Es kommt nicht auf die Größe an!


Die Angst vor einer winzigen Zecke ist riesengroß
Die Angst vor einer winzigen Zecke ist riesengroß

Bestimmt habt Ihr auch schon den Satz gehört: "Ich bin doch viel zu klein und unbedeutend um etwas zu bewirken!". Oder Ihr gehört sogar selbst zu denen, die diesen Glaubensatz mit sich herumtragen.


Wenn man bedenkt, dass die "Großen" über mehr Stärke und Macht verfügen, könnte man dem sogar zustimmen. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Jeder wurde schon einmal mit etwas oder jemand Kleinem, ja sogar Winzigem, konfrontiert und hat dabei den Kürzeren gezogen.


Kleine Tiere und winzige Organismen

Nehmen wir nur mal die Natur. Ist es nicht so, dass je kleiner der Organismus, desto größer die Angst? Selbst die kleinsten Organismen können einen großen Menschen töten. Listig, unerkannt, schleichend. Sie erledigen geduldig ihre Aufgabe, meist völlig unbemerkt und wenn man sie entdeckt hat, ist es meistens schon zu spät.

 

Zecken. Was tun wir nicht alles, um Zecken zu bekämpfen und trotzdem sind FSME und Borreliose weit verbreitet. Viele Betroffene wissen nicht einmal, dass sie unter FSME oder Borreliose leiden. Die FSME führt nicht selten zum Tod und das nur, wegen einem Biss von einem winzig kleinen Tier. Die Angst ist also durchaus berechtigt.

 

Flöhe. Winzig klein und mörderisch. Wer schon einmal Flöhe zu Hause hatte, der weiß ganz genau, wovon ich schreibe. Und der weiß auch, dass ein Floh nie alleine kommt. Unzählige dieser winzigen, hüpfenden, beißenden, blutsaugenden, Minimistviecher haben mich schon zur Weißglut getrieben. Das ging soweit, dass ich zu radikalen Mitteln gegriffen habe (Nervengift).

 

Stechmücken und andere Übeltäter. Der Dalai Lama sagte einmal etwas sehr treffendes:

 

"Falls du glaubst, dass du zu klein bist um etwas zu bewirken,

dann versuche mal zu schlafen, wenn ein Moskito im Zimmer ist!"

 

Ich bin ja ein friedlicher Mensch, doch bei diesen gemeinen Stechmücken, werde ich zur gemeinen Jägerin. Sie kommen meistens in kleinen Gruppen, greifen in aller Regel kurz vor dem Einschlafen an und anstatt dass sie einen ruhig und unauffällig stechen, nein, sie machen sich noch einen Spaß daraus und kündigen sich mit diesem nervtötenden Surren an - pssssssssss... Spätestens ab da beginnt die schlaflose Nacht und die hemmungslose Jagd. Und wenn man denkt man hat sie alle, taucht plötzlich wieder eine auf - pssssssss... Auch sie sind schwer zu bekämpfen, obwohl, oder vielleicht gerade weil, sie so klein sind.


Klein? Unbedeutend? Nicht, wenn es ums Überleben geht.

Was treibt diese kleinen Tiere bzw. winzigen Organismen an, das zu tun, was sie tun? Das reine Überleben - mehr nicht. Sie lassen sich nicht aufhalten oder nur schwer und wenn dann nur mit "schweren Geschützen". Aussterben tun sie deshalb nicht, weil sich solche Vernichtungsmaßnahmen nur auf einen kleinen Teil auswirken. Tötest Du zehn, kommen zwanzig zur Beerdigung und die treten das Erbe ihrer Vorgänger an. Würden sie das nicht tun, was sie tun, gäbe es sie schlicht und einfach nicht mehr.  

 

"Siehst Du einen Riesen, prüfe den Stand der Sonne, es könnte der Schatten eines Zwerges sein."

Autor unbekannt

 

Und was lässt uns zu der Annahme kommen, wir wären zu klein bzw. zu unbedeutend um etwas Großes Nachhaltiges zu bewirken? Wir leben noch! Gerade mal so. Müssten wir auch um unser Überleben kämpfen, sähe die Sache wohl ein bisschen anders aus. Im Übrigen haben wir verlernt ums Überleben zu kämpfen, sowohl alleine als auch im Kollektiv. Dafür spricht die Tatsache, dass in Kriegsgebieten immer noch eine Minderheit und bei uns ein paar hörige Politiker die Oberhand haben. Hätten wir alle ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt, würden uns dafür zusammenschließen und hätten keine Angst vor Strafen, dann würden wir auch etwas bewirken. Nur was? Wir haben einfach zu viele Baustellen und keine davon ist so bedrohlich, dass sie uns von heute auf morgen unser Leben nehmen könnte. Auf Dauer gesehen schon, aber eben nicht sofort. Ich erwähne hier mal wieder mein liebes Fröschlein im kalten Wasser (siehe Video ganz unten).

