Yes, we can... unser Volk verhungern lassen!!!


Einem Artikel des Schweizer Online Magazins zu Folge, droht über 50 Millionen US-Amerikanern der Hungertod. Dort heißt es: "50.100.000 Amerikaner müssen jeden Tag dafür kämpfen, um Essen auf den Tisch zu bekommen."


Wenn sich da nicht bald etwas ändert, könnte das Ausmaß so gravierend werden, wie wir es nur aus der dritten Welt kennen. Dabei spenden wir doch schon seit Jahrzehnten, um den Hunger auf der Welt zu bekämpfen. Jetzt breitet er sich schon in der "ersten Welt" aus. Diese ganzen Organisationen sind eben Fässer ohne Boden, da kann man reinfüllen so viel man möchte, es kommt nichts da an, wo es hingehört.


Oder fangen sie jetzt einfach schon mal an, so langsam die Bevölkerung zu reduzieren, damit sie auch ja auf ihre vorhergesagte Populationsquote kommen? Schließlich hat man sich ein hohes Ziel gesteckt. In knapp 10 Jahren sollen immerhin 247.353.400 Menschen in den USA ausradiert werden, zumindest in der Statistik. Mit 50 Millionen pro Jahr schaffen sie das allerdings locker und das sogar in der Hälfte der Zeit. Makaber? Ja, das finde ich auch. Ich finde es sehr makaber, wie man so viel Geld in Kriege pumpen kann, derweil das Volk verhungert. Aber mit Kriegen halten sie ja ihre Wirtschaft am Laufen. Da beißt sich die Katze sozusagen in den Schwanz. Die können einem wirklich leid tun, die Amerikaner.


50 Millionen Amerikanern droht der Hungertod


Quelle: Schweizmagazin.ch


Die Obama Administration lässt das Volk verhungern. Neue Zahlen schockieren die Welt und zeigen, dass die Vereinigten Staaten definitiv am Ende sind. Sie sind nicht einmal mehr in der Lage allen ihren Bürgern eine ausreichende Ernährung zu garantieren.


Viele Leute in den VSA denken, der Hunger als Leiden, das wirkt sich nur auf die unterentwickelten Länder aus und ist in der Regel umweltbedingt. Jedoch für einen von zehn Amerikanern ist der Hunger eine alltägliche Realität.


"Nahrungsmittelunsicherheit" gibt es in jedem Landkreis in Amerika. Im Jahr 2011 waren es 17,9 Millionen Haushalte. Immer mehr Menschen setzen auf Tafeln und Vorratskammern. "Nahrungsmittelunsicherheit" bezieht sich auf das Mass des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten für fehlenden Zugang zu genügend Nahrungsmitteln für alle Haushaltsmitglieder. Im Jahr 2011 gab es in Haushalten mit Kindern eine deutlich höhere (20,6%) Nahrungsmittelunsicherheit  als in Haushalten ohne Kinder (12,2%).


Neue schockierende Zahlen


1 von 6 Amerikanern ist mit Hunger konfrontiert

50.100.000 Amerikaner müssen jeden Tag dafür kämpfen, um Essen auf den Tisch zu bekommen.
    
Mehr als 1 von 5 Kindern ist in Gefahr zu verhungern. Unter Afro-Amerikanern und Latinos sind es 1 von 3.

Mehr als 20 Millionen amerikanische Kinder erhalten jeden Schultag kostenlos oder verbilligt Mittagessen. Weniger als die Hälfte von ihnen bekommt Frühstück.

Auf 100 Schulspeisungs-Programme gibt es nur 87 Frühstücksstätten.


(In manchen Viertel ist die Armenspeisung sogar verboten worden und wird unter Strafe gestellt - Anmerk.)


Amerikanische Lehrer berichten häufig davon, dass die Kinder jeden Tag hungrig zur Schule kommen. Montags sei es schlimmer, weil sie am Wochenende kein Frühstück oder Mittagessen erhalten hätten.

1 von 7 Amerikanern sind im "Supplemental Nutrition Assistance Programm" (SNAP) eingeschrieben. Fast die Hälfte von ihnen sind Kinder.


In sieben Staaten gibt es eine statistisch höhere Nahrungsmittelunsicherheit als im VS - Landesdurchschnitt mit 14,7%: Mississippi (19,2%), Texas (18,5%), Arkansas (19,2%), Alabama (17,4%), Georgia (17,4%), Florida (16,2%)und North Carolina (17,1%).


Hunger spielt eine zentrale Rolle im Teufelskreis der Armut in den VSA und schwächt die kollektive Fähigkeit der Familien des Landes, ihr volles Potenzial zu erreichen. Hungrige Kinder sind nicht in der Lage zu spielen, sich zu engagieren und zu lernen wie andere Kinder und daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sie produktive Erwachsene werden. Die durch den Hunger beeinträchtigte Gesundheit kannn sowohl kurz- als auch langfristig zu Problemen führen; Kinder und ältere Menschen sind besonders gefährdet. Trotzdem werden 40% der Nahrung in den VSA jedes Jahr weggeworfen im Wert von etwa 165 Milliarden Dollar. All diese Reste wären Lebensmittel für 25 Millionen Amerikaner.


Sowohl die Anforderungen des täglichen Lebens und unerwartete dramatische Ereignisse, schieben Familien schnell unterhalb der Armutsgrenze. "Familien sind oft gezwungen den Kompromiss zwischen Nahrung und anderen Ausgaben zu machen", erklärt Amy Glasmeier, von der Penn State Universität, in ihrem Buch, ein Atlas der Armut in Amerika. "Gesundheitspflege stellt ein besonderes Problem dar. In den armen ländlichen Gemeinden haben Familien oft keine andere Wahl als die Notaufnahme für die Routineversorgung zu nutzen. Dies ist sehr teuer. Autoreparaturen stellen weitere und unerwartete Kosten dar. Wenn die Familie ihr Auto reparieren muss und es ist das Ende des Monats wenn die Bargeldreserven niedrig sind, wird eine Familie keine andere Wahl haben als die Nahrungsaufnahme zu reduzieren. Sie brauchen das Auto, um an ihre Arbeitsstelle zu gelangen.


Amerikanische Politiker gehen zumeist sehr verächtlich und höhnisch mit den Armen um, wie z. B. die Republikaner. Sie vertreten die Meinung, dass Eltern den Kauf von Alkohol oder Zigaretten stoppen sollten und das Glücksspiel. Dann hätten sie auch mehr Geld für Essen.


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Kommentare: 1
  • #1

    k.bauer (Donnerstag, 14 Mai 2015 04:20)

    nicht nur die amerikaner,
    auch ich hab schwer zu kämpfen,
    leben oder verhungern
    das ist hier die frage!
    k.bauer