Über die Kräfte von Müttern mit gebrochenem Herzen


Selbst wenn man ein gebrochenes Herz wieder zusammenflickt, bleiben doch unveränderliche Narben zurück.
Selbst wenn man ein gebrochenes Herz wieder zusammenflickt, bleiben doch unveränderliche Narben zurück.

Jeder Mensch drückt sich anders aus, wenn er von Emotionen überwältigt wird. Die einen verzweifeln, erstarren und verfallen in tiefe Depressionen, die anderen lenken sich einfach nur ab, mit Arbeit oder anderen Dingen und lassen es geschehen. Und dann gibt es noch diejenigen, die ihre ganze Energie in die Lösung des Problemes fließen lassen.


Ich habe viele Mütter kennengelernt, die ihre ganze Energie in den unermüdlichen Kampf gegen das Verbrechersyndikat (Jugendamt, Gutachter, Richter, usw.) aufgenommen haben. Bemerkenswert, was Mütter so aushalten können und zu was sie fähig sind, wenn man ihnen das Kind/die Kinder wegnimmt.


Zehntausende gebrochener Herzen pro Jahr (!) - alleine in Deutschland

Seit Jahren steigen die Zahlen der sogenannten "Fremdunterbringung ". Jahr für Jahr "verschwinden" mehr und mehr Kinder in Deutschland, werden aus ihren Familien gerissen, isoliert und traumatisiert. Das widerspricht sowohl dem Grundgesetz, als auch den Menschen- und Kinderrechtskonventionen.


Kontrolliert werden weder die Jugendämter noch kontrollieren diese die sogenannten Freien Träger. Der Fiskus, sprich der Steuerzahler, bezahlt allein für die erwiesenermaßen kindeswohlgefährdenden Fremdunterbringung, über 4 Milliarden Euro jährlich. Für weitere, zweifelhafte, weil nicht kontrollierte sogenannte Kinder- und Jugendhilfe über 34 Milliarden Euro.


Im Jahr 2013 waren es exakt 42.123 Inobhutnahmen (lt. statistischem Bundesamt) durch das Jugendamt. Eine statistische Erhebung für 2014 gibt es noch nicht, diese wird aber wesentlich höher ausfallen, vielleicht wurde sie deshalb noch nicht veröffentlicht.


Wenn wir diese Zahl einmal auf den Tag umrechnen, dann kommen wir auf abgerundet 115 (!!!) Kindesentführungen durch das Jugendamt PRO TAG!!!

Quelle: Statistisches Bundesamt
Quelle: Statistisches Bundesamt

Diese Zahlen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

 

Für Befürworter dieses organisierten Kindesraubes allerdings, heißt das nur, dass die Eltern "schlimmer" geworden sind. Immer mehr Kinder bräuchten eine "Auszeit" von ihren erziehungsunfähigen und total überforderten Eltern. So berichtet t-online.de im Februar dieses Jahres: "Der häufigste Anlass für die Inobhutnahme war demnach die Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils." und "Eine mögliche Erklärung für die Zunahme der Fälle: "Es wird heute eben einfach genauer hingesehen, auch von der Bevölkerung", sagt Reinhard Wiesner, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft.".

 

So ein Schwachsinn.

 

Da steht auch noch etwas von einer "kurzen Auszeit", um Eltern und Kinder wieder zusammenzuführen. Es gibt Mütter, die haben ihre Kinder seit Jahren nicht mehr gesehen. Heiderose Manthey Gründerin von Archeviva hat ihre Kinder seit 18 (!) Jahren nicht mehr gesehen; weiß nicht einmal, wo sie sich befinden. Hier kann weder von Unterstützung noch von Wiedervereinigungsbemühungen die Rede sein, allerdings von Verschleppung, Kindesraub, Entführung und organisiertem Verbrechen im ganz großen Stil.

 

Ziehen wir mal die wirklich schlimmen Fälle ab (Verwahrlosung, Gewalt, Missbrauch, Überforderung) und sind wir großzügig damit, dann bleiben immer noch rund 100 Fälle von schwerstem Kinderraub PRO TAG, hier in Deutschland, übrig. Das sind 200-500 gebrochene Herzen pro Tag, bezieht man alle Betroffenen mit ein (Mütter/Kinder, Väter, Großeltern, Freunde). Auf`s Jahr gerechnet sind das 73.000-182.500 gebrochener Herzen pro Jahr.


Doch das sind nur Statistiken

Wie sieht es auf emotionaler Ebene aus - für die Kinder und die Erwachsenen? Was kann man von einer Gesellschaft erwarten, deren Kinder, Eltern und Angehörige derart geknechtet und emotional gefoltert werden? Hat sich einer mal überlegt, was aus diesen Kindern wird, wenn sie einmal selbst erwachsen sind? So viele Traumaexperten gibt es gar nicht, wie nötig wären um diesen Kindern wieder ein normales Leben zu ermöglichen. Welche Generation wächst aus dieser hervor? Ja, so weit sollten wir denken. Dieser Aspekt wird von den meisten vernachlässigt.


