Werden die Deutschen systematisch "entsorgt"?


Man hält ständig ein Auge auf uns und was nicht gewünscht wird, wird "entsorgt" - zunichtegemacht!
Man hält ständig ein Auge auf uns und was nicht gewünscht wird, wird "entsorgt" - zunichtegemacht!

Der Begriff "entsorgen" hat nicht nur etwas mit Müll-Entsorgung zu tun. Er bedeutet u. a. auch: abtransportieren, beseitigen, entfernen, fortbringen, fortschaffen, wegbringen, wegschaffen, loswerden, entledigen, wegtransportieren; (bildungssprachlich) eliminieren; (umgangssprachlich) wegmachen.

 

Etwas, dass Sorgen bereitet muss aus den Augen, aus dem Sinn. So einfach kann man das formulieren. Schauen wir uns doch mal ein bisschen genauer an, was der restlichen Welt da draußen denn so große Sorgen bereitet, dass man derzeit so vieles was uns ausmacht entsorgt.


Souveränität - ein viel definierter und verwendeter Begriff

Konzeption der absoluten Herrschaft, prinzipiell unteilbar, mit dem Recht Entscheidungen gegen den Willen der Unterlegenen zu treffen.
Konzeption der absoluten Herrschaft, prinzipiell unteilbar, mit dem Recht Entscheidungen gegen den Willen der Unterlegenen zu treffen.

Immer wieder hören und lesen wir den Begriff "Souveränität" und wie wichtig es für uns ist, dass wir endlich wieder souverän sind. Doch schauen wir uns den Begriff einmal näher an, was bedeutet er und wie können wir ihn in unsere heutige Zeit übertragen.

 

Das Wort hat seine Herkunft aus dem mittellateinischen superanus = darüber befindlich, überlegen; zu lateinisch super = oben, auf, darüber. [Duden]

 

Der Begriff Souveränität wurde erstmals genauer von dem Juristen Jean Bodin (1529/1530–1596) im ersten Buch der "Sechs Bücher über den Staat" (erschienen 1576) definiert.

Anlaß für die Entstehung einer neuen Staatsform war der Tod von König Heinrich II und den daraus entstanden Wirren der Religions- und Bürgerkriege. Da wollte einer einfach nur ein wenig Ordnung hineinbringen. Für diese Zeiten bestimmt ein netter Gedanke. Denn es war eine Zeit voller intriganter Monarchen und einer weltweit herrschenden katholischen Kirche (was wir übrigens heute noch haben). Bodin wollte die Welt der Herrschaft im Prinzip nur ein wenig kleiner machen - überschaubarer. Zu diesem Zwecke forderte er eine "...mit souveräner Gewalt ausgestattete Regierung einer Vielzahl von Familien und dessen, was ihnen gemeinsam ist."

 

Unter Souveränität versteht Bodin die höchste Befehlsgewalt im Staat, was sich insbesondere durch das uneingeschränkte Gesetzgebungsrecht auszeichnet. Die Souveränität wird vom Herrscher absolut und dauerhaft ausgeübt, die Staatsbürger haben den Befehlen des Souveräns, den Bodin als Statthalter Gottes auf Erden betrachtet, unbedingt Folge zu leisten. Über dem souveränen Herrscher stehen nur Gott und die Naturgesetze. [Wikipedia]

 

So weit Bodins Defintion des Begriffes Souveränität auf einen Staat bezogen. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich diese Staatsform nicht besonders reizt. Untertan eines "Statthalter Gottes auf Erden" zu sein, da kann ich gerne drauf verzichten. Das wünsche ich mir auch für Deutschland nicht. Denn das würde ja heißen, dass wir dann den Befehlen eines Souveräns unbedingt Folge leisten zu haben. Ohne mich.

 

Aber das ist lange her. Inzwischen wurde mit dem Begriff Souveränität viel Schindluder getrieben. Ihm wurde regelrecht die Haut abgezogen. Die Souveränität trug anschließend viele Kleider. Staaten, Monarchen (auch ein Herr Peter Fitzek), Völker, alle waren/sind mit diesem Begriff bekleidet. Doch wer von ihnen darf sich anmaßen nur noch "Gott und die Naturgesetze" über sich stehen zu haben? Meiner Meinung nach keiner.

 

Jeder Mensch hier auf Erden (oder sonst wo) sollte das Recht haben, sein eigener "Statthalter Gottes auf Erden" zu sein. Denn über jedem einzelnen Menschen sollte nur Gott (die Schöpfung) und die Naturgesetze stehen. Das ist Souveränität. Und da immer mehr Deutsche diesen Begriff nun für sich beanspruchen und den Sinn dahinter verstanden haben, ist das ein Grund, ihn in die Tonne zu werfen und den Deckel zuzumachen. Hier geht es nämlich gar nicht um die "Souveränität Deutschlands", hier geht es um die Souveränität jedes einzelnen. Das hätte verheerende Auswirkungen, wenn Schafe zu Wölfen werden.


