TTIP: Die hinterhältigen Alleingänge der EU-Parlamentarier - Die Mehrheit ist für TTIP!!!


Wir wurden ja nicht einmal gefragt. Am besten, wir hätten gleich den Mund gehalten.
Wir wurden ja nicht einmal gefragt. Am besten, wir hätten gleich den Mund gehalten.

Es waren nicht Tausende, die sich gegen TTIP ausgesprochen haben, auch nicht Hunderttausende, nein, es waren mehrere MILLIONEN Menschen, die eindeutig und unmissverständlich NEIN zu dem Freihandelsabkommen sagten. Aber wer hört denn schon auf den Pöbel? Zumindest nicht die EU-Parlamentarier. 


Im Alleingang und völlig unbeeindruckt hat das EU-Parlament heute eine Resolution zum Freihandelsabkommen TTIP verabschiedet. Mit 436 zu 241 Stimmen sprachen die Abgeordneten sich grundsätzlich für das Freihandelsabkommen aus  – und ignorierten damit die Stimmen von Millionen kritischen Bürgerinnen und Bürgern. 

Sogar die umstrittenen Schiedsgerichte lehnte das Parlament nicht ab, gefordert wird lediglich eine Art „Investorenschutz light“: Ginge es nach dem Willen des Parlaments, könnten Konzerne in Zukunft noch immer Staaten* auf Schadensersatz verklagen – wenn auch nicht mehr vor privaten, sondern vor öffentlichen Schiedsgerichten. (*Anm.: Es gibt sowieso nur noch vereinzelt Staaten, der Rest sind sowieso Firmen)

Quelle und mehr dazu: Umweltinstitut München e. V.


Das war Schritt 3 in einer lange geplanten Reihe freiheitsberaubender Maßnahmen

Um es noch einmal, mit den Worten Junckers, auf den Punkt zu bringen:


"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert..."


Schritt 1:

TTIP wurde aus den Schubladen geholt und zum ersten Mal an die Öffentlichkeit getragen. Natürlich ganz harmlos, als etwas dringend Notwendiges, welches die marode Welt-Wirtschaft ankurbeln soll.

Nun galt es abzuwarten, ob irgendeiner merkt, dass dies nur ein weiteres NWO-Werkzeug ist, um die Ketten der Welt noch enger zuzuziehen.


Schritt 2:

Ups... so ganz schleichend ging`s dann doch nicht. Ein paar haben es dann doch bemerkt und gleich mal eine riesige Protestwelle in die Wege geleitet. Bis dato haben sich 483 Organisationen weltweit zusammengeschlossen, um gegen TTIP zu protestieren. Ein ziemlicher Sturm, den es galt vorbeiziehen zu lassen.

Der große Sturm ist vorbeigezogen und hat offensichtlich keine großen Schäden verursacht. Rechtliche Wege hat man einfach beschnitten, so dass den Gegnern keine Handhabe mehr bleibt und sie einer Entscheidung machtlos gegenüber stehen.

Unterschriften gibt es kaum noch zu sammeln, hat ja schon fast jeder unterschrieben und auch sonst ist das Thema mühselig geworden. Das Gras fängt schon an zu wachsen... Heißt, der Weg zu Schritt 3 ist geebnet.


Schritt 3:

Jetzt wagen sie sich was und treffen die ersten wichtigen Entscheidungen. Mal schauen, was jetzt noch so kommt. Demos? Ja, und? Sollen sie doch ihre hübschen Plakate und Transparente herumtragen. Was macht uns das noch aus? Nichts. Kennen wir ja schon. Ist zwar ganz nett, tut uns aber nicht wirklich weh. Auch`ne weitere große Demo geht einmal zu Ende.


Tja, und dann folgt Schritt 4: Die Ratifikation!

Und was konntet ihr groß dagegen tun? Nichts, nada, niente, nothing!


So läuft das halt. Wir können das. Wir haben Übung darin. Und eure Meinung ist uns egal, wir machen eh nur was man uns sagt!


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Kommentare: 19
  • #1

    Andrea von Wilmowsky (Donnerstag, 09 Juli 2015 17:48)

    Ich kann und will nicht glauben, daß wir das alles mit uns machen lassen. Warum pssiert nichts, warum sehen wir einfach zu, wie wir immer mehr unserer Rechte beraubt werden? Sind wir Idioten, Feiglinge oder gehirngewaschen? Was passiert hier?

  • #2

    jürgen (Donnerstag, 09 Juli 2015 21:11)

    (1) sind wir Idioten das wir das alles mit uns machen lassen?

