Kinderfolter als weltweite Forschungsgrundlage der Sexual-Pädagogik


"Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich für eine größere Toleranz bezüglich sexueller Vielfalt einzusetzen."
"Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich für eine größere Toleranz bezüglich sexueller Vielfalt einzusetzen."

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean-Claude Juncker (Präsident der europäischen Kommission)


Dieses Zitat stammt von einem der einflussreichsten Männer in Europa - dirigiert von den wenigen Mächtigen dieser Welt. Es ist wahrlich so, dass sie das, was sie sich vornehmen, auch durchsetzen. Ohne Gnade, denn die setzt ein Herz und moralisches Denken voraus, all das fehlt diesen angeblichen "Menschen". Ich würde sie nicht einmal mit Tieren vergleichen, denn nicht einmal Tiere handeln so. Wie also nennt man solche Individuen? Bestien, Teufel in Menschengestalt? Ich weiß es nicht, dahingehend fehlen mir (und das soll was heißen) die Worte.


Nicht alles (bzw. fast gar nichts) was aus den USA kommt ist gut. Schlechte Ernährung, Hetzpropaganda, menschenverachtende Gesetze, Waffen, Kriege, miese Politik und natürlich die sexuelle Revolution. Ja, man mag es kaum glauben, die sexuelle Revolution stammt aus den USA. Ihr Gründervater ist der hochangesehene, bis heute noch gern in der Sexualpädagogik zitierte Alfred Charlie Kinsey (mehr zu seiner wahren Person unten in den Links).


Kinsey, Biologe und Sexualforscher, gilt bis heute als der einflussreichste und wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts. Seine Bücher wurden ausgezeichnet, er beeinflusste Gesetze in den USA und wurde auch in Deutschland in der sexuellen Revolution der 68er gerne als Leitfigur benutzt. Sein berühmtestes Werk ist der "Kinsey-Report", bestehend aus Das sexuelle Verhalten des Mannes, und Das sexuelle Verhalten der Frau. Wobei er sich hier bei Männern und Frauen nicht nur auf Erwachsene bezieht, nein, eine inakzeptale Anzahl seiner "Forschungsobjekte" waren Säuglinge, Kinder und Jugendliche (das erinnert mich irgendwie an den "Todesengel" Joseph Mengele).


Als ich mich über diesen Mann informierte, blieb mir die Spucke weg. Ich bin ja einiges gewohnt, aber was ich dabei erfahren habe, haut selbst den stärksten Mann um. Im Anschluss werde ich alles verlinken - aber, schnallt Euch fest an, es wird eine Fahrt durch die Hölle!


Kinsey ist tot, doch sein Erbe lebt weiter und zwar in ganz vielen uninformierten Köpfen der Sexualpädagogen. Hier muss unbedingt aufgeklärt werden und sämtliche Missverständnisse müssen ausgeräumt werden. Seine Forschungsergebnisse müssen als das erkannt werden was sie sind: Ein Folterbericht erster Güte! Unglaublich? Ja, sicher, es ist mal wieder sooo unglaublich, dass die Mehrheit mal wieder am liebsten die Augen davor verschließt. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein - ist aber so!


Was bei mir die größte Sorge auslöst, ist die Tatsache, dass Kinseys Ziele derzeit verstärkt in die neuen Bildungspläne diverser europäischer Länder integriert werden sollen. Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien, Ukraine usw.. Von den südlichen Ländern weiß ich bisher noch nichts. Wahrscheinlich warten sie erst einmal die Reaktionen in den weniger konservativen Ländern ab.


Die Parallelen sind offensichtlich:

 

"Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts (???) John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich für eine größere Toleranz bezüglich sexueller Vielfalt einzusetzen."


In einer Stellungnahme des Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg heißt es zur Petition "Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens" unter anderem: 


"Das Thema "Akzeptanz von Sexueller Vielfalt" ist im Bildungsplan im Zusammenhang allgemeiner Erziehungsziele aufgenommen. Es ist eines von mehreren Themen, die Kinder und Jugendliche darin bestärken sollen, sich selbst und ihr Gegenüber mit Wertschätzung und vorurteilsfrei zu betrachten und so zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit heranzuwachsen. Der Bildungsplan will so Akzeptanz und Toleranz gegenüber der Vielfalt in der Gesellschaft fördern."


Und vom möchtegern Kultusminister Andreas Stoch persönlich die Aussage:


"Es geht um Weltoffenheit, Toleranz und Respekt vor jedem Menschen und seiner Würde. Es geht um die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie um die sexuelle Orientierung.  Wir wollen an den Schulen mehr Offenheit und Akzeptanz herstellen, damit sich niemand diskriminiert fühlt oder verstecken muss, sondern mit der eigenen Situation offensiv auseinandersetzen kann. Kinder und Jugendliche sollen vorurteilsfrei auf andere zugehen können. Deshalb sollen sie Respekt vor den vielfältigen Lebensformen in der Gesellschaft entwickeln können, ohne dabei in ihrer Identität beeinflusst zu werden."