Identität - haben wir überhaupt noch eine?

Was macht uns zu dem was wir sind?
Was macht uns zu dem was wir sind?

Wer oder was SIND WIR - BIST DU - BIN ICH? Zunächst einmal sind wir alle frei geborene beseelte Wesen aus Fleisch und Blut. Man könnte jetzt sogar noch weiter gehen und... aber lassen wir das. Ich meine die kollektive Identität der Deutschen, so wie man uns von außen über wesentliche Merkmale "kennzeichnet".

 

Was sind denn die wesentlichen Merkmale der Deutschen? Da gibt es schon ein paar sehr markante, womit wir uns wahrhaftig und stark von anderen Völkern unterscheiden. Zum einen sind das unser Fleiß, unsere Pünktlichkeit, unser Perfektionismus (Präzision), unsere Zuverlässigkeit und zum anderen die Leidenschaft Dinge zu erschaffen.

 

Ja, wir sind nämlich nicht nur das Volk der Dichter und Denker, sondern auch der Erfinder. Unsere Endprodukte können sich durchaus sehen lassen, denn wir machen keine halben Sachen. Produkte aus Deutschland sind in der ganzen Welt begehrt und stehen für höchste Qualität. Darum eignet es sich prima, wenn man die Produktionen ins Ausland verlagert. Dort können dann unterbezahlte Bioroboter die Dinge lieblos zusammenfügen. Wenn`s dann mal nicht so ganz in Ordnung ist, was soll`s. Unsereins würde das niemals zulassen. Und die Produktionen die ihren Standort noch hier haben, naja, die lässt man gerne von Langzeit-Gastarbeitern erledigen. Denen ist das mitunter auch völlig wurscht, Hauptsache die Kohle stimmt.

 

Wer privat etwas erfinden oder bauen will, in guter deutscher Qualität, dem jubelt man einfach bezahlbaren Chinaschrott unter, sodass das Endprodukt nachher auch nicht besser ist. Wer heute ein solides langlebiges Häuschen bauen will, der muss schon tief in die Tasche greifen. Werkzeuge, Küchenmaschinen, technische Geräte, Kleidung, Ersatzteile usw., alles schön in Schrottqualität, dann klappt`s auch mit dem Konsum. Zwei Fliegen mit einer Klappe. So gewöhnen wir uns schließlich daran, dass Perfektionismus Luxus, Zuverlässigkeit Vergangenheit und Dinge erschaffen ein nicht mehr machbares Unternehmen ist.

 

Unseren Fleiß hemmt man, indem man uns die Arbeit rar macht und sie entweder an Maschinen oder an ausländische Mitarbeiter vergibt. Doch was macht der Deutsche? Er geht ehrenamtlich Arbeiten. Wir können einfach nicht still sitzen und nichts tun. Ärgerlich. Doch auch da wurde schon "fleißig" dran gearbeitet. Die EU macht`s möglich. Hygienebestimmungen vermiesen ehrenamtlichen Köchinnen die Zubereitung von Essen für Kindergärten und Schulen, die freiwillige Hilfe bei Hilfsorganisationen, zum Beispiel der freiwilligen Feuerwehr, soll Stück für Stück abgeschafft werden, in dem die ehrenamtliche Arbeitszeit voll auf die berufliche Arbeitszeit angerechnet werden soll, tja und den Rest übernimmt der 1-Euro-Jobber. Da bleibt nicht mehr viel übrig für`s Ehrenamt.

 

Die Pünktlichkeit ist ebenso ein markantes Merkmal der Deutschen. Wir gehen pünktlich zur Arbeit, das Essen steht pünktlich auf dem Tisch, Verabredungen werden pünktlich eingehalten, wir erscheinen pünktlich beim Arzt, wir schließen pünktlich unser Geschäft, zahlen pünktlich unsere Rechnungen usw.. Wenn wir etwas vereinbaren, dann halten wir uns in der Regel auch - pünktlich - daran. Und selbst das wird uns total vermiest. Unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel, Schichtarbeit, Sommerzeit, usw., bringen uns auf Dauer aus dem Konzept.

 

Und so wird die Identität der Deutschen Stück für Stück entsorgt. Aber keine Angst, wir wären nicht die, die wir sind, wenn wir uns damit klein kriegen lassen würden. Uns fällt immer etwas ein.