    sieht ganz so aus! Codex Alimentaris und Heilpflanzenverbot ist auch son Ding. Mein Vorschlag war nicht protestieren sondern handeln. Überall Saatgut kaufen und aus dem Ausland beziehen (und tauschen) durch Urlaubsbekanntschaften usw. Ich habe das für mich umgesetzt. OWIG gültig? ich teste es derzeit aus, nun geht's vors Gericht. Ich belese mich und handele. Was kann ich gegen TTIP tun? Hier habe ich derzeit keinen Vorschlag. Wenn wir in gewissen Dingen derzeit noch nichts tun können, sollten wir soviel wie möglich von dem was wir hören hinterfragen und dann verbreiten, so wie Mara`s Welt. Egal wie schlimm dieser ganze Scheiß auf dem Globus wird, es gibt immer einen Ausweg. Die Leute im öffentlichem Dienst sind derzeit noch sehr gut versorgt und stützen den Schatten und knechten das Licht. Ihnen geht es sehr gut und sie sehen rein gar nichts von dem Elend was sie anrichten und welches noch auf uns zukommt. Egal was passiert wir sollten alles immer so locker wie möglich sehen. Selbst wenn man uns unseres Körpers beraubt bleiben wir IMMER. So blöd wie sich das anhört, in eine Ohnmacht zu verfallen nützt dem Aufrechten rein garnichts, es nützt dem Schatten dafür umso mehr. Lasst uns nicht resignieren, sondern gestalten unser Leben so einfach wies geht und legen jeden überflüssigen Ballast ab. Das System ärgert sich kaputt wenn wir nicht konsumieren, weil unendliche Zwischenposten installiert sind die automatisch an jedem Produkt absaugen.
    Immer raus mit den Informationen. Der Wähler macht sich mitschuldig, egal welche Partei er wählt.
    So zum Beispiel denke ich nicht das Autarke sich über irgendetwas aufregen. Somit, ab in den Garten und mal wieder Kartoffeln selbst in die Erde bringen. Jeder noch so kleiner Schritt zählt.
    Wir sind doch auf die Erde gekommen um Auswege aus dem Sklavensystem zu finden und umzusetzen.

  • #3

    maras-welt (Donnerstag, 09 Juli 2015 22:00)

    @Andrea:
    Leider geht es uns nicht nur in dem Bereich so. Was derzeit mit Kindesraub- und missbrauch in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Frankreich oder England abgeht, lässt einen fast ohnmächtig werden.
    Aber wir geben nicht auf. Uns bleibt wirklich nur eines: Öffentlich machen! Die Menschen müssen erfahren, was für Gräuel und Missetaten mit uns vollzogen werden.
    Das geht solange gut, bis sie einen Punkt erreicht haben, wo jeder auf irgendeine Weise betroffen ist. Erst dann tun sich die Menschen wirklich zusammen. Dann gehen wir auch mal für eine Sache auf die Barrikaden, die uns nicht direkt betreffen, sondern aus reiner Solidarität.
    Ich denke auch, wie Jürgen schreibt, Aktivismus ist gefragt und zwar jeder so, wie er kann. Jeder kann etwas tun. Nur will nicht jeder. Doch sobald auch noch das letzte Schlafschaf erkannt hat, dass hier etwas ganz gewaltig stinkt, im Scheinstaate BRiD, kann es passieren, dass Godfrey Bloom mit seiner Aussage Recht behält:

    "Wenn die Leute Eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und Euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein!"

    In diesem Sinne - Kopf hoch, Ärmel hochkrempeln und TUN, was immer man zu tun bereit ist!!!

    LG
    mara

  • #4

    Claudia Loske (Freitag, 10 Juli 2015 02:05)

    Ich will demnächst das Melde-RECHT in der Stadtverwaltung (sprich: Kommune) ausprobieren. Also abmelden. Warum meldet man sich "freiwillig" in einer Firma an. Wenn das viele machen, vielleicht rüttelt das "Manche" wach. Außerdem glaube ich, dass die (Vatikan-STAAT) Kirche, den Heimatschein ausstellen kann; Foto darauf und stempeln lassen - zwecks Ausweispflicht.

  • #5

    Thorsten (Freitag, 10 Juli 2015 11:49)

    @Andrea #1
    "daß wir das alles mit uns machen lassen. [...], warum sehen wir einfach zu, wie wir immer mehr unserer Rechte beraubt werden? Sind wir Idioten, Feiglinge oder gehirngewaschen?"
    Inzwischen habe ich eine Abneigung des Wortes "Wir" entwickelt, nicht nur aus dem Grund, weil auch Politaffen oft dieses Wort benutzen und man nie weiß, wer darunter zu verstehen ist :) Ich zähle mich schon lange nicht mehr zum "wir" und "uns", wenn dies aus dem Mund von "manchen" kommt. Sinnlich ersetze ich diese Worte durch "einige" und "sich". In meinen Augen also "die" oder "ihr" :)

    Welche Macht hat die Politik, wenn man ihr den Gehorsam verweigert? Keine mehr! Das wars. Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
    Kriechen ist Disposition, eine Unterwürfigkeit, und kein aufrechter Gang eines Souverän. Ich für meinen Teil habe die da oben schon längst entmachtet. Mein Credo: Gehorsam verweigern und deren Willkürmethoden weitesgehend abblitzen lassen oder mit Bedacht umkehren, konsequent. Das erfordert Mut.
    Man erlebt in diesem maroden System hin und wieder absurde Dinge, die man sich im Traum nicht ausmalen würde aber woran man erkennt, dass dieses System aus dem letzten Loch pfeift. Mein persönlicher Highscore: Eine Vollstreckung. Per Post. Kosten der Vollstreckung: 0,60 Cent für Porto. Ich hab mich am Boden gerollt.
    Mit Behörden oder Polizei gehe ich nicht mehr zimperlich um :) Keine Gnade, dennoch meist freundlich, nicht bückend!
    Es fühlt sich geil an, sich seine Freiheit zurückzuholen und zu leben. Es tut nicht weh und schadet niemandem. Von mir geht keine Gefahr aus. Ganz in Gegenteil, ich bin immer für meine Mitmenschen da, helfe wo ich kann, und erwarte keine Gegenleistung. Ich halte sogar an einer roten Ampel, aber aus Rücksicht anderer Verkehrsteilnehmer.