Ich versteh das nicht. Andreas Stoch hat selbst eine kleine Tochter. Wie mag er sich wohl fühlen, wenn sie eines Tages nach Hause kommt und sagt: "Papa, heute haben wir Gummi-Penise in der Hand gehabt. Ich weiß jetzt auch wo man die reinsteckt und wie man die benutzt! Du hast doch auch einen Penis in der Hose, oder?" Können wir nur hoffen, dass er dann nicht antwortet: "Ja, mein Kind, ich hab auch einen Penis. Ich kann ihn Dir gerne zeigen!" Übertrieben? Gemein? Weit hergeholt? Nein, ich schrieb doch Eingangs: Fest anschnallen - das wird eine Fahrt durch die Hölle!


Der Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg wurde jetzt überraschenderweise zum Bildungsplan 2016. Er wurde also hinausgeschoben. In der Zwischenzeit wartet man die Stimmung der Eltern ab. Erinnern wir uns an das Eingangszitat:


"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean-Claude Juncker (Präsident der europäischen Kommission)


Sie haben weder Moral, noch Herz, noch Skrupel, aber eines haben sie mit Sicherheit: Geduld! Sie schrecken nicht zurück, vor Jahrzehnte langer schleichender Einführung in ein Thema. Ich möchte hier zum x-ten Male auf die Geschichte vom "Frosch im heißen Wasser" aufmerksam machen (rechts zu finden).


Eine weitere Taktik ist, die Bevölkerung glauben zu lassen, das Vorhaben wäre gescheitert. So geschehen auch mit dem jetzt wiederkehrenden Gesetzesvorschlag zur Zwangstoleranz. Dieser wurde 2013 schwerst attackiert und kritisiert, jetzt holt man ihn wieder aus der Schublade und versucht ihn erneut durchzudrücken. Wir dürfen nicht müde werden, diese Strategien zu durchschauen, aufzudecken und sofort zu verbreiten. Immer und immer wieder. Was die können, können wir schon längst!


So und nun zur Höllenfahrt. Erst die Videos, dann die Links!




Wikipedias positiver Eintrag zu Kinsey

Christliche, konservative und traditionsbewusste Gruppen griffen und greifen Kinsey noch heute wegen seiner in ihren Augen unmoralischen und gefährlichen Untersuchungen an. Kinsey wurde dabei von seinen Gegnern der verschiedensten sexuellen Devianzen bis hin zu Straftaten bezichtigt. Dazu gehörten Vorliebe für Gruppensex, Sex mit Kindern und der Vorwurf, er hab seine Frau zu Sex mit anderen Männern oder seine Mitarbeiter zum Gruppensex angehalten. Obwohl diese Behauptungen nie belegt werden konnte, wird bis heute – beispielsweise durch Judith A. Reisman – versucht, Kinseys Forschungen damit zu diskreditieren. Der Präsident der Universität von Indiana, Herman B. Wells, verteidigte seinerzeit Kinseys Forschungen in einem Streit, der zum Testfall für die akademische Freiheit wurde.

 

Wikimannias negativer Eintrag zu Kinsey

Dr. Kinsey, der immer noch als Urvater der sexuellen Revolution gefeiert wird, hat mit grausamen, menschenverachtenden Mitteln Experimente mit Kindern angestellt und anstellen lassen. Dabei schändeten sogar überführte Pädokriminelle über 2.000 Kinder aller Altersgruppen bis hin zu Säuglingen. Seine Ergebnisse sind in den Tabellen 30-34 von Kinsey's Buchreihe Kinsey-Report dokumentiert.

 

Hört ihr die Kinder weinen?

Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer. Aus den Forschungen von Judith Reisman zusammengefasst von Christl Vonholdt

 

Kopernikus der Triebe von Rainer Paul

Der "Kinsey Report", 1948 erschienen, entrümpelte die Moralvorstellungen in den USA. Eine neue Biographie enthüllt nun Alfred Kinseys privates Doppelleben: Der penible Sexualforscher ließ seinem homosexuellen und sadomasochistischen Triebleben insgeheim freien Lauf.

 

Der Kinsey-Report: Eine Fälschung mit Folgen

Wie ein wertloser Sexbericht die Moral der modernen Gesellschaft untergraben konnte - und weshalb man dies noch förderte.


Das Kinsey-Institute

Die offizielle Seite dieses sadistischen perversen Kinderschänders


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