 

Ein paar wenige wussten was sie tun und wofür. Die wohl bekanntesten Beispiele sind Gandhi und Che Guevara. Dann gibt es noch ein paar Frauen (ca. 90), die haben durch einen Sex-Streik dazu beigetragen, dass der 14 Jahre andauernde Bürgerkrieg im Süd-Sudan beendet wurde. Sie haben sich den Weltklassiker "Lysistrata", mit Sicherheit unbewusst, zum Beispiel genommen. Sicher gibt es noch einige andere, deren Job es allerdings war, Frieden zu stiften in dem sie Kriege verhinderten oder beendeten. Ich beziehe mich hier auf die "kleinen/unbedeutenden" Menschen, die aus ganz anderen Motiven heraus handelten. Diejenigen, die nicht dafür bezahlt oder erpresst werden/wurden. 


Immer mehr unbedeutende Menschen zeigen Größe

Wer die andere Seite der Berichterstattung verfolgt, wird mitbekommen haben, dass sich in den letzten Jahren eine Bewegung entwickelt hat, die aus lauter unbedeutenden Menschen besteht, die Größe zeigen. Da gibt es diejenigen, denen man durch Zwangsversteigerungen alles genommen hat oder versucht zu nehmen - oder diejenigen, deren Familien man systematisch versucht zu zerstören oder zerstört hat - oder die Kranken, denen man weißmachen möchte, dass sie mit der klassischen Schulmedizin geheilt werden könnten - oder die, denen man den Weg verbaut, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren - ganz zu schweigen von den vielen Rentnern, die ein Leben lang gearbeitet haben und nun abgespeist oder entmündigt werden. Ich sage: Sie sind gerade dabei es zu übertreiben.


Alle diese Gruppen fühlen sich ihrer Existens bedroht. Doch anstatt sich zum "Sterben" zurückzuziehen, sammeln sie ihre letzten Kräfte und suchen nach Wegen, dem ein Ende zu setzen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie geben nicht auf! Ich habe Menschen kennengelernt, die kennen sich mit Gesetzen besser aus, als jeder Volljurist, andere wiederrum könnten eine Heilpraxis eröffnen, weil sie sich intensiv mit Heilung beschäftigen und große Erfolge im Bekanntenkreis erzielen. Ich kenne Rentner, die ihren Lebensabend nicht damit verbringen in der Seniorenbegegnungsstätte Kaffee zu trinken, sondern sich wichtigen Themen widmen, Vorträge halten und ihr Wissen kostenlos weitergeben. Oder Frauen und Mütter, die sich anstatt in Depressionen zu verfallen, mit der Politik anlegen und wie Löwinnen kämpfen.


Wissen ist Macht. Und dank Internet steht uns jegliches Wissen zur Verfügung. Wenn man dieses Wissen dann noch mit einer gehörigen Portion Mut vermischt, dann werden aus unbedeutenden Menschen auf einmal "Helden". Wer mir dazu spontan einfällt ist Heather Ann Tucci-Jarraf. Sie hat vor knapp drei Jahren einer der bedeutendesten Schachzüge der letzten Jahrzehnte ausgespielt. Sobald der Rest der Menschen begriffen hat, wie bedeutsam das war, geht das korrupte Sklaven-System, wie wir es kennen, den Bach hinunter.


Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott!

Carl Theodor Körner (1791-1813)


Lasst uns zu Zecken des Systems werden - listig - unerkannt - schleichend.


Und hier noch ein kleines Video, über die Tatsache, dass selbst der winzigste Teil, eine Lawine größten Ausmaßes in Bewegung setzen kann:


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Kommentare: 6
  • #1

    juergen (Mittwoch, 03 Juni 2015 10:29)

    klasse Beitrag.
    Über Mücken habe ich mir Gedanken gemacht. Etwas sinnloses gibt es in der Schöpfung nicht.
    Nicht jeder wird gestochen. Was machen Mücken? Beim stechen verdünnen sie das Blut um es durch ihren kleinen Rüsseln aufnehmen zu können. Gleichzeitig bleit etwas Verdünnungsmittel im Körper des Gestochenen zurück und verdünnt das Blut des Opfers. Ich gehe stark davon aus das es sehr gut für das Opfer ist. Vielleicht ist sein Blut zu dick?