Wir sollten uns schon mal darüber Gedanken machen, was für eine Generation hier herangezüchtet werden soll. Vorallem die Eltern, die ihre Kinder noch bei sich haben. Mit was für Erwachsenen werden sie später zusammenleben müssen? Und wir wissen ja längst, dass gerade Psychopathen und Narzisten sehr häufig Führungspositionen besetzen. Die Aussichten hierfür sind nicht gerade rosig. Es sei denn... wir wachen endlich alle auf und schließen uns zusammen. Die Betroffenen wie die Nichtbetroffenen, denn die werden später genauso darunter leiden müssen. 


Gedichte aus der Feder einer Kämpfernatur

Eine dieser vielen Mütter, die unermüdlich für ihr Recht und für ihre Kinder kämpfen, ist Kristina Becker. Im April dieses Jahres entführte das Jugendamt ihre Tochter Daria. Seither lässt sie nichts unversucht, um ihr Kind wiederzubekommen. Sie hat derzeit zwei Petitionen laufen. Eine persönliche und eine bei der es um die Inobhutnahmen im Allgemeinen geht.

 

Bitte unterstützt sie, unterzeichnet und teilt diese Petitionen. Daria möchte unbedingt wieder zu ihrer Mutter - so wie tausende anderer Kinder.


Lassen Sie meine Tochter frei! Beachten Sie die Menschenrechte und das Grundgesetz!

Schluss mit den Inobhutnahmen deutscher Jugendämter



Ihre Wut und ihren Zorn drückt sie in Gedichten aus, die ich persönlich für absolut genial halte. Aber lest sie Euch selbst durch und bildet Euch Eure eigene Meinung.

Gedichte von Kristina Becker

Mama und Kind


Ein Kind kommt zur Welt, das Glück ist groß,
es freut sich auf seine Kindheit auf Mamas Schoß,
doch hat es seine Rechnung ohne den Wirt gemacht,
denn eines hat es nämlich nicht bedacht:


Mit Geburt ist es Eigentum der BRD,
diese Erkenntnis tut irgendwann weh.
Reicht ein böser Nachbar oder Vater,
schon beginnt ein Riesentheater.


Das Jugendamt kommt, "will schauen nach dem Rechten",
in Wirklichkeit aber, will es es knechten,
wird es verbringen, lukrativ, in ein Heim,
schnell schaltet die Mama den Rechtsanwalt ein.


Hofft dort auf Hilfe, aus Liebe zum Kind,
doch wie es heißt, Liebe macht blind.
Der Rechtsanwalt hat gar kein Interesse,
zu helfen dem Kind in der Vitesse.


Das schmälert den Umsatz, und der muss stets steigen,
beim langen Verfahren wird es sich zeigen.
Auch der Beistand, der " Anwalt vom Kind "
relativ wenig Rücksicht nimmt,
auf die Gefühle , die Bindung der beiden,
ihm doch egal, lass sie doch leiden.


Bestellt vom Gericht, braucht Aufträge satt,
die er nur dann in der Tasche hat,
wenn er brav schreibt, wie ihm befohlen,
sonst kann er sein Geld vom Arbeitsamt holen.


Dann noch der Richter, der hört gern aufs Amt,
trotzdem kommt er zum Gutachter gerannt:
Sie müssen mal Mutter und Kind untersuchen,
bekommen auch was ab, vom fetten Kuchen.


Also wird ein Gutachten erstellt,
wie bei allem anderen gehts auch hier nur um Geld.
Erziehungsfähigkeit heißt das Zauberwort,
dass der Begriff gar nicht existiert, wischt er gerne fort.


Die Wochen vergehen, die Monate auch,
Mama und Kind stehen auf dem Schlauch.
Das Kind ist im Heim, die Mama zuhaus,
beiden weinen sich die Augen aus,
die Liebe, die Bindung zwischen Mama und Kind,
durch Wegnahme und Trennung bald Vergangenheit sind,
beide traumatisiert, hoffen und bangen,
können ihn nicht begreifen, den Vorgang, den langen.


Glauben an Justizia, sie soll erkennen,
dass man Mama und Kind nicht so einfach kann trennen.
Das Gutachten kommt, oh, welch ein Graus,
fällt es für beide doch negativ aus.


