Seine Majestät wird mundtot gemacht - über Regierungsformen und der Anballung von Macht


In dem Film: Ein König in New York von Charlie Chaplin gibt es eine Rede von einem zehnjährigen Jungen, der sich den Mund nicht verbieten lässt und seiner Majestät ganz offenkundig die Meinung geigt. Rupert, der Junge, liest gerade in einem Buch von Karl Marx, als sein Lehrer und ein entthronter König ihn ansprechen.


Charlie Chaplin ist berühmt für seine tiefgründigen Reden. Ob seine großartige Schlussrede in Der große Diktator oder sein zu seinem 70ten Geburtstag vorgetragenes Gedicht über die Selbstliebe, es steckt jedes Mal unglaublich viel Wahrheit in dem was er sagt. Ein weiser Mann.


Und weil ich alle drei so toll finde, habe ich auch alle drei reingestellt.


Viel Spaß beim Anschauen und Nachdenken!!!




Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


Weitere Artikel aus den Kategorien:


Kommentar schreiben

Kommentare: 0