    @Jürgen #2
    Das Thema OWiG ist eine super Gelegenheit das System zu testen und sich heranzuwagen.
    Aber wenn du vor hast, vor ein bundesdeutsches Gericht zu ziehen, gebe ich dir einen gut gemeinten Rat: Lass es sein! Du hast das Spiel verloren, bevor es überhaupt angefangen hat!
    Trotz deines guten Willen und deinem entschlossenen Handeln... Wie willst du in einem faschistisichem Scheinstaat Recht bekommen, als entrechtete "Sache" auftretend, in einem privaten Firmengericht, vor einem nicht gesetzlichen Richter, der alle Freiheiten hat, zu handeln, wie er beliebt. Der Richter ist Kapitän, der Gerichtssaal sein Schiff. Er allein hat durch deine Anwesenheit und Einlassung in die Sache alle Macht zu entscheiden.
    Als Kritiker hat man kaum Chancen. Das ist gängige Praxis in dieser Diktatur. Du bist nicht der einzige.
    Als Beispiel: Auf dem Sportplatz hat ausnahmslos der Schiedsrichter das Sagen, er pfeift an, er sanktioniert mit Karten, er entscheidet, ob das Tor zählt oder nicht. Der Schiri im Gericht hat keine Pfeife, sondern einen Hammer :)

    Vor Gericht gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Man tritt auf als "Mensch", dann wird eine Verhandlung nicht einmal eröffnet, weil der Richter überhaupt nicht zuständig ist.
    2. Man geht den herkömmlichen Weg, vertritt seine juristische "Person", die "Sache" ('Es wird verhandelt in Sachen Müller gegen Meier'), dann ist man auf hoher See oder vor Gottes Gnaden.

    Hier eine kleine selbst ausgedachte Sprichwort-Formel:
    Niemand wird dir Recht geben,
    Recht bekommt man nicht geschenkt.
    Recht muss man sich holen,
    und erst dann hat man Recht.

    Und wenn man Recht hat, verhält man sich dementsprechend :)
    Das kennt man doch aus jeder Diskussion mit einer Frau, hehe. Scherz beiseite.

    @Claudia #4
    Falls du Interesse daran hast, dir deinen eigenen Ausweis zu erstellen, hier meine Anregung dazu:
    Internationale Geburtsurkunde besorgen, Foto drauf, von der Kirche (Pfarramt) beglaubigen und stempeln lassen. Evtl noch eine Apostille drauf (fürs Ausland). Dann laminieren, z.B. so:
    http://www.pic-upload.de/view-20391076/Format_Int_Geb_Urkunde.jpg.html
    (in unterschiedlichen Formaten, ob faltbares DIN-A6 oder Scheckkartengöße fürs Portemonnaie)

    Man kann die Urkunde etwas bearbeiten und zurechtrücken, dass sie schnittiger aussieht, wie auf dem Foto, hier ein Muster:
    http://www.pic-upload.de/view-20390944/Format_Int_Geb_Urkunde.png.html

    Mit diesem kam ich bisher überall durch, auch schon im Ausland.
    Ein Nebeneffekt: die Reaktion auf die Antwort nach der Frage eines Personalausweises. "Habe ich nicht. Ich bin kein Personal mehr. DAS ist mein Ausweis!"

  • #6

    jürgen (Freitag, 10 Juli 2015 12:39)

    Hallo Thorsten, das mit dem Gericht ist mir schon vollkommen klar. Ich gehe ja auch nicht vors Gericht sondern die Firma Gemeindverwaltung weil ich als Mensch mich dem Bußgeld für die Person verweigerte/Zurückweisung. Aber Danke für die Infos, so kanns jeder lesen und begreifen. Nun aber zu einem Satz von Dir, und zwar; Du pfändest alle Betriebe die mit Dir in Kontakt treten wollen. Habe ich das so richtig interpretiert? Bitte genauere Hinweise es scheint mir sehr interessant zu sein. Hier in der Gemeinde verbot ich mal die Wahlen wegen unzureichender Wahlgesetze . Hilft natürlich nicht. Aber egal.
    Zu den Eigenaktionen; Saatgut organisieren und in die Landschaft verstreuen. Irgendwann werden wir daraus Saatgut für den Garten holen können. Obstbäume habe ich ein paar in der Landschaft verteilt. Immer etwas tun und immer mehr in Verweigerung gehen. Bald werde ich mich auch abmelden und mit der Geburtsurkunde ist gut, da hänge ich mich rein. Habe zwar schon einen großen DIN A4 Ausweis mit Vorfahren/Abstammung usw. angefertigt aber wenn ein Priester eine Beglaubigung macht wird das wohl angenommen da ja die dämonische Kirche überall die Finger drauf hat. Nur ein komisches Gefühl habe ich da trotzdem.

  • #7

    Thorsten (Freitag, 10 Juli 2015 14:19)

    Hallo jürgen,
    es ist eine hervorragende Idee, Saatgut in freiem Lande zu streuen, um so das Land fruchtbarer zu machen. Das ist doch mal Gemeinnutz, find ich absolut klasse. Danke für diese Idee.

