Eine amüsante Geschichte, wie jemand der "GEZ" ein "Sandkorn ins Getriebe" schüttete


Origami ist die Kunst des Papierfaltens. Geht auch mit Geldscheinen sehr gut!!! Für alle Kreativen, die nicht kleben wollen!
Origami ist die Kunst des Papierfaltens. Geht auch mit Geldscheinen sehr gut!!! Für alle Kreativen, die nicht kleben wollen!

Ich hatte ja einen vielgelesenen Artikel zum Thema Bargeldzahlung an die "GEZ" geschrieben. Die Meinungen darüber waren sehr geteilt. Es hat sich herausgestellt, dass viele (was auch absolut in Ordnung ist) der Ansicht sind, der Trick mit der Bargeldzahlung ist ein guter Weg, um der "GEZ" ein Schnäppchen zu schlagen. Es soll bitte jeder TUN, was er für richtig hält - mach ich ja auch :-)


Gestern, schrieb Klaus Miller dazu einen Kommentar, der sofort meine Aufmerksamkeit erregte. Darin berichtete er über einen Eintrag in der "Jungen Freiheit". Ich nehme an, es handelt sich ebenso um einen Kommentar, denn einen Bericht dazu konnte ich nicht finden.

Was ich da las, amüsierte mich sehr. Aber lest selbst:

 

Klaus Miller (Donnerstag, 02 Juli 2015 00:50)


Aus der "Jungen Freiheit"

"Seit Einfuehrung des RBStV in 2013 schicke ich dreimonatlich meinen Radiobeitrag, und nur den, von 5.70 Euro pro Monat in bar.

Hierzu klebe ich Scheine und Münzen auf einen Brief an die GEZ und spare weder an Uhu noch an Tesafilm. Diesen sende ich dann als Einschreiben an die GEZ in Köln. Beim Telefonat mit der Rechtsabteilung der GEZ wurde mir gesagt, dass man prüfen wolle, ob Einschreibebriefe von mir noch angenommen werden müssen.

Mein Anwalt hatte da aber schon einen Rat und erklärte, dass zur Not ein Gerichtsvollzieher mit einigen Zahlungen hingeschickt werden könne, was gar nicht so teuer sei.

Oh, die Freude, ein Sandkorn im Getriebe der GEZ zu sein."

Was haltet ihr von der Idee? Schön Geld festkleben und die Schergen müssen das Bargeld bei der Bank einzahlen. Stellt euch vor, das machen 100 000de !!

 

Barzahlung und/oder Vertrag hin oder her, darum geht es hier gar nicht. Ich habe mich bei der Vorstellung, wie dieser Vorgang eventuell bearbeitet werden müsste, köstlich amüsiert. Man stelle sich nur mal vor:


Das Einschreiben muss in Empfang genommen und unterschrieben werden. Dann wird es in der Posteingangsstelle geöffnet und verteilt, aber wohin? Wer bearbeitet Einschreibe-Briefe, die mit Bargeld gefüllt sind? Schnell noch mal rumtelefonieren oder ins Orga-Handbuch (in dem so was vielleicht nicht einmal drin steht) spickeln, dann ab zum/r (jetzt) zuständigen MitarbeiterIn, direkt in die Buchhaltung. Dort auch wieder große Verwirrung. Was machen wir denn jetzt? Das Bargeld (wenn es denn mal vom Papier freigerubbelt ist) muss doch zur Bank. Oder kann man es in die Portokasse legen? Wie verbuchen wir das? Manuell, natürlich. Wer hat Zugriff auf manuelle Buchungen? Gibt es einen Code für so eine Buchung? Oh, Mann... Chefe fragen!


So, nun aber mal ran und das Geld vom Kleber entfernen, in zwanzig Minuten ist Mittagspause und es gibt noch so viel zu tun, seit den ganzen Zahlungsverweigerern. Drohschreiben rausschicken, Gerichtsvollzieher beauftragen usw..


Zwischendurch noch die Rechtsabteilung fragen, wie wir so einen Fall für`s nächste Mal verhindern können. Frage geklärt. Kunde wird aufgefordert das in Zukunft zu unterlassen.


Uff... endlich, Geld freigerubbelt. In der Mittagspause ab zur Bank - hat Chefe gesagt - und dann hoffen, dass die Zeit bis zum nächsten Zahlungstermin (drei Monate) langsam vorübergeht oder die Drohung der Rechtsabteilung gefruchtet hat.

Na, wenigstens wissen wir jetzt, wie es läuft!


