Heilung verboten - MMS wurde als gefährlich eingestuft und soll verboten werden


Es wird immer unglaublicher. Diesmal geht es um MMS (Miracle Mineral Supplement). Aus einer Mischung von Natriumchlorit und Zitronensäure entsteht Chlordioxid. Dieses angesäuerte Natriumchlorit verfügt über eine außergewöhnlich hohe antimikrobielle Wirkung und ist somit in der Lage Krankheiten wie Malaria zu heilen.


Aber nicht nur Malaria, in der Zwischenzeit (immerhin schon fast zwei Jahrzehnte lang) hat man festgestellt, dass zig Krankheiten damit geheilt werden können. Diese Erfahrungen haben allerdings "nur" Betroffene gemacht. Die Pharmaindustrie verdient dabei nichts und deshalb muss man MMS niedermachen.


Die ganze Propaganda hat anscheinend nichts genützt, denn was heilt hat Recht und nicht was viel kostet. Und da immer mehr Menschen inzwischen auf alternative Heilmethoden umsteigen, muss man jetzt mit härteren Bandagen ran und ein generelles Verkaufsverbot aussprechen. Die Pharmaindustrie will sich dieses "Wundermittel" unter den Nagel reißen.


Wie macht man das? Man diffamiert es und verbietet es, weil man die Bevölkerung ja so lieb hat und nur ihr Bestes möchte - ihr Geld. Dazu benutzen sie die üblichen Werkzeuge: Die Lügenpresse. Nach dem ich die Meldung per E-Mail erhalten habe, habe ich natürlich gegoogelt und bin auf mein Lieblingslügenkäsedumpfmagazin gestoßen: Spiegel-Online (MMS-Kritiker Nr. 1). Ich hab mich schon gefragt, was für idiotische Lügen sie darüber verbreiten und siehe da, schon im zweiten Absatz wird mal wieder Angst geschürt, dass sich die Balken biegen. Oder wie sonst liest sich dieser Satz: "Chlordioxid wird als Bleichmittel von Papier und zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt und verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden." Oh, Schreck, oh Schreck - als Bleichmittel!!!


Es ist zwar richtig, dass Chlordioxid als Bleichmittel für Zellstoffe verwendet wird, aber nur, weil es weniger gefährlich und giftig ist als Chlor (übrigens im jedem Schwimmbad schluckbar - Prost!) und über bessere Eigenschaften verfügt. Und warum setzt man, das in seiner Eigenschaft veränderte, Chlordioxid zur Desinfektion von Trinkwasser ein, wenn es doch soooo giftig ist? Will man die Menschen also doch vergiften, in dem man ihnen Chlordioxid ins Wasser mischt? So, so, erwischt. Mal wieder ein Satz der sich total widerspricht. Die meisten Leser überprüfen diese Aussage nicht einmal. Für sie ist Chlor und Chlordioxid das Gleiche. Dank Spiegel-Online!


Sogar auf Wikipedia, der zensierten Enzyklopädie, steht: Chlordioxid wird als antimikrobielle Substanz bei der Verarbeitung von Lebensmitteln gegen Pathogene wie Salmonella Typhimurium, Escherichia coli O157:H7, Listeria monocytogenes und Campylobacter jejuni eingesetzt. Chlordioxid bietet ein breites Wirkspektrum und zerfällt bei Kontakt mit Lebensmitteln zu harmlosen Chlorid-Ionen. Es wird unter anderem eingesetzt zur Behandlung von Geflügel, rotem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten sowie Obst und Gemüse. Aber der Spiegel weiß es anscheindend mal wieder besser.


Im Übrigen enthält Fluor eine Gefahrenstoffkennzeichnung mehr als Chlordioxid und es ist auch gasförmig und ätzend. Trotzdem finden wir es in vielen Lebensmitteln. Ach so, Jod ist auch gesundheitsschädlich, findet man aber in fast jedem Lebensmittel, vor allem in denen wo Speisesalz zugefügt wurde.