    Dass ich selbst pfände, ist falsch aufgegriffen. Wo sollte ich das denn auch durchsetzen können? Hierzulande unmöglich. Wenn man selbst vollends durchziehen möchte und eigene Rechnungen verschickt, dann geht die Umsetzung nur im neutralen Ausland und vor einem Handelsrichter, der auch gegen Behördenleiter und Angestellte urteilt. Die Vorgehensweise gegen eine deutsche Behörde wurde Berichten zufolge in der Schweiz bereits so schon durchgeführt!
    Das Lugano-Abkommen steht einem zur Seite, um solche Forderungen auch in internationale Titel umzuwandeln :) Diese Titel lassen sich auch an Inkassounternehmen verkaufen, um selbst nicht mit der Eintreibung konfrontiert zu werden.
    Eigentlich wird es an der Zeit, dass man jeden verdammten Behördenmitarbeiter völlig wasserdicht in die private Haftung zwingt, wo sie sich nicht mehr herauswinden können und Rechnung schickt, damit endlich ein Umdenken auch in den Behörden stattfindet. Die Frage derer Haftung ist das kleinste Problem: "Sag mir, wer die Haftung übernimmt. Falls nicht bestätigst du, dass du es selbst tust."

    Naja, in diesem Lande kann man sein Recht bzw. seine Rechnungen nicht durchsetzen. Und die Mühe war es mir bisher nicht wert und auch nicht von Nöten. Inzwischen stecke ich so wenig Energie wie möglich in diesen Scheiß, es gibt sinnvolleres zu tun. Wichtig ist nur, dass die Grundlage gelegt wurde, auch einen Gegenangriff zu fahren.
    "Angebote" in Form von Knöllchen und Bußgeldbescheiden gab es bereits genug. Wenn die wirklich bis aufs letzte durchziehen würden, reagiere ich auch anders. Aber scheinbar kommen die mit ihrem definierten Vorgehen (Anhörung > Bußgeldbescheid > Zahlungsaufforderung > Mahnbescheid > Vollstreckungsankündigung > Gerichtsvollzieher > Pfändung / Erzwingungshaft) von Anfang an schon nicht weiter :)

    Noch zu erwähnen wäre, dass ich in allen Fällen absolut zahlungswillig bin :) Aber unter Voraussetzungen, die selbstverständlich aber nicht zu erfüllen sind. Eine separate, korrekte Einzugsermächtigung liegt immer meiner Antwort bei, hehe. Die könnten sich das Geld holen. Die buchen nichts ab!!! Aus gutem Grund.
    Der Grundsatz lautet: Immer dann, wenn es um Raub oder Plünderung geht, muss das Opfer selbst aktiv werden und mitspielen, d.h. Geld von sich aus überweisen. Das ist die Akzeptanz des Geschäfts.

    Eine plumpe Zurückweisung von deren "Angeboten" führt nur in den Konflikt und schlussendlich vor dem Gericht. Auch wenn man da nicht hin möchte. Ebenso ist ein Widerspruch die Einlassung in das Geschäft.

    "Hiermit ermächtige ich dem staatlichen Organ Stadt Musterhausen bzw. der staatlichen Dienerin (Beamtin) Frau Mustermann, folgenden Betrag von meinem Konto abzubuchen. Diese Ermächtigung obliegt den Bestimmungen meines Schreibens vom xx.yy.zzzz."

    Wenn die Staat sind, können sie abbuchen. Ganz einfach.
    Nicht ganz so einfach wäre es, wenn die gar nicht die sind, die hier als potentielle Gläubiger genannt sind, also wenn die Einzugsermächtigung für sie nicht gilt, weil sie nicht die sind, die ich als Ermächtigte bezeichne. Tja, dann dreht sich der Spieß um. Enttarnt!

    Eines sei noch gesagt. Es gibt viele Briefvorlagen und Musterschreiben, wie man mit Behörden verfahren kann. Viele sind verdammt gut, nicht alle sind so optimal, wie sie im ersten Augenblick scheinen... Vorsicht. Es muss 100% durchdacht werden. Selbst jedes benutzte Wort muss auf der Goldwage allen Interpretierungen stand halten. Eine Prise Zwickmühle würzt zusätzlich und gibt eine gewisse Schärfe und erzeugt Zugzwang :)

    Eigentlich passt diese Diskussion nicht zu diesem Artikel. Wir sind völlig abgeschweift.

  • #8

    maras-welt (Freitag, 10 Juli 2015 15:38)

    @Thorsten:
    Ich weiß nicht so recht, aber für mich liest sich das "WIR" von Andrea so, als wolle sie uns aufzeigen, wie "WIR" gesehen werden. Und die Fragestellung lässt dem Leser immer noch Raum für die Zugehörigkeit - sehe ich mich in diesem WIR oder nicht. So kam es bei mir rüber...
    Davon abgesehen mache ich mir auch immer wieder Gedanken über Pronomen, das erfordert jede Menge Bewusstsein. Zähle ich mich dazu, aus Solidarität, oder lasse ich mich außen vor. Gehe ich ins ICH fühlt es sich manchmal an wie eine Trennung. Immerhin sind WIR alle eins. Mit WIR trage ich ebenso ein Stück weit die Verantwortung. Muss ich die Verantwortung übernehmen, für die anderen? Nein, eigentlich (noch so ein schönes Wort, das ich schon fast nicht mehr gebrauche, weil es halbherzig ist) nicht. Aber ich will mich auch nicht trennen, von den Herausforderungen, die UNS alle angehen.
    Gar nicht so einfach und mit Sicherheit einer Diskussion würdig.

