Was hat eine Katastrophenschutz-Organisation mit 800 Auffanglagern, 3,5 Millionen Plastiksärgen und 1,6 Milliarden Hohlspitzgeschossen zu tun?


So sehen "Auffanglager für Katastrophengeschädigte" in den USA aus.
So sehen "Auffanglager für Katastrophengeschädigte" in den USA aus.

Zunächst einmal geht es hier nicht um unser THW (technisches Hilfswerk), welches im Falle von z. B. Überschwemmungen eingesetzt wird. Die sind (noch) harmlos und sie sind, meines Wissens, auch nicht bewaffnet. Wozu auch?


Ganz anders sieht es mit dem amerikanischen Katastrophenschutz aus - FEMA:


Die Federal Emergency Management Agency (FEMA; deutsch Bundesagentur für Katastrophenschutz) ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und ist dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten unterstellt.


Die FEMA koordiniert die Arbeit bundesstaatlicher, staatlicher und lokaler Behörden bei Überschwemmungen, Hurrikanen, Erdbeben und anderen Naturkatastrophen. Die FEMA bietet auch finanzielle Unterstützungen an Einzelpersonen und lokalen bzw. staatlichen Regierungen beim Wiederaufbau von Häusern, Geschäften und öffentlichen Einrichtungen. Ebenso wird die Ausbildung von Feuerwehrleuten und Notfallmedizinern unterstützt. Sie finanziert die Katastrophenfall-Planung in den USA und ihren Überseeterritorien. [Wikipedia]


Die FEMA, die (seit den Anschlägen von 9/11) dem Homeland-Security (das sind die, die alles dürfen) unterstellt ist, rüstete in den letzten Jahren enorm auf. Dabei handelte es sich nicht um Pumpen (Pumpguns vielleicht), Einsatzwägen und was man halt sonst noch benötigt, um die Bevölkerung bei Naturkatastrophen zu unterstützen, nein, sie bauten "Auffanglager", lagern Plastiksärge und bestellten 1,6 Milliarden (!) Hohlspitzgeschosse. Hohlspitzgeschosse zählen zu den sogenannten Dum-Dum-Geschossen, nicht etwa dumm-dumm, denn dumm sind sie keineswegs, sie haben eine ziemlich schlagkräftige Auswirkung. Ihre Eigenschaft, sich "aufzupilzen" macht sie zu einem absoluten "Zerfetzer". So viel nur am Rande.


Die erste Frage, warum eine Katastrophenschutz-Organisation 800 Auffanglager hat bauen lassen, wird offiziell damit beantwortet, dass man Katastrophengeschädigten eine Unterkunft bieten möchte. So, so, eine Unterkunft. Alle Auffanglager sehen so aus, wie oben auf dem Bild gezeigt. Flutlichter, Wachtürme, Kameras und Stacheldraht scheinen in den USA die Standardausstattung für Notunterkünfte für Katastrophenopfer zu sein. Ein Auffanglager fasst ungefähr 1000 Opfer, macht bei 800 Auffanglagern 800.000. Was für eine Katastrophe muss sich hier wohl anbahnen? Katrina. Mit über einer Millionen Obdachlosen war dies eine der größten Katastrophen in den USA. Sollte noch einmal so eine Katastrophe eintreten, dürfen sich die obdachlos gewordenen auf eine Unterkunft in solch einem modernen Lager freuen.


Offiziell soll die FEMA 3,5 Millionen Plastiksärge gelagert haben, doch die inoffizielle Zahl liegt bei ca. 5 Millionen. Konzentrieren wir uns auf die 3,5 Millionen, das reicht auch schon. Diese Plastiksärge wurden, laut offiziellen Angaben, vorsorglich angeschafft, um im Falle einer Epidemie, Seuche oder einer großen Katastrophe sofort Maßnahmen für die Entsorgung von Leichen ergreifen zu können. Das ist durchaus plausibel, vor allem wenn man es bei der ersten Millionen noch nicht geschafft hat, entsprechende Maßnahmen zur Quaratäne, Evakuierung oder ähnlichem zu ergreifen. Nebenbei sei erwähnt, dass in einen Sarg 3 bis 5 Menschen hineinpassen. Das wären dann ca. 10,5 bis 17,5 Millionen. Bei der inoffiziellen Zahl sogar bis zu 25 Millionen. Upps... wer schaufelt dann noch die Gräber? Natürlich darf man so nicht rechnen. Die Särge sind schließlich gut verteilt gelagert und man muss natürlich immer sofort Zugriff auf eine hohe Anzahl haben. Da ist es doch sinnvoll, wenn man immer schön darauf zugreifen kann. Trotzdem ist das Ganze sehr mysteriös.