Kultur auf höchstem Niveau

Goethe und Schiller - bis heute prägen Dichter und Denker die Kultur Deutschlands
Goethe und Schiller - bis heute prägen Dichter und Denker die Kultur Deutschlands

Kultur ist die Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung. Man könnte auch sagen, Kultur ist ein Ausdruck der Identität eines Volkes. Die Materalisierung des im Geiste entstandenen. Eine Hinterlassenschaft für die nachfolgende Generation. In der Kultur spiegelt sich der Geist eines Volkes wider.

 

Goethe, Schiller, Kant, Nietzsche, Hegel, Schopenhauer, Hesse, Hölderlin, Heine, die Liste ist ewig lang. Es gab eine Zeit, da wimmelte es nur so von Dichtern und Philosophen. Diese Zeiten der intensiven "Gedankenproduktion" prägte unsere Kultur, unsere Sprache, unseren Geist. Wir waren fortschrittlich, kultiviert, höherentwickelt.

 

Es sind aber nicht nur die Dichter und Philosophen, die uns so geprägt haben, nein, schaut Euch mal die Erfinder an. Was haben wir nicht alles erfunden. Auch das gehört zur Kultur Deutschlands. Ich könnte hier nicht alles aufzählen. Doch alleine die Erfindung des Automobils sagt schon einiges über uns aus. Dann die Physik und die Medizin. Unser Forscherdrang ist legendär. Wir wollen`s wissen. Einmal festgebissen geben wir nicht auf. Immer auf der Suche nach einer Lösung. Das macht uns so gefährlich.

 

Doch wie lässt sich das entsorgen? Gaaaanz einfach. Man importiert einfach oberflächlichen Amymist und billigen Chinaschrott hier rüber, macht aus kulturellen Museen einfach Ausstellungen für Wirtschaftsunternehmen (Ritter-Sport-, Hymer-Wohnmobile-, Lego-Museum uvm.), führt das Smartphone mit automatischer Worterkennung ein, verbreitet Fernsehen statt Bücher und verhunzt die deutsche Sprache dermaßen, das kaum einer mehr erkennt, wie wirkungsvoll und präzise die deutsche Sprache überhaupt ist. Womit wir zum nächsten und letzten Punkt auf meiner Entsorgungsliste kommen: Die Sprache.


Die deutsche Sprache - Präzision in Wort und Schrift

Fraktur ist eine gotische Schrift und hat ihren Ursprung in der altgermanischen Runenschrift
Fraktur ist eine gotische Schrift und hat ihren Ursprung in der altgermanischen Runenschrift

"Deutsche Sprache, schwere Sprache!". Den Ausspruch kennt sicherlich jeder. Ich gebe zu, da ist was dran. Doch warum ist die deutsche Sprache so schwer erlernbar? Weil sie so präzise ist.

 

Es gibt wenige Sprachen, die so präzise sind und schon bei der kleinsten Verstellung der Worte oder Satzzeichen eine völlig andere Bedeutung haben. Diesen Umstand hat sich die ReGIERung zu Nutze gemacht, in dem sie Gesetze und Verträge entworfen haben, die derart präzise sind, sodass nur wenige sie lesen können. Das hat natürlich den Vorteil, dass sie sagen können: "Da steht`s doch ganz genau, ihr habt es nur nicht verstanden!".

 

In der deutschen Sprache geht es aber nicht nur um die Bedeutung des einzelnen Wortes, nein, auch die Wirkung der damals mehrheitlich verwendeten "Frakturschrift" war durchaus bekannt. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entbrannte ein regelrechter Streit um die Schriften: Der Antiqua-Fraktur-Streit. Der Adolf hatte seine langfristigen Ziele schon 1934 auf dem Reichsparteitag verkündet:

 

„Eure vermeintliche gotische Verinnerlichung passt schlecht in das Zeitalter von Stahl und Eisen, Glas und Beton, von Frauenschönheit und Männerkraft, von hochgehobenem Haupt und trotzigem Sinn … Unsere Sprache wird in hundert Jahren die europäische Sprache sein. Die Länder des Ostens, des Nordens wie des Westens werden, um sich mit uns verständigen zu können, unsere Sprache lernen. Die Voraussetzung dafür: An die Stelle der gotisch genannten Schrift tritt die Schrift, welche wir bisher die lateinische nannten […]“ 

– Adolf Hitler

 