Drei Monate später - nach der Aufforderung der Rechtsabteilung solche Einschreiben in Zukunft zu unterlassen:


Ein/e GerichtsvollzieherIn betritt, nach längerem Warten am Empfang, die Buchhaltung, denn die Poststelle ist nun nicht mehr zuständig. Er/sie legt einen Auftrag und einen Sack mit Kleingeld auf den Tisch. Der/die MitarbeiterIn schaut verwundert. Normalerweise vergeben sie doch die Aufträge an die Gerichtsvollzieher. Was bitteschön soll das denn? Und vorallem, was bedeutet dieser kleine Sack? Er/sie ahnt es schon. Der/die GerichtsvollzieherIn zückt eine Liste aus der Aktentasche und verkündet mürrisch, welche Zahlungen sich in diesem kleinen Säckchen befinden. Er/sie habe den Auftrag erhalten, eine Sammelzahlung an diese Stelle zu überbringen. Er/sie bitten den/die GerichtsvollzieherIn Platz zu nehmen und beide beginnen sie kleine Geldhäufchen zu stapeln.


Die Geschichte lässt sich natürlich noch ins Unendliche weitererzählen, bis hin zu den schlaflosen Nächten aller beteiligten Mitarbeiter und der ersten Kündigung wegen Überforderung und so weiter, und so fort. Doch ich denke, die Fantasie wird wohl jeder aufbringen, sich den weiteren Verlauf auszumalen.


Das war nur mal so eine witzige erfrischende Einlage zu einem sonst ziemlich trockenen und ernsten Thema.


Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


Weitere Artikel zu den Kategorien:

GEZ


Kommentar schreiben

Kommentare: 14
  • #1

    jürgen (Freitag, 03 Juli 2015 17:13)

    was für eine amüsante Geschichte, doch somit gibt man diesem Irreseinsinnigen Betrieb immer noch die Bestätigung in einem Irreseinsinnigen Recht zu sein. Wer Glotze guckt darf auch bezahlen und wie er das macht sollte auf alle Fälle sein Bier sein. Mit Centen zu bezahlen ist nicht schlecht. Geld ist Geld. Tolle Ideen.
    Zu überprüfen, ob das GEZ/BEITRAGSSERVICE Gebaren, sollte bei dem ganzen Spaß nicht vergessen werden. Bei mir wurde gepfändet und ich habe die Gepfändete Sache zurückbekommen. Der Gerichtsvollzieher, sein Chef und die Angestellten der Firma BEITRAGSSERVICE haben sich in sehr tiefe Nesseln gesetzt und das ist ihnen bewusst geworden. Ein Stück weit wurde diese Mafia entlarvt.

    Gibt es die Möglichkeit auch mit Pfandflaschen zu bezahlen? Ist ja Geldwert. Demnächst rollt der Gerichtsvollzieher mit Einkaufswagen voller Pfandflaschen vor. Mit Briefmarken geht soetwas ja.

  • #2

    maras-welt (Freitag, 03 Juli 2015 17:53)

    Leider geht das mit Briefmarken nicht (außer, Du hast irgendwo ein Urteil oder ähnliches im Peto - ich konnte nichts dergleichen finden). Diese Idee hatte nämlich gestern ein Freund von mir auch.
    Nun ist es doch so, dass die Post nur firmeneigene bunt bedruckte Bildchen verkauft, diese aber keine staatliche Zulassung als offizielles Post"wert"zeichen haben. Von welchem Staat denn? Die Post ist auch nur ein Privatunternehmen ohne hoheitliche Befugnis. Sie dürfen gar kein offiziell gültiges Zahlungsmittel in Umlauf bringen.
    Briefmarken erfüllen nur den Zweck einer Quittung innerhalb des Unternehmens. Ist auch irgendwie doof, auf jeden Brief eine fünfzig Cent-Münze draufzukleben, also braucht man eine Quittung in Form einer Briefmarke.
    Ist ja mit Geldnoten genauso, nur das die "GEZ" diese bedruckten Papierchen namens Euro anerkennt, Briefmarken jedoch nicht. Man könnte ihnen ebenso gut den "Chiemgauer" zuschicken, wenn sie ihn akzeptieren würden.