Der Richter entscheidet, das Kind bleibt im Heim,
Mama und Kind dürfen zusammen nicht sein.
Das Heim verdient gut, an dem Leid der beiden,
zehntausende von Euro wird es ihm bescheiden,
gerechnet pro Jahr bezahlt pro Kind,
womit wir mal wieder beim Thema sind:


Es geht um Geld, Milliarden im Jahr,
bezahlt für eine ganze Kinderschar,
die die weiter Obengenannten,
einfach in ein Heim versandten.


Jeder verdient an dem Elend mit,
und macht damit einen guten Schnitt.
Die Rechnung dafür zahlen Mama und Kind,
die Seelen, die Zukunft zerbrochen sind.


Kristina Becker

Das Jugendamt


Das Jugendamt ist ein gar armer Wicht,

kennt nur die Lüge, die Wahrheit nicht,

ist gefangen in seiner kranken Welt,

es zählt nur eines, und das ist Geld.


Macht und Geld, das ist sein Streben

über andere sich zu erheben,

sie zu quälen, zu zerstören, schinden,

mit Genugtuung beobachtet es ihr Winden.


Kummer und Schmerz lassen es kalt,

es ist eine gar merkwürdige Gestalt.

Ergötzt sich am Leid von Eltern und Kind,

für eignes Unrecht ist sein Auge blind.


Schuld ist immer der Andere, das ist klar,

sein falsches Handeln nimmt es nicht wahr.

So ist es gefangen in diesem Kreis,

bringt Not und Elend mit sehr viel Fleiß.


Es liebt es, sich selbst darzustellen,

schlägt dabei gern große Wellen.

Es will doch stets das Beste nur,

die Wahrheit geht ihm gegen die Natur.


Das Kindeswohl sei sein Anliegen ja,

es lügt und heuchelt, das ist klar.

Seine Unschuld beteuert es stets und immer,

wird dessen nicht müde niemals und nimmer.


Die Eltern sind gefährlich, gemein,

es trägt seinen Heiligenschein.

Eine Prise Dummheit gesellt sich dazu,

bloß nicht denken, lass mich in Ruh.


Das ist das Leben von dem Jugendamt

man könnte auch sagen: Familienterrorland.

Denn Terror verübt es, und freut sich gar sehr,

jeden Tag aufs Neue, immer mehr und mehr.


Es macht es glücklich und zufrieden,

sieht andre es am Boden liegen.

Dann tritt es noch nach, verspottet auch gern,

"selber schuld " hört man dann von fern.


Da die Einzelnen auch noch feige sind,

sind die Opfer von ihnen meist Eltern und Kind.

Nach oben wird gebuckelt und Speichel geleckt,

deshalb werden sie von oben auch gerne gedeckt,

von Gericht, Beistand und Pädagogen wohl gelitten,

sorgen für Umsatz für alle dritten.


Den Anwalt freuts, die Heime auch,

verdienen gut, können füllen den Bauch.

Das Jugendamt ist eine üble Kreatur,

liebt den Schmerz der andren nur.


Kennt keine Freude und kein Lachen,

kann nur Geld auf Kosten der Kinder machen.

Es gäbe noch viel zum Thema zu sagen,

doch mag ich euch nicht länger plagen.


Haltet euch fern von solchen Institutionen

sonst werden eure Kinder bald woanders wohnen.


Kristina Becker



Der Narzisst


Der Narzisst ist ein gar armer Wicht,

kennt nur die Lüge, die Wahrheit nicht,

ist gefangen in seiner kranken Welt,

für ihn zählt nur eines, und das ist Geld.


Macht und Geld, das ist sein Leben,

über andere sich zu erheben,

sie zu quälen, zu zerstören, schinden,

mit Genugtuung beobachtet er ihr Winden.


Kummer und Schmerz lassen ihn kalt,

er ist eine gar merkwürdige Gestalt.

Ergötzt sich am Leid von Partner und Kind,

für sein Unrecht sind seine Augen blind.


Schuld ist immer der Andere, das ist klar,

seine eigenes Handeln nimmt er nicht wahr.

So ist er gefangen in diesem Kreis,

bringt Not und Elend mit sehr viel Fleiß.


Er liebt es, sich selbst darzustellen,

schlägt dabei gern große Wellen.

Seine Unschuld beteuert er stets und immer,

wird dessen nicht müde niemals und nimmer.


Alle Andren sind bös und gemein,

er trägt seinen Heiligenschein.

Eine Prise Dummheit gesellt sich dazu,

bloß nicht denken, lass mich in Ruh.


Das ist das Leben von einem Narzissten,

man könnte auch sagen: Terroristen.

Denn Terror verübt er, und freut sich gar sehr,

jeden Tag aufs Neue, immer mehr und mehr.


Es macht ihn glücklich und zufrieden,

sieht er andere am Boden liegen.

Dann tritt er noch nach und verspottet auch gern,

" bist selber schuld " hört man dann von fern.


Da sie zudem auch noch feige sind,

sind die Opfer von ihnen meist Frau und Kind.