Am 3. Januar 1941 kam dann der Erlass von Adolf Hitler, die Antiqua als „Normal-Schrift“ einzuführen. Alle bisher gebräuchlichen Schriften waren offensichtlich gotischen Ursprungs. Aus den überlieferten Formen können 'klassisch' gotische Formen rekonstruiert werden, die in vielen Fällen die sprachhistorisch genauen Entsprechungen zu den anderweitig überlieferten altgermanischen Runennamen bilden. Damit scheint sicher, dass bei der Konzeption der Schrift auch das gesamte Runenalphabet als ideeller Ausgangspunkt präsent war. [Wikipedia] So, so... der Spitzkopf wusste ganz genau, was er tat. Denn wir wissen doch, das Runen eine magische Wirkung haben: Runen als magische Zeichen. Wieso also sollte man den Deutschen eine Schrift magischen Ursprungs überlassen? Nein, geht gar nicht. Weg damit. Ab in die Tonne.

 

Und was macht unsere ReGIERung? Anstatt den alten Sprachgebrauch wieder einzuführen, verwenden sie mal wieder alte Nazigesetze und bleiben bei Hitlers "Normal-Schrift". Haben die eigentlich irgendwas verändert? Nein, es wurden zig Nazirelikte übernommen. Als Argument heißt es natürlich, wir müssen uns der übrigen Welt anpassen und deshalb kommt eine gebrochene Schrift nicht mehr in Frage. Blödsinn. Man hat uns die Sprache auf jegliche Art und Weise "entzaubert".

 

Was die Aussprache angeht, da könnte man ein ganzes Buch darüber schreiben. Es ist verheerend, was die deutsche Sprache in der Hinsicht für eine Entwicklung gemacht hat. Anglizismen spielen dabei die größte Rolle. Auf www.anglizismusdesjahres.de werden Anglizismen geschickt in ein positives Licht gerückt:


"Unsere Initiative würdigt regelmäßig den positiven Beitrag des Englischen zur Entwicklung der deutschen Sprache, indem sie den „Anglizismus des Jahres“ wählt – ein englisches Lehnwort, das im laufenden Jahr ins Bewusstsein und den Sprachgebrauch einer breiten Öffentlichkeit gelangt ist und eine interessante Lücke im deutschen Wortschatz füllt."


So, so... man "würdigt" den "positiven Beitrag" zur "Entwicklung" der deutschen Sprache, der eine "interessante Lücke" füllt??? Jetzt aber mal ehrlich, braucht die deutsche Sprache wirklich "Entwicklungshilfe"? Und was für Lücken? Da werden keine Lücken gefüllt, sondern Worte verdrängt und ersetzt. Das gleicht einer Abtreibung deutscher Worte, die nicht einmal die Chance auf Entstehung haben. Was könnten wir für schöne Worte kreieren.


Whitleblower (Enthüller), Shitstorm (Scheißesturm, Beschimpfung), Crowdfunding (Mengenfinanzierung, Schwarmfinanzierung), Smartphone (schlaues Telefon), Tablet (Flachrechner), Blackfacing (schwarzes Gesicht, Maskerade), Fracking (hydraulisches Zerbrechen), sharen (teilen), posten (veröffentlichen), liken (gefällt mir), adden (hinzufügen) uvm.. Ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Inzwischen gibt es unzählige davon. Wer da nicht up to date ist, gehört schon zu den Losern. Warum hat man für all diese Begriffe nicht deutsche Worte kreiert? Vielleicht damit sich alt und jung nicht mehr verstehen? In jedem anderen Land wird ein Begriff sofort in die eigene Sprache umgesetzt. Nur wir finden es total hip worldwide up-to-date zu sein.


Was auch noch eine sehr eigenartige Angewohnheit von den Deutschen ist: Sie sprechen gebrochenes Deutsch mit Ausländern, nur um verstanden zu werden. Anstatt ganze grammatikalisch richtige Sätze zu sprechen, passen sie sich dem schlechten Deutsch der Ausländer an. Vor allem Personalpronomen scheinen ein unlösbares Problem darzustellen. Schließlich stehen uns alleine hierfür 32 zur Verfügung. Die lässt man dann einfach weg - sei`s drum.


Angepasst statt etabliert

Kommt nur alle zu uns. Wir passen uns jedem an.
Kommt nur alle zu uns. Wir passen uns jedem an.

"Anpassungsakrobatik an Zeit, Umstände und Menschen halte ich für Bewegungsübungen, die jeder Dummkopf aus dem Effeff beherrscht, um jenen zu gefallen, die sich derlei Verrenkungen versagen"

peter e. schumacher (1941 - 2013), Aphorismensammler und Publizist

 

"Wer sich leiten läßt, ist auch gut zu führen."

Stefan Schütz (*1964), deutscher Notat-Verfasser

 

"Wer mit dem Strom schwimmt, schwimmt bergab."