Weiter heißt es: "Behörden in Amerika, Kanada, Frankreich und Deutschland warnen schon lange vor MMS. Dort wurden nach Einnahme von MMS unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Nierenversagen, Verätzungen der Speiseröhre sowie Atemstörungen durch Schäden an roten Blutkörperchen beobachtet." Hier muss ich mal herzhaft lachen. Was bitteschön sind solche Nebenwirkungen im Gegensatz zu z. B. diesen hier:


Häufige Nebenwirkungen:


Müdigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Verwirrtheit, Alpträume, verstärkte Traumaktivität, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen, nervliche Missempfindungen, Kältegefühl an Armen und Beinen, verstärkter Blutdruckabfall (auch beim Übergang vom Liegen zum Stehen), zu langsamer Herzschlag, AV-Block, Verstärkung einer Herzmuskelschwäche mit Wassereinlagerungen und/oder Atembeschwerden, Verstärkung von örtlichen Durchblutungsstörungen (beispielsweise Raynaud-Syndrom), Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, allergische Hautreaktionen (wie Rötung, Juckreiz, Lichtausschlag, Nesselsucht), Schwitzen, Fettstoffwechselstörungen.


Gelegentliche Nebenwirkungen:


Sehstörungen, Bindehautentzündung, trockene Augen (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten).


Sehr seltene Nebenwirkungen:


Gelenksentzündung (mit Befall eines oder mehrerer Gelenke), Störungen der Libido, Potenzstörungen, Erhöhung der Transaminasen (GOT, GPT) im Blut, Leberentzündung, Entstehung von Schuppenflechte, Verschlimmerung einer Schuppenflechte, Haarausfall, Hörstörungen, Ohrensausen, Gewichtszunahme, Gefühlsschwankungen, kurzdauernder Gedächtnisverlust, Heuschnupfen, Penisversteifung, verstärkte Neigung zu allergischen Reaktionen.


Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:


Auftreten von Zuckerkrankeit, Verschlechterung einer Zuckerkrankheit, bei Patienten mit Schilddrüsenüberfunktion können Anzeichen einer Schilddrüsenvergiftung (wie Herzrasen und Zittern) verschleiert werden.


Besonderheiten:
Nach plötzlichem Ende der Therapie mit dem Wirkstoff kommt es sehr häufig zu einem schnell ansteigendem Bluthochdruck (Rebound-Phänomen).


Bei längerem strengem Fasten und schwerer körperlicher Anstrengung kann es zur Unterzuckerung beziehungsweise zur Verschleierung der Warnhinweise einer aufkommenden Unterzuckerung kommen.


Eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Allergene kann auftreten. In diesem Zusammenhang sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen vor allem während der Desensibilisierungsphase (Therapie zur Reduktion von allergischen Reaktionen) möglich.


Ganz schön lange Liste, nicht wahr? Dabei handelt es sich um eines der meistverordneten Arzneimittel Deutschlands: Bisoprolol. Ein Betablocker.


Ja, aber der rettet vielleicht Leben! Da muss man doch solche Nebenwirkungen in Kauf nehmen! Äh, das tut MMS auch. Wenn jemand an einer vielleicht tödlichen Krankheit leidet, dann sollte man es gefälligst den Betroffenen überlassen, mit was sie sich Heilung versprechen.


Alles in allem mal wieder komplett ausgemachter Blödsinn. Hierbei handelt es sich wieder einmal um eine absolute Hetz-Kampagne, nur weil der Pharmaindustrie die Felle davonschwimmen und immer mehr alternative Heilmethoden in Umlauf kommen. So hat man es bisher mit allen "Wundermitteln" gemacht. Strophanthin, kolloidales Silber, Petroleum und was es sonst noch für wirksame Mittelchen gibt. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Ich hab zum Glück noch eine ordentliche Ration CDL im Kühlschrank, das ist die schon gemischte Variante vom MMS. Die dürfte es bald auch nicht mehr zu kaufen geben.


Auf der Suche nach Informationen habe ich auch noch diese Seite entdeckt, die gleich mal auf Grund unsicherer Rechtslage dicht gemacht hat: www.mms-selbsthilfe.de.


Mehr Informationen:


www.gesundheitlicheaufklaerung.de/mms-eine-ganzheitliche-therapie


Und noch ein kleines Info-Video:


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Kommentare: 1
  • #1

    anonym (Montag, 22 Juni 2015 01:22)

    Sehr schöner text ! Ich beführworte mms und bin froh dass es solche Menschen gibt die etwas gegen die menschenverdummung tun ! Wir werden täglich mit müll vollgestopft sei es durch die Nahrung oder durch die luft ( chemtrails ) dieser künstlich erzeugten Vergiftung können wir mit mms sehr gut entgegenwirken ! Befreit euch von den ganzen schwermetallen ! Befreit euren Geist und erkennt wer der wahre feind ist !
    Die grösste gefahr an MMS ist der zukünftige mangelnde Profit an der Pharmaindustrie ! Gesunde Menschen bringen nun mal kein Geld !!