    Zu den Pfändungen. Meines Wissens ist es möglich, Pfandrechte über ein Common Law Court of Justice (Internationaler Justizgerichtshof für Naturrecht, Völkerrecht und allgemeingültige Rechtsprechung) einzuklagen. Diese kann man dann wirklich an ein internationales Inkassounternehmen verkaufen (Moskau-Inkasso oder so). Ich selbst habe den Weg mit den Rechnungen (über die Courtesy Notice) schon gewählt, musste aber kein Pfandrecht einklagen, weil ich inzwischen Ruhe habe. Sie haben es wohl begriffen, sich informiert und entschieden, dass 12.500 Feinunzen Silber einfach zu viel sind und ich ihnen die Villa unterm Arsch wegziehen könnte, sollte das Geld (ca. 184.000 Euro) nicht zufällig in einem Tresor liegen.

    Ich denke, die ganzen Behördenangestellten haben inzwischen einen eingebauten Barometer, bei dem sie genau erkennen, mit wem sie es machen können und mit wem nicht. Wenn ich ihnen zurückschreibe (bei einem Knöllchen z. B.), dass ich ihr freundliches Angebot ablehne, weil der Fotograf von nebenan eindeutig qualitativ bessere Bilder zum günstigeren Preis anbietet, ich aber selbstverständlich hoheitliche Rechte anerkenne, sofern diese vorhanden und nachweisbar sind... bla, bla, bla... dann merken die schon: Ups, die kennt sich aus! Wenn ich jedoch ein, schon hundertfach verwendetes, Musterschreiben verschicke, dann wissen die gleich: Ha, den kriegen wir, mit unserem Superduperangstmach-Schreiben! Der noch nicht so gefestigte fängt an zu zittern und bezahlt. Heißt, WIR (und da beziehe ich mich in manchen Bereichen auch noch mit ein) müssen erst die komplette Angst verlieren. Jeder Erfolg hilft uns dabei...

    @Jürgen:
    In Sachen Saatgut gibt es weltweit ganz tolle Bewegungen. Z. B. werden immer mehr Städte in "essbare Städte" umgewandelt, wo auf allgemeinen Flächen alte Samen (Biodiversität) gesät werden. Alle dürfen sich dann an der Ernte bedienen. Googel mal nach Saatgut-Shops, da wirst Du allerlei kleine Saatgut-Rebellen entdecken, die sich einen Dreck um Monsanto und Co. scheren. Viele öffentliche Parks werden mit Obstbäumen (keine Zierbäume) bepflanzt und Urban-Gardening zählt als "hip". Es gibt sogar Workshops, wie man "Samen-Bomben" selbst herstellen kann, die schießt man dann auf bestimmte Flächen. In München haben Urban-Rebellen zwischen vierspurigen Straßen hübsche Pflanzen und Kräuter gepflanzt, die sie dann bei Nacht und Nebel immer wieder gegossen haben. Also, Du merkst, es tut sich schon einiges.

    Tut Euch bitte keinen Zwang an und nutzt diesen Thread weiterhin. Ist doch völlig wurscht, unter welchem Artikel der steht - die Unterhaltung ist super!!!

  • #9

    jürgen (Freitag, 10 Juli 2015 15:50)

    Hallo Thorsten,
    Gute Idee, und doch es gehört alles zusammen und ist untrennbar miteinander verwoben. Mein Hinweis mit Codex Alimentaris passte auch nicht, aber es gehört dazu. Übrigens habe ich auch ein paar Obstbäume in die Landschaft gepflanzt. So beugen wir dem TTIP vor. Immer raus mit den blühenden Landschaften. Mutter Erde wartet darauf aus ihrer gemachten Ödnis zu erwachen. Sie will ihr Potential entfalten. Vergiftungen werden durch Entfaltung des Natürlichen aufgehoben.
    Übrigens, finde ich für ein ewiges Wesen mit Homosapiens Körper, diesen ganzen Gesetzeskram für völlig daneben. Man darf sich mal vorstellen, als multidimensionales Wesen gehorcht man einem Gesetz für künstliche unlebende Personenkonstrukte.

    Naja, gerne würde ich mich austauschen und einiges noch in Erfahrung bringen. juergenknaup@gmx.de

  • #10

    jürgen (Freitag, 10 Juli 2015 16:23)

    maras-welt

    ist ja erstaunlich wie das mit dem Urban Gardening stattfindet. Stimmt vor kurzem habe ich ganz beiläufig einen kleinen Filmbericht darüber gesehen. Überall kommt Wahrhaftigkeit in geballter Ladung "Aktion" vor.

    Es ist wie mit dem Bau der ersten Flug Apparate, wo die Erbauer später gegenseitig dachten sie wären ausspioniert worden und doch geschah es unwissentlich zeitgleich.
    Es ist wie künstlich als Programm in die erdgebundenen Bewusstseine installiert worden.
    Input in die Festplatten. Alles nur eine automatisierte Welt? Absprachen vor der Inkarnation oder nur ein Abspulen eines bereits festgeschriebenen zu erfahrendes Lebensmusters?
    Es bleibt spannend.
    Das von Thorsten mit dem beiligendem Zahlungsschein an eine Staatlichkeit ist der einfachste und genialste Weg. Klasse , so simpel.

  • #11

    maras-welt (Freitag, 10 Juli 2015 16:53)

    @Jürgen:
    Ich möchte dabei auch an Sepp Holzer erinnern, der noch vor ca. 10 Jahren ein Unikat war und inzwischen eine große Persönlichkeit im Bereich Permakultur geworden ist. Am Anfang legte er sich noch mit der österreichischen Regierung an, weil diese die ganzen Studentenbusse nicht auf seinen Berghof lassen wollten. Er fand andere Wege und ließ sich nicht beirren. Deshalb nannte man ihn auch den "Agrar-Rebell". Heute lehrt er in Russland, China und anderen Ländern, vor hunderten begeisterter Menschen.