Unbekannt

 

"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom."

Aus China

 

"Entspreche ich der Masse, bin ich normal, weil die Masse festlegt, was normal ist. Ich will nicht der Masse entsprechen."

Mara Prochnow (*1960)

 

Und zu guter Letzt ein typisch deutscher Spruch:

 

"Alles weg`n de Leut?"

Otto Reutter (1870 - 1931) Humorist

 

Und wer sorgt dafür, dass die Masse festlegt, was normal ist? Die Mainstream-Medien. Alle lesen Zeitung - dann muss ich das auch. Alle schauen Nachrichten - dann muss ich das auch. Alle haben ein Smartphone - dann brauch ich das auch. Alle fahren ein schickes Auto - dann muss ich auch eines haben. Alle fahren in Urlaub - das muss ich auch. Alle gehen wählen - dann sollte ich das wohl auch. Alle halten ihren Mund - dann halt ich meinen auch. Schluss damit!


Wir sollten wieder lernen unser eigenes Ding zu machen, ohne Rücksicht auf das Geschwätz der anderen und der angepassten Norm. Wenn jeder seinen Mund aufmacht, dann wird das auch bald "normal" sein. Doch aufgepasst, dann heißt es wieder, wir würden aufbegehren, was ja bei den Deutschen sooo gefährlich ist.  Sch... drauf - es reicht!


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Kommentare: 5
  • #1

    jürgen (Dienstag, 04 August 2015 19:59)

    wunderbarer Beitrag, schöne Ausarbeitung. Ganz genau so ist es. Alles Deutsche, jegliche Heimat, wird entsorgt. Der und das Deutsche werden vom Erdenrund getilgt. Wer Heimat sagt ist rechtsradikal, wer die Wahrheit sagt ist Reichsdeutscher, und eigenartiger weise mussten bis zu einem bestimmten Jahr alle Doktoranten ihre Doktorarbeit weltweit in deutscher Sprache/Schrift ablegen. Eigenartig. Warum ist das so, warum wird das DEUTSCHE verunglimpft und entsorgt? Warum ist im Deutschen die ewige Schuld ins Kollektiv eingebrannt worden? Wer hat Angst vorm Weis/ßen Mann? Der zu nahe an der Schöpfung angebunden ist muss verunglimpft werden, damit der Schatten dieser gemachten Welt nicht so auffällt. Viele wissen mittlerweile das hier restlos alles gelogen ist, und dafür bekomme ich aus dem Publikum schon mal Bestätigungen. Dann sage ich; "und alle Informationen aus dem dritten Reich sollen dann ausgerechnet genau die Wahrheit sein?"
    Wir müssen unsere Programmierungen endlich ablegen. Diese Programmierungen umfassen unser gesamtes Leben in allen Ecken unseres Verstandes und unseres Verhaltens. Wir sind Gefangene von installierten Programmen, wir funktionieren nur und leben nicht. Wir plappern nach und hinterfragen nicht, somit sind wir tot. Wer stirbt ist schon Tod weil er das ewige Leben nicht versteht,. Wer sich selbst und die Gegebenheiten des Lebens nicht hinterfragt, ist nicht lebendig, er funktioniert nur. Zum Zeitpunkt X ist er dann nur ein Kostenfaktor und wird entsorgt. In die Biotonne geht's nicht mehr sondern in den Sondermüll. Sein Organismus ist eine Ansammlung von Chemi, welche nur in der Müllverbrennungsanlage unter Höchstthemperaturen verbrannt werden kann um für die Umwelt nicht mehr so schädliche Auswirkungen zu erzeugen.
    Einige werden wach und werden von den noch Schlafenden hinter ihren geistigen Jägerzaun zurückgeholt.
    Aber der Schlaf geht langsam zu ende. Einige gucken schon aus den Entsorgungstonnen wieder heraus und sehen eine aufblühende Mutter Erde. Die gemachte Welt geht unter, ihre Zeit hat sich erledigt. Die Ewigkeit wird wieder präsenter.

  • #2

    klaus (Donnerstag, 06 August 2015 22:59)

    @jürgen ich sehe es genauso.zeit für veränderung.

  • #3

    hans (Samstag, 15 August 2015 21:53)

    lieber aufrecht sterben als kriechend zu leben

  • #4

    maras-welt (Sonntag, 16 August 2015 09:42)

    @hans:
    Ganz meine Meinung!!!!!!!

  • #5

    Marie (Samstag, 21 November 2015 23:29)

    Also ich bin faul, chronisch unpüntklich und ziemlich unstrutkuriert - und Deutsche :D