  • #3

    jürgen (Freitag, 03 Juli 2015 20:20)

    Wir sollten immer versuchen die Nuss zu knacken. Die nicht rechtsfähige Firma BEITRAGSSERVICE ist eine Firma und hat keinen Vertrag mit irgendjemand. Kündigen, darauf hinweisen, Zahlungen einstellen (Täuschung im Rechtsverkehr). Und dann mitten hinein in diesen dunklen Dreck. Jeder so wie er es kann. Doch unsere implantierte Angst lässt einen zerbrechen. Ich habe min. 100 Seiten Ausarbeitung an diesen Verein gesendet und habe unendlich dadurch gelernt. Mehr Rechtslehre als durch diese Ungerechtigkeit habe ich zuvor niemals erfahren. Dafür habe ich mich bei diesem Schatten bedankt. Wer etwas erzwingt verstößt gegen die HLKO §46. Da sollte man durch wollen dann versteht man diesen ganzen widerlichen Kram hier endlich. Die HLKO ist für alle bindend. Irgendwann geht man in seine innere Ruhe und hat begriffen, danach werden Attacken des Systems weniger.
    Leute hier ist restlos alles gelogen und wir werden unendlich getäuscht. Auf einer anderen Ebene ist sogar wieder alles Rechtens, denn wir kümmern uns nicht um uns selbst. Wir haben uns restlos verloren und wissen nicht mehr wer wir sind. Da kommt der Bewusstseinswandel und wir fangen ganz langsam an zu begreifen. Wir müssen erkennen wer oder was wir sind und der Schatten treibt uns dazu Fragen zu stellen.
    Wer in einer Demokratie schläft wacht in einer Diktatur wieder auf. Wir wachen auf und sehen um uns herum pure Diktatur. Schon wieder abgeschweift, ich kann nicht anders.
    einen lieben Gruß vom Nordrhein.

  • #4

    Klaus Miller (Freitag, 03 Juli 2015 23:27)

    Es stand in einen Leserbrief in der Jungen Freiheit Nr 26. Ich bat schon die Junge Freiheit, dieses Thema redaktionel zu vertiefen. Ich kann eine Kopie des Leserbriefes per Mail-Attachment schicken.

    Briefmarken, Pfandflaschen ? Sind keine anerkannten, zugelassenen Zahlungsmittel. Bargeld schon, das führt ja auch der Autor dieses anderen Barzahlungstricks aus.

    Und Münzen, Scheine im Briefumschlag müssen gesichert (geklebt) werden, damit sie nicht hin und her rutschen und den Umschlag beschädigen, sodann verloren gehen.

    Viele Deutsche haben ja u.U. gar kein Bankkonto mehr und koennen kaum anders einzahlen.

    Wir müssen diese GEZ-Lügenmedien-Maschine vernichten.

  • #5

    maras-welt (Samstag, 04 Juli 2015 06:26)

    Hi, hi... so mancher Leserbrief hat es in sich. Deshalb ist es z. T. interessanter die Kommentare und Leserbriefe zu lesen als den eigentlichen Artikel :-)
    Und, Bargeld ist zwar anerkannt, aber nicht "echt". Es ist lediglich eine Vereinbarung. Der Euro ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er gedruckt ist und die Münzen schon gar nicht. Gegenwert gleich 0,00.
    Die "GEZ" kriecht schon ziemlich am Boden, sie wird wahrlich von allen Seiten attackiert. Mal sehen, wie lange sie es noch aushalten.

  • #6

    Thorsten (Montag, 06 Juli 2015 11:48)

    Die Bargeldzahlung an den Beitragsservice ist eine lustige Idee. Eine Idee für Leute, denen Rückgrat fehlt.
    Ich habe es lediglich mit einem Schmunzeln wahrgenommen, mehr nicht! Eine Zahlung auf diese Art und Weise würde ich persönlich weder akzeptieren noch weiterempfehlen. Aus folgendem Grund: Zahlen heißt Akzeptieren. Und mit der Zahlung setzt man den verfassungs- und sittenwidrigen Vetrag in Kraft.
    Kurz gesagt: Freiwillig Zahlen -> Vertrag angenommen -> Zahlungspflicht besiedelt. Punkt. Verloren.
    Wozu einen Vertrag eingehen, den man durch Nötigung und Erpressung nur widerwillig zustimmen würde? Das macht es doch nur unnötig schwieriger, sich da wieder heraus zu kündigen.