    Und zu den vielen kleinen Leuten denke ich genauso wie im Text oben, und es tut sich was, zwar eher unmerklich aber dennoch. Leider sehe ich im sogenannten öffentlichen Dienst genau die Leute auf ihren Posten sitzen die durch Auswahlverfahren genau die Richtigen dafür sind. Besoldet und somit funktionierende Befehlsempfänger die auch trotz besserem Wissen nach Vorgabe weitermachen ihre Nächsten zu unterdrücken. In allen Behörden sind mir solcherart begegnet. Sie nehmen Rechts - Veränderungen nicht in ihre Festplatte auf. Ihre Festplatten sind Einbahnstraßen und freies Denken scheint nicht möglich zu sein. Viele informieren sich nicht über Gesetzesänderungen und leben im Glauben an Vergangenes Recht. (wer gegen sich selber handelt wird krank)
    Und somit analysierte ich das Leute im Glauben massig verurteilen. Der Wissende verurteilt nicht, oder weniger. Je größer das Wissen ist desto weniger Verurteilung. Man erkennt sich als EINS im Gegenüber in einer anderen Erfahrungssammlung.
    Im Glauben ist man sehr oft in Trennungsgedanken gefangen und muss seinen Glauben gegen Jedermann verteidigen. Durch das Fernsehn und andere Medien werden Festplatten programmiert und diese Programmierung wird zum Glauben, denn Wissen wird nicht vermittelt. Ständige Wiederholungen machen auch aus der größten Lüge eine scheinbare Wahrheit, denn alle Medien sage genau das Gleiche also muss es einfach wahr sein. 5000 mal der 9/11 in der Glotze wiederholt, es ist für viele zur Wahrheit geworden, egal ob Physik ausgehebelt wurde. Der gesunde Menschenverstand ist ausgeknockt und das Ausgenockte geben wir an die nächste Generation weiter.
    Aber da tut sich was, einige beenden ihren Schlaf und dringen mit ihrem Geist durch jeden Chemtrailcocktail, durch jede HAARP Welle, durch jeden vergifteten Fraß, durch jede Lügenpresse, durch jede Schulmedizin usw.
    Bewusstsein ist schwer mit materiellen Sachen zu vergiften. Aber der Schatten arbeitet daran.

    Einige warten auf die Rückkehr eines Messias damit alles besser wird. Da könnt ihr lange warten. SELBST ohne Ego ist der Weg. Im übrigen sagte mal Jemand, "ich werde wiederkommen, nicht als Einzelner, sondern in den Herzen einfacher Leute die in Feld und Flur ihre Arbeit verrichten". Und genau das geschieht. Die Herzen werden wach.
    Also lasst uns mal nicht mehr so gefügig sein und hinterfragt einfach mal Gesetzeslagen usw. Es macht sogar Spaß dem hyperschlauen öffentlichen Dienst die Rechtslage zu zeigen.

    einen lieben Gruß jürgen

  • #2

    maras-welt (Donnerstag, 04 Juni 2015 08:11)

    @Jürgen:
    Befruchtete Mückenweibchen brauchen Blut für den Nachwuchs. Nach der Befruchtung macht sich das Mückenweibchen auf die Suche nach einem Opfer. Sie benötigt dringend Proteine, denn ohne Blut kann sie ihre Eier nicht entwickeln. Also, reine Überlebensstrategie. Vielleicht wird deshalb der Proteingehalt im Blut ausschlaggebend sein. Ich hatte dazu gestern ein tolles Erlebnis.:
    Ich saß mit meiner Freundin draußen und sie wurde förmlich von Stechmücken attackiert. Ich nicht. Dann hab ich mir überlegt, woran das liegen mag. Seit ca. einer Woche esse ich keine tierischen Produkte, also nur Gemüse und Obst (Vorbereitung zur Leberreinigung). Heißt, mein Proteingehalt wird relativ gering sein. Sie dagegen ist viel Fleisch, also ein wunderbarer Proteinspender. Ich fand`s amüsant :-)
    So viel zu den Mücken.

    Deinem restlichen Text stimme ich voll und ganz zu. So sieht`s aus... Aber ich bin guter Dinge und durch die Tatsache, dass sie es derzeit wirklich übertreiben und ganz vielen an die Existenz gehen, wird es auch immer mehr geben (müssen), die aufwachen und sich informieren. Die meisten halten sich nur von der Wahrheit fern, weil sie Angst haben etwas zu verlieren. Stell Dir mal einen Polizisten vor, der die Wahrheit kennt. Wenn er nicht völlig abgebrüht ist, dann MUSS er doch eigentlich seinen Job kündigen. Das wäre die Konseqenz. Oder wenn jemand erfährt, was sie uns alles in die Lebensmittel mischen. Dann müssten die Menschen doch ihre komplette Ernährung umstellen. Das ist den meisten zu anstrengend. Solange sie noch zucken und nicht vollständig am Boden liegen, haben sie keine Motivation sich zu informieren. Erst wenn es ihnen so dreckig geht, dass sie sagen: Hopp oder Topp!

