Kinder und alte Menschen als wirtschaftliche Ressourcen


Wir sind ein durch und durch kapitalistisch geführtes Land, in dem es nur noch um Profit geht!
Wir sind ein durch und durch kapitalistisch geführtes Land, in dem es nur noch um Profit geht!

Wenn wir an Ressourcen denken, fallen uns meistens gleich Begriffe wie Rohstoffe, Boden, Geld oder ähnliches ein. Das sind alles materielle Dinge, aber es gibt auch "immaterielles Gut". Menschen z. B., oder besser gesagt "Personen".

 

Eine Ressource [rɛˈsʊrsə] (französisch la ressource [ʀəˈsuʀs] ‚Mittel‘, ‚Quelle‘, von lateinisch resurgere, hervorquellen‘) ist ein Mittel, um eine Handlung zu tätigen oder einen Vorgang ablaufen zu lassen.

 

Eine Ressource kann ein materielles oder immaterielles Gut sein. Meist werden darunter Betriebsmittel, Geldmittel, Boden, Rohstoffe, Energie oder Personen (!) und (Arbeits-) Zeit verstanden, in der Psychologie auch Fähigkeiten, Charaktereigenschaften oder eine geistige Haltung, in der Soziologie auch Bildung, Gesundheit und Prestige. [Wikipedia]

 

Der Umstand, dass wir hier in Deutschland als Personal geführt werden, macht es möglich, dass man uns auch als "Ressource" verwenden kann. Mit einem Menschen ist das nicht möglich. Dieser darf frei entscheiden, oder sollte zumindest frei entscheiden können (die Praxis sieht leider anders aus), wo er seine Fähigkeiten einbringt. Deshalb steht hier auch explizit "Personen" und nicht Menschen.

 

Dass sie in diesem durch und durch kapitalistisch geführten Land mit allem möglichen Geschäfte machen, dass ist ja inzwischen bekannt. Was da nicht alles an der Börse dotiert wird. Da mag es einen nicht wundern, dass man selbst mit alten Menschen Handel betreibt. Wer es nicht glaubt, der liest sich mal hier den Abschnitt über Pflegeheimketten durch. Die sprießen wie Pilze aus dem Boden und versprechen hohe Renditen. Da alle privat-gewerblichen Träger gewinnorientiert arbeiten müssen, ist es klar, wer darunter leidet: Das Personal und vor allem die alten Menschen.

Neuer Geschäftszweig: Kinderhandel

Aber es sind nicht nur die alten pflegebedürftigen Menschen, die als Humankapital verwertet werden. Seit 2005 hat sich ein neuer Humanmarkt eröffnet: Der Kinderhandel. Damit meine ich nicht die Menschenhändler, die Kinder aus osteuropäischen Ländern kidnappen und nach Deutschland verschleppen, um hier gefangen gehalten und zur Prostitution gezwungen zu werden. Nein, ich meine damit die angeblichen Behörden. Gerichte, Jugendämter, Gutachter, Polizei, privat-gewerbliche Träger - alle haben sich miteinander verbündet (das nennt man übrigens eine Verschwörung!), um diesen neuen Geschäftszweig zu bedienen. Dabei fließen Gelder in Milliardenhöhe. Jeder greift sich ein Stück vom Kuchen. Private Träger machen den Jugendämter "Angebote" und das Jugendamt nimmt an, verhandelt oder lehnt ab. Wer jetzt denkt, dass ginge nicht, weil die "Staatskassen" leer sind, ha, ha... deshalb sind sie ja leer, weil sich solche Leute skrupellos daran vergreifen.

 

Wer den freien Markt kennt, der weiß dass das alles über Angebot und Nachfrage läuft. Wenn ich ein Angebot annehme, dann muss ich auch schauen, dass ich die Nachfrage decke, Liefertermine einhalte usw.. Da es sich hierbei um die "Ware" Kind handelt, muss das Jugendamt schauen, wo es die Kinder herbekommt. Das geht ziemlich einfach. Man picke sich eine Familie heraus, gehe zu einem angeblichen Richter, hole sich dort einen illegalen Beschluss, ohne Begründung und Unterschrift versteht sich, und rücke dann mit einem gewaltbereiten Söldnertrupp, in den frühen Morgenstunden, an, um die auserwählten Kinder zu kidnappen und zu verschleppen. Anschließend kommen sie in Heime, wo sie, zum Teil völlig abgeschottet von der Familie, die besten Jahre ihrer Kindheit verbringen müssen. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Das machen sie mit Neugeborenen ebenso wie mit Jugendlichen.

 

Wichtige Anmerkung: Nicht alle sind so!

 

Es ist mit Sicherheit nur ein kleiner Prozentsatz an korrupten, skrupellosen, gewaltbereiten, geldgierigen Kriminellen, die dieses Prinzip anwenden und davon profitieren!!! Auffallend ist nämlich, dass es spezielle "Ämter" und Bezirke gibt, in denen dies verhäuft vorkommt. Die meisten Jugendamts-Angestellten versuchen nach wie vor sozialpädagogisch zu arbeiten, was ihnen aber immer mehr erschwert wird. Das Outsourcing-Prinzip setzt sie zunehmend unter Druck. Selbst Demonstrationen ihrerseits nützen da nichts. Immer schön mit dem Kopf durch die Wand.

 

Ich habe diesbezüglich ein Video rausgesucht, welches ich hier reinstellen werde. Im Anschluss jedoch habe ich Euch viele, viele Fälle verlinkt. Man mag nicht glauben, was für ein Ausmaß das Ganze schon angenommen hat. Erst wenn man das Gesamte betrachtet, erkennt man, dass hier versucht wird eine Methode langsam flächendeckend durchzusetzen.

 

Übrigens ist es in Österreich schon mindestens genauso schlimm, wenn nicht sogar noch schlimmer!

Die vielen Fälle unverständlicher Inobhutnahmen:

Kinderklau - Jugendamt Frankfurt/Main (10:40 Min.)

 

Kinderklau - Jugendamt Hamburg-Altona (1:13 Min.)

 

Am Schauplatz - "Gebt mir mein Kind zurück" (35:38 Min.)

 

Das Jugendamt hat der Mutter die Kinder weggenommen (30:31 Min.)

 

Jugendamt nimmt krebskranker Mutter Kinder weg (7:35 Min.)

 

Jugendamt - Kinder als Ware? (56:53 Min.)

 

Anonymous vs Jugendamt (Kinderklau) (14:40 Min.)

 

Jugendamt ohne Fachaufsicht - Handelsware Kind (8:40 Min.)

 

Hilfe, man nimmt mir mein Kind weg! (5:37 Min.)

 

Antonia 13 entführt von Richterin, mitten in Deutschland (29:48 Min.)


Das ist nur die Spitze des Eisberges. Es sind unzählige Fälle, die sich tagtäglich hier in Deutschland, aber auch Österreich, abspielen. Viele Familien oder Mütter/Väter haben keine Rückendeckung, deshalb bleiben diese Fälle von der Öffentlichkeit unentdeckt.


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