    Nebenbei sei auch noch erwähnt, dass ein Widerspruch ebenso der falsche Weg ist.
    Auch hier greifen die Regeln des Vertrags- und Handelsrechts:
    Der Vertrag des Beitragsservice (bzw. der potentiellen Gläubiger) bietet einem die Möglichkeit des Widerspruchs. Macht man nun Gebrauch dieser Möglichkeit und legt Widerspruch ein, hat man den Vertag bereits angenommen. Denn um sich auf Bestimmungen des Vertags zu berufen, muss der Vertrag gültig sein. Schade, verloren!
    Viel nützlicher ist es, einen guten Willen zur Zahlungsbereitschaft zu signaliseren, dabei die Ehre und den gegenseitigen Respekt zu wahren (des eigenen Gewissens wegen; auch wenn der Beitragsservice keinen Funken Respekt verdient), aber auf die Rechtsmäßigkeit zu bestehen und, wenn ein ernsthaftes Geschäftsverhältnis angestrebt würde (hehe, ja ne is klar), eigene Bedingungen (AGB) zu unterbreiten.
    Von Interesse? : http://postimg.org/image/pyakw5ctj/

    "Die "GEZ" kriecht schon ziemlich am Boden, sie wird wahrlich von allen Seiten attackiert. Mal sehen, wie lange sie es noch aushalten." (Mara)
    Ich denke nicht, dass sie schon kriecht. Sie hat zwar eine Menge Steine im Weg, ist aber scheinbar noch standhaft genug, so weiter zu verfahren wie bisher, mit allen Mitteln: Nötigung, Erpressung, Drohung und zuguterletzt Willkür! Erst wenn die Willkür nicht mehr wirkt...
    Es ist ein Trost, dass manche Gerichtsvollzieher (seit 2012 privat haftende Unternehmer) schon gar nicht mehr ausrücken, weil sie um die "Rechtmäßigkeit" wissen und sich selbst nicht mehr belasten wollen, um später die Verantwortung zu übernehmen.
    Mit dem Fall der kommenden Zerfall der BRD werden sich viele Dinge erledigen...

  • #7

    Robby (Montag, 06 Juli 2015 17:49)

    Ich bin zwar auch ein Gegner dieses Abzockerinstitutes, habe mich bis jetzt aber nicht getraut eine der Tricks auszuprobieren. Dafür schreibe ich bei meiner Überweiseung im Feld Verwendungszweck den Kommentar: Bezahlung von Sinnlosen Rundfunkbeiträgen. Dahinter dann meine Kundennummer, immer mit Leerzeichen dazwischen. So soll das automatische System meinen Zahlungseingang wohl nicht finden und die Mitarbeiter müssen manuell danach suchen. Mal sehen ob ich von denen was höhre bzgl. nicht bezahlter Beiträge!

  • #8

    Thorsten (Montag, 06 Juli 2015 21:12)

    @Robby
    Die bekommen das Geld und erfreuen sich eines Abgezockten mehr. Es interessiert doch nicht, was im Verwendungszweck steht. Wer dort arbeitet, dessen moralischer Kompass muss bereits völlig zerbrochen sein.
    Du erklärst dich mit dem Beitragsservice einverstanden, hast freiwillig akzeptiert und bezahlst, selbst wo du dagegen bist... hmm, als "Gegner" würde ich dich nicht bezeichnen.

    Die echten Gegner befinden sich in nachfolgenden Zahlen:
    15 Millionen Zahlungsverweigerer (Vertragsverweigerer). Das ist eine Hausnummer!
    60.000 Vollstreckungen pro Monat. Das ist eine Hausnummer!
    Die echten Gegner halten durch bis zum Schluss und schicken selbst den GV wieder nach Hause :)
    Wobei ich denke, dass es schon vorher eigene Formfehler beim Widerstand gegeben haben muss, dass es überhaupt zu einer Vollstreckungsmaßnahme gekommen ist.

    Es ist nicht böse gemeint, lieber Robby, aber soll aufzeigen, mit welcher Masse man sich solidarisieren kann :)

    @Mara, übrigens eine sehr sympathische Webseite

  • #9

    maras-welt (Dienstag, 07 Juli 2015 06:26)

    @Thorsten:
    Die Zahlen, die Du erwähnst sind ja mal interessant! Aber, jetzt mal echt: Das müsste die doch ziemlich auf den Boden ziehen - oder? Ich meine: 15 Millionen Zahlungsverweigerer! Damit muss man erst mal "rechnen" bzw. nicht mehr *grins*. Und wenn man bedenkt: Es werden immer mehr! Viele GVs haben inzwischen auch schon die Schnauze voll. Soviel Tamtam für die paar Kröten, die die verdienen.
    Ein Ende des Widerstands ist nicht in Sicht - juhu!
    Machen wir alle fleißig weiter so - it`s time to say goodbye GEZ!!!
    LG
    mara

    P.S.: Ich finde es toll, dass Robby den Widerstand zeigt, den er verantworten kann, auch wenn es nicht so wirksam ist, stärkt es seine innere Einstellung. Wer weiß, was sein nächster Schritt ist?