  • #12

    Ralph (Freitag, 10 Juli 2015 20:41)

    Hallo Mara!

    Nach längerer Abstinenz wollte ich Mal wieder bei Dir vorbeisehen. Bin jetzt selten im Internet - habe vor einiger Zeit, als ich im Süden weilte, meinen E-Mail-Account gelöscht und das Netz boykottiert. Habe viel gelesen in der Zwischenzeit. Derzeit suche ich eine neue Aufgabe - gar nicht so einfach ...
    Wer weiß was morgen ist - irgendwie rinnt die Zeit dahin, ohne daß die Träume wahr werden - in dem Netz in dem ich sie fangen wollte war wohl ein Loch drinnen - oder der Wurm ...
    Gibt es ein Leben nach diesem??? Hoffnung - kann man hoffen, wenn einem nichts mehr geblieben ist - wie ein welkes Blatt im Winde durch die Zeit getrieben ...
    Wünsche Dir von Herzen alles Gute!!!
    Ralph

  • #13

    jürgen (Freitag, 10 Juli 2015 20:55)

    eigentlich gibt es nur das ewige Leben mit den Intermezzos der Inkarnationen um jede Menge über/mit und durch Gefühle zu lernen, von abgrundtief abgestürzt bis himmelhoch jauchzend. Mit einem Netz fängt man nur die dicken Dinger, das hauchfeine Geflüster des Selbst verinnt ungehört durch diese Maschen. Hoffnung ist Zweifel. Ausrichtung mit einer Vorstellung bring Ergebnisse hervor. Es gibt nur WOLLEN oder NICHT WOLLEN, alles andere macht uns zum Spielball anderer Entscheider.

  • #14

    jürgen (Freitag, 10 Juli 2015 21:19)

    Hallo Mara,
    Sepp Holzer haben wir mal besucht und ich konnte mich ein wenig mit ihm unterhalten. Da war er noch ein Haudrauf. Ich sagte zu ihm; "der Mensch könnte frei werden und das ist nicht erwünscht". Einige Bücher habe ich von Ihm gelesen auch von Wolf Dieter Storl und von Karl Franz Rödelberger "Vom Reichtum des einfachen Lebens". In seinem Buch wird man zum Samtag eingeladen, einfach vorbei kommen. leider war er bereits verstorben und sein Sohn aus der Stadt war eher verzweifelt. Rödelberger hatte sogar das Urkorn angebaut, was sein Sohn als Spinnerei abtat. Aber man darf sich die Worte mal auf der Zunge zergehen lassen = "Vom Reichtum des einfachen Lebens". In der Einfachheit erkennt man erst die Fülle die einen umgibt. wenn wir mit Konsumgütern zugedonnert sind, trauen wir um jedes Stück welches wir verlieren. Was sagte Dionisus nach der Frage was er begehre wenn er sich wünschen könnte; "geh mir aus dem Licht/Sonne".
    Global wird uns immer mehr genommen, was nimmt man uns wenn nichts mehr da ist? Unser Blut unser Fleisch?
    Meinen Körper könnt ihr haben, meinen Geist bekommt ihr nicht.
    ja ja ich weiß, wenn mir genommen wird weine ich auch, also lasst uns Auswege finden. Alles was verboten/unterbunden wird, wird von uns Allen doppelt so stark gemacht. Jedes Beschneiden ruft einen Freiheitsentzug hervor. Somit erst recht dagegen halten. In der Jugend haben wir instinktiv das Verbotene getan und somit Erfahrungen sammeln können. Immer lockerer werden statt immer mehr verkrampft. Jedes Einzwingen mit noch mehr Freiheitsdrang beantworten. IMMER egal wie klein wir anfangen, und auf keinen Fall fragen; "ja, darf man das überhaupt" Unser gesunder Menschenverstand sagt uns schon wann wir jemanden anderen schädigen würden und unterlassen Dieses. Es wird Zeit für die MENSCHWERDUNG, also nicht einfach Mensch sein, sondern zum MENSCHEN geworden SEIN.
    Da laufe ich und mich tritt einer von hinten in die Kniekehlen. Ich dreh mich um und sage; "du kannst ja nichts dafür, du bist ja kein Mensch". dies als Hinweis Mensch Unmensch Person oder MENSCHWERDUNG.

  • #15

    maras-welt (Samstag, 11 Juli 2015 09:50)

    @Ralph:
    Sag bloß, man kann Dich per E-Mail nicht mehr erreichen???
    Auf telepathischem Wege scheint es jedoch zu funktionieren, denn erst die letzten Tage musste ich wieder an Dich denken und fragte mich, was Du wohl gerade so machst!
    Das mit der Aufgabe, hmmm..., da bist Du nicht der einzige, der sich fragt: Was erfüllt mich, was könnte ich tun? So geht es derzeit ganz vielen. Die meisten, die ich kenne, streben nach einer Lebensgemeinschaft mit Gleichgesinnten. Wir tragen diesen Wunsch in uns und der Tag wird kommen, da materialisiert sich dieser, auf wundervolle Weise. Davon bin ich überzeugt.
    Wenn Du die Möglichkeit hast, melde Dich doch bitte bei mir, entweder per Mail oder telefonisch!
    LG
    mara

