehr verbreiteten ‚Charlie Hebdo‘." Mit dem Band will Joe le Corbeau den Kampf gegen eine zionistisch infiltrierte westliche Welt angehen, deren Medien von Israel kontrolliert sei.

 

Mit nur einer einzigen Suchanfrage bei Google, wäre der Journalist der Berliner Zeitung dem auf die Schliche gekommen. Was für ein mieser Journalismus! Da recherchiere ja ich gründlicher.

 

Doch was ist daran so schlimm, ein Bild aus einem Heft abzudrucken, welches exakt demselben Prinzip entspricht wie Charlie Hebdo? Es sind genau dieselben Karikaturen, die Charlie Hebdo einmal die Woche herausgebracht hat, eben nur mit Rabbinern anstatt mit Muslimen oder Päpsten. Wieso muss man sich dafür entschuldigen? Ganz einfach, weil es hier bei uns einen riesengroßen Unterschied gibt, zwischen Pressefreiheit für Anti-Islamismus und Anti-Semitismus. Hier im Westen gibt es keine Gnade. Alleine wenn man einen Furz vor einer Synagoge fahren lässt, ist man ein Antisemit. Das könnte als "Gas-Angriff" gewertet werden. Also, Vorsicht, wo Ihr einen ablasst! (Achtung! Achtung! Das war ein Witz!!! - Für alle die jetzt gleich ihre Antisemiten-Pistole aus dem Halfter zücken!)

 

Mit gleichgestellter Pressefreiheit, die hier so beworben wird und für die Tausende auf die Straße gehen, hat das Ganze nichts mehr zu tun. Hier gilt nicht das gleiche Recht für alle. Über alles und jeden darf man sich das Maul zerreißen, nur nicht über Israel und die Juden (ich traue mich schon gar nicht mehr dieses Wort zu schreiben). Karikaturen über Israel oder die jüdische Religion sind antisemitisch, Kritik an deren Kriegsverbrechen sind antisemitisch, Äußerungen jeglicher Art, die nicht positiv zu werten sind, sind antisemitisch, nicht deren Meinung zu sein ist antisemitisch, Berichterstattung, die nicht in ihrem Sinne ist, ist antisemitisch. Kein Wunder traut sich die Mainstream-Presse nie etwas Kritisches zu schreiben. Wenn eine Tageszeitung schon dermaßen in die Knie gezwungen wird, nur weil sie eine Karikatur abgedruckt haben, mit einem Rabbiner drauf. In was für einer verkehrten Welt leben wir eigentlich? Ja genau: In einer zionistisch infiltrierten westlichen Welt!


Dabei hat uns unsere Bundeskanzlerin erst kürzlich unmissverständlich klar gemacht, dass Antisemitismus unsere staatliche und bürgerliche Pflicht sei. Bin mal gespannt, wann sie für diesen Fauxpas jüdischen Boden küsst und sich sechs Millionen mal dafür entschuldigt.

 

Quelle und weitere Artikel zum Thema:

 

Berliner Zeitung entschuldigt sich für antisemitische Karikatur

 

Entschuldigung für Abdruck einer falschen Karikatur


Die muslimischen Länder allerdings lassen sich das alles nicht bieten. Sie zahlen es den Anitislamisten mit gleicher Münze zurück:

 

2. Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb im Iran


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Kommentare: 1
  • #1

    Wahr-Sager (Donnerstag, 29 Januar 2015 14:42)

    Gut geschriebener Text! Merkel muss sich nicht entschuldigen; sie ist ja nicht umsonst so lange Bundeskanzlerin, weil ihr Herzblut an Israel, der "einzigen Demokratie im Nahen Osten", hängt und sie von IHNEN für ihr Engagement gelobt wird.

    Es geht um den Schuldkult - der muss mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden. Deswegen der ganze Popanz um Auschwitz und "Antisemitismus", der den Charakter der Juden stärkt - wie schon Theodor Herzl, der Zionismus-Begründer, erwähnte.

    Kurios ist, wenn aufgrund der offenkundigen Tatsache einer jüdischen Übermacht die Holo-Anhänger genau diese bezweifeln, wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der §130 weltweit installiert ist und dann endlich die verheerende Holo-Weltreligion global wirken kann.