Nach oben wird gebuckelt und Speichel geleckt,

deshalb werden sie von oben auch gerne gedeckt,

helfen den Schergen beim Kinderklau,

Hauptsache: Rache an der bösen Frau.


Was fiel ihr denn auch ein, ihn zu verlassen,

die hat doch nicht mehr alle Tassen,

in ihrem Schrank, ist krank und gemein,

lässt dem armen Narzissten ganz allein.


Das hat sie nicht umsonst getan,

denkt er in seinem narzisstischen Wahn.

Zeigt die Mutter an, das Kind kommt ins Heim,

das schmeichelt dem Ego, das ist fein.


Kann ich sie nicht haben, soll sie auch scheiden,

von ihrem Liebsten, ihrem Kind, gern sieht er sie leiden.

Den Anwalt freuts, die Heime auch,

verdienen gut, können füllen den Bauch.


Der Narzisst ist eine üble Kreatur,

liebt den Schmerz der andren nur.

Kennt keine Freude und kein Lachen,

kann nur Witze auf Kosten andrer machen.


Es gäbe noch viel zum Thema zu sagen,

doch mag ich euch nicht länger plagen.

Haltet euch fern von solchen Charakteren,

sonst werden sie euch das Fürchten lehren.


Kristina Becker

Steuerzahler

 

Hey, Steuerzahler, du, du und du:

Hey, du Arbeiter, hör mir mal zu!

Hey, Sekretärin, Angestellte, allesamt,

wisst ihr eigentlich, was abgeht im Land?


Da werden Kinder geklaut, verkauft und verschleppt,

ihre Eltern von Amt und Gerichten geneppt.

Fort sind die Kinder, in irgendeinem Heim,

da hilft kein Jammern, Klagen und Schrein.


Das geht mich nichts an, gibt wohl Grund dazu,

denkt ihr beruhigt, begebt euch zur Ruh.

Ihr irrt, allesamt, und hört jetzt gut zu:

Die Rechnung fürs Heim bezahlst du und du!


Fünf- bis zehntausend Euro im Monat pro Kind,

die Regierung locker aus ihrem Staatssäckel nimmt.

Die Rechnung dafür wird von Steuern bezahlt,

euren Steuern, für die ihr euch plagt.


Jedes Jahr über 4 Milliarden,

werden vom Staat in die Heime getragen,

finanzieren dort großen Kummer und Leid,

und nicht ein Kind bleibt davor gefeit.


Denn die Zahlen der Opfer steigen jährlich,

da ist die Regierung ausnahmsweis ehrlich.

Über hundert Kinder in Deutschland sind es pro Tag,

die geholt werden für einen fetten Ertrag.


Von Trägern, Betreibern, von Seelenschindern,

die profitieren von immer mehr unschuld`gen Kindern.

Die Rechnung dafür, und die ist teuer,

bezahlst du, du und du von deiner Steuer.


Kristina Becker


Diktatur


Woran erinnert mich das nur?

Vielleicht an eine Diktatur?

Das dritte Mal in nur hundert Jahren,

wird die Demokratie zu Grabe getragen.


Das Volk, das schläft wieder tief und fest,

währenddessen wird wieder enteignet der Rest.

Die Kinder der Familie entrissen,

ganz so wie früher, ohne Gewissen.


Im Namen des Volkes werden sie umerzogen,

gesetzt unter heftige psychiatrische Drogen.

Sie werden missbraucht, benutzt und geschlagen,

und keiner im Land stellt irgendwelche Fragen.


Wenn jeden Tag mehr als hundert Kinder verschwinden,

das Gericht wird es schon irgendwie begründen.

Die Eltern sind schlecht, bös und gemein,

das Kind muss in ein Heim hinein.


Das Jugendamt tritt unsere Rechte mit Füßen,

pure Unrechtmäßigkeit lässt grüßen.

Die Gerichte unterstützen dieses grausame Treiben,

die Kinder und Eltern müssen darunter leiden.


Doch eines Tages drücken wir sie an die Wand,

und sie hören ihre eigene Schand`.

Sie werden sich winden, herausreden, erfinden,

doch wir wissen um ihr tägliches Schinden...


Kristina Becker



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Kommentare: 1
  • #1

    Eva Pichler (Freitag, 14 August 2015 02:58)

    Über die besonderen Kräfte von Müttern mit gebrochenen Herzen ist zu sagen, dass dies unglaublich phänomenale Kräfte sind.... Siehe auch www.traumabasedmindcontrol.com oder DAS NETZWERK GEGEN FOLTER AN (KLEIN)KINDERN
    https://www.indiegogo.com/projects/netzwerk-trauma-based-mind-control-ritual-abuse#/story - Mag. Andrea Sadegh -