    Danke, für diesen tollen Kommentar!

    Ganz LG
    mara

  • #3

    jürgen (Donnerstag, 04 Juni 2015 19:01)

    @ mara
    Das mit den Mücken gilt es zu betrachten. Die biologische Variante, Sorge um Nachwuchs der Mücken, Proteine sammeln, wird ein richtiger Ansatzpunkt sein, weil biologisch beobachtet und belegt. Doch da gibt es noch weitere Aspekte. Z.B. werden Menschen, die Blutverdünnungsmittel zu sich nehmen (Schlaganfall oder ähnliches), genauso oft gestochen wie andere Menschen? Zudem bin ich seit 14 Jahren Vegetarier und seit einigen Jahren nehme ich auch keine Milch Butter Käse in meinen Körper. Und die Mücken saugen trotzdem, aber weniger.
    Was ich aber auch beobachte; wenn meine Einstellung; "ist mir egal ihr Mücken ob ihr meinen Körper stecht", wird weniger bis garnicht mehr gestochen. Mit Konzentration kann man auch Abmachungen mit derlei Getier treffen, es funktioniert.
    Es wäre schön wenn einige Menschen, das mit Vegetarierer; Blutverdünner (Schlaganfall o.ä.) usw. beobachten würden und ihre Ergebnisse mitteilen würden. Die Erkenntnisgewinnung für alle wäre toll.
    Man kann bei Deiner Beschreibung auch sagen; "frisst du mein Gevatter Tier darfst du dich nicht wundern das ich dir auch Leid zufüge". "ECHO"
    Ich denke derzeit das der einfache Mückenstich eine Vielzahl von parallelen Vorgängen und Wahrheiten in sich trägt. Das KLEINE halt mit GROSSER Wirkung.

    Einen lieben Gruß von der Region Nordrhein/Niederrhein jürgen

  • #4

    maras-welt (Donnerstag, 04 Juni 2015 21:35)

    @jürgen:
    Vegetarier haben ja auch Proteine im Blut, eben nur nicht so viele und so schmackhafte :-)
    Ob wir der Frage des Warums irgendwann auf die Schliche kommen? Hmmm... mal schauen.
    Das mit der Einstellung allerdings gefällt mir sehr gut! Gesetz der Resonanz.

    Ganz LG
    mara

  • #5

    Michel (Sonntag, 07 Juni 2015 22:37)

    Hallo Mara,
    sehr schön geschrieben und es trifft den Nagel auf den Kopf. Alleine sind wir klein zusammen riesig....Die Problematik ist oft, dass die kleinen im Hamsterrad laufen und die großen das Rad steuern. Folgedessen können sie das Rad nicht verlassen, sie sind im System gefangen. Haus, Job, Verpflichtugen etc.....ewig lange Liste. Es läuft vieles in unserem angeblichen " Staat" verkehrt....wir werden seit 70 Jahren belogen und betrogen. Wir werden von Betrügern regiert und dulden es noch......mich macht das sehr nachdenklich. Was ist die Quintessenz?...Aus dem System aussteigen????? Es wird ewig so weiter gehen.....siehe Bilderbergertreffen 7-14 Juni

    Grüße
    Ein Systemverachter

  • #6

    maras-welt (Sonntag, 07 Juni 2015 22:49)

    @Michel:
    Das Gute daran ist, dass immer mehr Menschen aufwachen, langsam aber immerhin.
    Wir sind genauso geduldig wie die. Nur eines ist wichtig: Niemals aufgeben und immer in Richtung Befreiung, dann zieht der Rest auch hinterher - Schafherde eben!
    Ich denke also nicht, dass es ewig so weiter geht. Was das Bilderberg-Treffen angeht, denke doch nur mal ca. 5 Jahre zurück, wer hat das damals gekannt!? Niemand. Und heute ist es vielen wenigstens schon mal ein Begriff, auch wenn die meisten die Hintergründe noch nicht wahrhaben wollen. Es tut sich also was.

    "Wer das Recht hat und Geduld, für den kommt auch die Zeit."
    Goethe

    Ganz LG
    mara - Aufklärerin :-)