    @Jürgen:
    Von wem ist die Befreiung der Menschheit nicht gewünscht? Ich denke manchmal, vom Menschen selbst nicht. Denn sollte der Mensch sich ernsthaft und leidenschaftlich befreien wollen, dann wäre er auch in der Lage dies zu tun. Er möchte einfach nicht erwachsen werden und hängt immer noch an der Brust der Manipulatoren. Selbst das Laufen fällt ihm schwer, immer schön am Rockzipfel festhalten, ja nicht hinfallen und wieder aufstehen. Und selbst wenn der Mensch in der Lage ist zu gehen, benutzt er entweder Krücken oder lässt sich durch Fäden lenken. Mit Krücken hat er keine Hände frei, er kann zwar die Richtung bestimmen, in die er geht, aber er kann nicht handeln, wie er möchte, den seine Hände sind fest fixiert an die Gehhilfe, lässt er die los, fällt er um. Bei den Fäden kann er zwar die Hände (scheinbar) frei bewegen, aber er wird immer einen Drall verspüren, in eine vorbestimmte Richtung. Die Fäden sind weitaus schlimmer, weil sie suggerieren man wäre frei - ist man aber nicht.
    Leute schmeißt die Krücken weg, schneidet die Fäden ab, dann klappt`s auch mit der Freiheit!!!

  • #16

    jürgen (Samstag, 11 Juli 2015 11:18)

    mara-
    das hast Du sehr schön gesagt.
    Entweder ich Will oder ich Will nicht. Die Meisten werden von anderen gewollt, weil sie selbst nicht wollen. Doch, Die die Wollen werden von den unmündigen Erfüllungsgehilfen daran gehindert zu wollen.
    Da lebten mal junge Leute über ein Jahr im Zelt im Wald. Sehr guter Austausch und einige hatten sich die Fähigkeit angeeignet Chemtrails aufzulösen. Bei Wolken gelingt mir das auch. So, diese Waldmenschen wurden von einer Frau entdeckt und diese ging zur Polizei auf das Diese die Waldmenschen aus dem Wald entferne. Pallaver hin Pallaver her. Die Waldmenschen sind umgezogen in ein anderes Waldgebiet und später haben sich einige nach Südfrankreich abgesetzt. Aber worum es geht. Die besagte Frau konnte es nicht ertragen das die jungen Leute außerhalb eines Jägerzaunes lebten. Sie konnte diese Freiheit nicht ertragen und musste für ihre Gesinnung die jungen Leute hinter einen /ihren geistigen Jägerzaun eingzwungen sehen damit ihre Vorstellung von Schienengespurtem Leben wieder zurechtgerückt war. Mindestens die Hälfte der Bevölkerung muss die andere Hälfte der Bevölkerung in ihrer Vorstellung/Norm sehen sonst werden sie verrückt, nein sie sind schon verrückt. Ein Bioroboter ist nur glücklich wenn die anderen auch Bioroboter sind.

  • #17

    maras-welt (Samstag, 11 Juli 2015 12:51)

    @Jürgen:
    Ha, genau das ist der Punkt!
    Sie "gönnen" es einem nicht, nicht einmal dann, wenn man niemandem Schaden zufügt. Dann kommt der Neid durch, so nach dem Motto: Wenn ich mich nicht befreien kann, dürfen es die anderen auch nicht.
    In dem Film "Awake" sagte ein spiritueller "Lehrer": Immer, wenn Du ein Urteil über jemanden fällst, dann sage Dir den Satz hinterher: So, wie ich! Um beim Beispiel der Frau zu bleiben: Die dürfen nicht frei leben - so, wie ich! Die müssen sich anpassen - so, wie ich! Ich hasse solche Menschen - so, wie ich mich!
    Erst, wer sich selbst lieben kann, kann auch andere lieben. Selbsthass und die Erkenntnis der eigenen Unfähigkeit lassen Menschen so handeln.
    Es hat immer etwas mit einem selbst zu tun! Die anderen sind nur ein Spiegel unserer selbst und ihnen gefällt oft nicht, was sie darin sehen. Sie denken dann, sie könnten es ändern, wenn sie den/die anderen ändern, aber so funktioniert das nicht.

  • #18

    jürgen (Samstag, 11 Juli 2015 15:55)

    @Mara
    Genau, dann kommt der Satz von Gandhi oder Gauthama oder Jesus. "verändere dich selbst und du veränderst die Welt"
    Jetzt springe ich etwas hin und her mit meinen Einwürfen!

    zurück zum Freihandelsabkommen. Im Grunde ist es scheißegal was da gemacht wird. Wenn wir alle darauf achten was wir zu uns nehmen verfließen die neuen Absatzmärkte des Schattens ins Nichts. Natürlich wird es weitere und mehr Arbeistlosigkeit geben, jedoch nur weil in einer Arbeitsstunde zu viel Systemabzocke drin steckt. Arbeit gibt es on Mass denn die Welt ist längst noch nicht fertig. Wenn die Denuntianten dann endlich begriffen haben was sie tun und damit aufhören, kann jeder überall einfach so arbeiten außerhalb des Sklavensystems.