Ich frage mich, ob die dazugehörigen Gräber auch schon vorhanden sind?
Ich frage mich, ob die dazugehörigen Gräber auch schon vorhanden sind?

Tja und zum Schluss die Krösus-Frage: Wozu die 1,6 Millarden Hohlspitzgeschosse? Leider steht uns hierzu kein Orakel zur Verfügung und eine offizielle Erklärung gibt es auch nicht. In diesem Bereich hüllt man sich in Schweigen. Und, nur mal zum Vergleich: Im gesamten Irak-Krieg wurden 6 Millionen Schuss verbraucht!

Das Ganze lässt sich dann erklären, wenn man Aufstände im eigenen Land als Katastrophe einstuft. Schließlich ist das kein Militär-Bestand, sondern die gelagerte Munition einer Katastrophenschutz-Organisation! Ich frage mich, wann sie die dazugehörigen Robocops rauslassen.

Einer der die Antworten kannte, ist wahrscheinlich geselbstmordet worden

David Crowley, Ex-Soldat und Drehbuchautor, recherchierte Jahre lang über dieses Thema. Seine Indizien, Beweise und Mutmaßungen wollte er der Öffentlichkeit in einem Film darlegen. Am Abend vor seinem angeblich erweiterten Selbstmord, telefonierte er mit einem Freund und erzählte ihm von einer "Bombe" die er in Erfahrung gebracht hatte. Einen Tag später fand man die Leichen von seiner Frau, seiner 5jährigen Tochter und ihm in seinem Haus.


Näheres gibt`s in diesem Video:

Der Film wird wohl nie beendet werden und die Beweise werden vernichtet sein. Seine "Bombe" hat er mit ins Grab genommen, es sei denn, einer seiner Freunde beendet sein Werk. Wobei die Wahrscheinlichkeit, nach dieser Aktion, eher gering ist.


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Kommentare: 4
  • #1

    Lichtblick (Samstag, 21 Februar 2015 18:14)

    ein wirklich guter Übergang zu den vorherigen Thema "hypnotisierte Massen". Es passiert etwas vor den Augen der Amerikaner, aber keiner kann mit diese Sinneswahrnehmung erkennen was geschieht. In Deutschland werden KZ ähnliche Flüchtlingslager gebaut, doch der wahre Grund dürfte der gleiche sein wie in den vereinigten Staaten. Der Amoklauf in Winnenden, der vorgetäuschte Terroranschlag auf Charlie Hebdo in Paris sind unter anderem Maßnahmen der wirklichen Elite, damit Polizeikräfte darauf getrimmt werden können gegen Aufständige vorzugehen, die dann in der bevorstehenden Zeit in diese Lager Weltweit gesperrt werden.
    Arme Welt, armes Deutschland !

  • #2

    maras-welt (Samstag, 21 Februar 2015 18:34)


    Das Problem für die ist, dass es nicht funktioniert, wenn es aufgedeckt wird. Sie können das nur durchziehen, wenn es im Geheimen bleibt. Blöd, dass immer alles gleich auseinandergenommen und verbreitet wird - ich meine: blöd für die!!!

  • #3

    Lichtblick (Samstag, 21 Februar 2015 19:15)

    habe gerade dein Video zum Thema gesehen. Was mir sofort ins Auge fiel war das Zeichen der neugegründeten Organisation U.S. Departmend of Homeland Security -vormals FEMA- Man erkennt den Gehörnten (Satan) mit Pfeilen (Vernichtung) und einen Loorbeerenast (Sieg und Ruhm) in den Krallen des vermeintlichen Adlers.

  • #4

    Andi (Sonntag, 22 Februar 2015 08:05)

    Über EUROGENDFOR habe ich hier was gefunden:
    http://www.pravda-tv.com/2013/10/eurogendfor-die-geheime-eu-spezialeinheit-zur-niederschlagung-von-aufstanden-video/