  • #10

    Claudia (Sonntag, 19 Juli 2015 01:09)

    Habe seit Monaten nichts mehr Schriftliches mehr bekommen. Beim nächsten Brief werde ich ihn ungeöffnet zurückschicken mit einem Brief von mir, mit der Aufforderung, dass sie mir eine Kopie des von mir unterschriebenen Vertrages mit "Ihnen" zu senden; und diese Belästigungen unterlassen.

  • #11

    Wuidl (Montag, 20 Juli 2015 08:28)

    Ich weiß beim besten Willen nicht was daran so witzig sein soll. Es muss nicht jeder mit dem Fernsehprogramm der öffentlich rechtlichen Anstalten einverstanden sein, nur sind denn die Privatsender besser? Und was soll das bringen den Rundfunkbeitrag in Briefmarken oder Münzen oder was weiß ich zu schicken? Dass mehr Menschen mit so einem Blödsinn beschäftigt werden und noch weniger Geld für ein vernünftiges Programm bleibt? Wie blöd ist das denn? Ich glaube es gibt andere wichtigere Bereiche für die wir Steuerzahler blechen müssen ohne dass sich jemand drüber aufregt. Und von wegen 15 Millionen Zahlungsverweigerer, diese Zahl ist wie so vieles hier total aus der Luft gegriffen, eine simple Google-Suche hätte das sofort ans Licht gebracht.

  • #12

    maras-welt (Montag, 20 Juli 2015 09:35)

    @Wuidl:
    Hier hat auch keiner geschrieben, dass das irgendjemand so machen sollen. Der Artikel geht schon stark in Richtung Satire, wenn Du weißt, was das ist!? Aber das kannst Du als "mal-eben-so-rein-Klicker" natürlich nicht wissen. Wer meinen Blog kennt, der kennt auch meine Schreibweise.
    Wenn Du meinem Humor nicht gewachsen bist, in Zukunft einfach weiterklicken :-)

    Ach so, was das Googeln der fast 15 Millionen Zahlungsverweigerer angeht, da geb ich Dir Recht. Die Quelle ist mehr als fragwürdig: Bild.de. Wir wissen ja, welch hochqualitativer Journalismus da dahintersteckt :-)
    http://www.bild.de/bild-plus/geld/wirtschaft/gez/ard-und-zdf-verschicken-14-millionen-mahnbescheide-36595566,var=a,view=conversionToLogin.bild.html - aaaber, es gibt eine Quelle!!!
    Diese Info hab ich übrigens durch einmaliges Googeln erhalten. So viel, zu "total aus der Luft gegriffen". Vielleicht solltest Du nicht mehr die "simple-Google-Suche" verwenden, sondern die Originale, dann klappt`s bei Dir bestimmt auch mit dem Googeln.

  • #13

    Wuidl (Dienstag, 21 Juli 2015 10:06)

    @maras-welt:
    Ich glaub schon, dass ich erstens Humor habe und auch ein Gespür für Ironie und daher hat sich mein Beitrag eher an deine Kommentarschreiber gerichtet als an dich. Mir ist es schon so vorgekommen, als würde sich der eine oder andere in das Thema verbeißen.
    Ok, darfst Dipfischeisser ( hochdeutsch Korinthenkacker) zu mir sagen, nur Mahnbescheid ist ja ned gleich Zahlungsverweigerer.
    Und ich gelobe Besserung und werde zukünftig alles weniger ernst nehmen, auch was deine Leser kommentieren.

  • #14

    maras-welt (Dienstag, 21 Juli 2015 11:54)

    @Wuidl:
    Na, wir zwei kommen vielleicht doch noch zusammen :-) Bitte das nächste Mal einfach ein bisschen konkreter auf die Kommis beziehen, sonst nehm ich das echt persönlich :-) Dabei hab ich mir doch so viel Mühe gegeben, dass man den Spaß herauslesen kann.
    Ok, lieber Dipfischeisser (nettes Wort), einigen wir uns einfach auf "diejenigen-deren-Geld-nicht-in-die-GEZ-Kassen-fließt"! Ich glaube, dann haben wir`s. Der Bild-Artikel ist übrigens aus 06/2014, inzwischen dürfte es noch mehr davon geben, die Leute werden ja immer pleiterer statt reicherer (kleines Wortspiel!).