    (wenn wir uns als Staat Preußen einigeln um neue alte Rechte zu manifestieren ist das in Ordnung, jedoch bei einem Kontakt mit den Aldebaranern oder Anderen, werden wir wohl nicht sagen ich bin Preuße und komme aus Müritz, sondern eher "ich bin Erdling")

    (((((Es geht darum das wir zum SELBST werden. Der Schatten ist der Diener unserer Entwicklung. Aufstehen und NEIN sagen bei den Dingen die uns als Einzelne nicht gut tun. Ob jetzt Oma nörgelt oder ein Lehrer Scheiße erzählt oder der Boss einen Unterdrückt. Wer zum Menschen werden will muss für sich SELBST einstehen. Wir dürfen ruhig Fehler machen, das macht überhaupt nichts, wir müssen aber für unsere Fehler einstehen und Standhaft werden. Wir dürfen uns nicht beugen lassen, immer durchhalten und aufrichtig bleiben. Diese ewige Kriecherei von so vielen und mir früher ein wenig auch ist des Menschen Untergang. Der Täter wird durch Unterwürfigkeit animiert noch mehr Täter zu sein weil es funktioniert. Paroli bieten und`s Maul aufmachen.)))))

    Wenn ein Vollpfosten unbedingt Chlorhühnchen essen will, warum nicht. Wenn ich in die Pommesbude gehe und bekomme ein Chlorhühnchen dann geht das mit einem riesen Protest zurück das jeder andere Gast das hört. Schmeckt es nicht gehe ich dort niemals wieder hin. Der Wirt wird sich dann überlegen was er den Leuten serviert. Solange Vollpfosten sagen, mmmh lecker, solange ist das Chlorhühnchen vollkommen in Ordnung. Ich trinke keine Milch mehr weil Milch in aller Regel Genmilch ist. Fast alle Bauern füttern mit Gensoja aus den USA zu, welches mit Glyphosat gespritzt ist. Hier leben die Kühe, nein hier sichen die Kühe nur noch sechs Jahre, früher 13 Jahre und mehr, und dann geht's zum Schlachthof. Jetzt haltet euch fest. Es wird jede Kuh getötet, es gibt für nicht eine Kuh das Gnadenbrot. Wir sind zu Wahnsinnigen geworden, was machen wir hier. Jedes Nutztier und Freizeittier wird am Ende künstlich dem Tod übergeben, sehr wenige bekommen das Gnadenbrot. So arbeite ich seit ca. einen halben Jahr nicht mehr für die Massentierhaltung, nachdem ich nicht mehr für Genbetriebe ca. 5 Jahre und nicht mehr für die Kirche ca. 7 Jahre und nicht mehr für die Bundeswehr und Natomassenmordorganisation ca. 10 Jahre, arbeite.

    Es liegt an uns selbst wem wir unsere Energie geben. Nichts mehr mit zu tun haben wollen und aus die Maus. Wer noch wählen geht darf sich nicht wundern das er vergiftet wird. Natürlich haben wir die Allgemeinvergiftung zu beobachten wie Chemtrailscheiß und der Gleichen, da gilt es Protest und Aufmerksamkeit zu erregen.

    Aber wie Thorsten es so schön sagte ; "ich stecke so wenig wie möglich Energie in den Scheiß". (System)

    Wenn wir Bewusste sind verlieren sich die Andockpunkte für Chemtrailgifte und anderes sowieso. Dann wird man zum Rasputin und kann Gift saufen. Die Vergiftungsandockpunkte im Körper sind gelöscht. Oder Myrim Dajo, verwundungsfrei. Wenn wir in uns die Eigenschaften der vergangenen großen Lehrer zu eigen machen, löst sich für uns der ganze Hokuspokus in Luft auf.

  • #19

    Thorsten (Freitag, 24 Juli 2015 14:10)

    Nach längerer Zeit und etwas Urlaub, melde ich mich wieder zurück, um an die vorherige Diskussion der ersten Kommentare anzuknüpfen.
    Apropos Urlaub: Ich bin (mit einer Prise Glück) mit eigenem Ausweis ins Ausland geflogen. Und das nur begleitet von ein paar Fragen und doofen Gesichtsaudrücken.
    Sonst bestehen die Erfüllungsgehilfen am CheckIn auf typische bundesdeutsche Naziausweise aller Art, sei es Perso, Pass oder (von der Bundespolizei am Flughafen ausgestellte Ersatzpapiere namens) Reiseausweis als Passersatz.
    Übrigens sei noch ganz nebenbei erwähnt. Die Bundespolizei hat seit Juni diesen Jahres ihre Vorgehensweise geändert, um Ersatzpapiere auszustellen. Jetzt werden aufwändige Abfragen durchgeführt, die schon mal gut eine halbe Stunde dauern können.

    @jürgen
    Was dein angesprochenes Chlorhuhn angeht... wo ist das Problem? Sofern es mit Chlordioxid (und keinem anderen Mist) behandelt wurde, ist es nichts schlechtes, eher etwas positives. Stichwort: MMS. Es wird vom Pharmakartell systematisch kaputtgeredet und über die Lobby in allen Bereichen bekämpft. Nicht nur verteufelt, sondern exessiv bekämpft, so dass sogar erfolgreiche Tierärzte mit Entzug ihrer Approbation rechnen müssen. Und jetzt muss sogar das arme Huhn schon darunter leiden :)
    Das Thema Chlorhuhn passt übrigens wieder zum eigentlichen Beirtag zu TTIP, weil es auch wieder nichts anderes als eine PR-Maßnahme war.

    Auch wenn ich persönlich stets zurückhaltend bleibe, bin ich doch ingseheim immer interessiert an Kontakten und den Austausch von Erfahrungen. Gerne können wir in Verbindung treten...