Gastartikel: Impfen, Impfschäden, Nudging - wie passt das zusammen?


Wie ein kleiner Pickser ein ganzes Leben verändern kann
Wie ein kleiner Pickser ein ganzes Leben verändern kann

Ich habe hier mal wieder eine Rundmail von Werner Hanne, diesmal zum Thema Impfen.

 

Wie immer halte ich mich auch bei diesem Beitrag raus und gebe ihn so weiter, wie er mich erreichte:

 

Hallo,
 
ich möchte mich nicht einreihen in die Aufklärer, wenn es um das Thema Impfen geht. Dafür gibt es viele kompetente Quellen. Google findet 52.000. Eine der wohl bekanntesten ist diese.
Zum Impfen drei aus meiner Sicht einfach zu verstehende Sachverhalte, über die man sich nur wundern kann:
 
1. Mit dem Impfen soll ja erreicht werden, dass der dumme Körper schlau gemacht wird, indem über den Impfstoff eine Krankheit ein wenig angestoßen wird und sich dadurch die sogen. Antikörper bilden. Wenn jetzt die richtige Krankheit kommt, soll dann dem merkfähigen Immunsystem klar sein, wie dagegen vorzugehen ist. Wie soll aber ein Körper bei den zwischenzeitlich praktizierten Sechsfach-Impfungen gleichzeitig auch sechs Kranheiten auf einmal bilden können?
 
2. Da sich das Aids-Virus immer noch hartnäckig im Körper versteckt hält, bestimmt man es nur, indem man bei HIV-Tests auf die Suche nach eben diesen Antikörpern geht. Beim Auffinden besteht jetzt allerdings höchste Gefahr: Der Mensch ist nun ein Todeskandidat.
 
3. Nicht geimpfte Kinder werden bereits jetzt (s. unten) zunehmend wegen Ansteckungsgefahr vom Besuch von Kindergärten und Schulen ausgeschlossen. Wie kann aber von denen eine Gefahr ausgehen, wenn doch die anderen Kinder alle geimpft sind?
 
Zu Impfschäden lässt eine Meldung im Zusammenhang mit der Entführung des Sohnes vom Schrauben-Milliardär Würth aufhorchen: Der entführte 50-jährige ist nach einem Impffehler seit frühester Kindheit behindert. Er kann nicht sprechen und seine Feinmotorik ist gestört. Eine Meldung auf N-TV mit dem Hinweis auf die Ursache der Behinderung wurde kurze Zeit später zensiert. Zu lesen ist hierin auch die Erklärung seiner Mutter zu der Vergiftung nach einer Vierfach-Impfung (siehe auch unten). Eine andere Seite benennt die Ursache der Behinderung weiterhin.
 
Diese immer wieder bekanntgewordenen offensichtlichen Impfschäden lassen doch aber vermuten, dass die Impfmittel ein Kind in der Entwicklung grundsätzlich behindern können, wobei hier der Nachweis natürlich nicht zu erbringen ist. Aber auch Rudolf Steiner hat sich einmal dazu wie folgt geäußert: "Er (der Mensch) wird (durch Impfen) konstitutionell materialistisch, er kann sich nicht mehr erheben zum Geistigen".
 
Das Nudging (Stupsen, Stoßen) hat sich die Bundesregierung nun einfallen lassen, um die Impfmüden (die allerdings hellwach, weil informiert sind) zu einer quasi Impfpflicht zu zwingen. Mit einer Stellenausschreibung 2014 durch das Bundeskanzleramt und dem geänderten Präventionsgesetz am 18.06.2015 durch den Bundestag will man es den Bürgern schwer machen, sich gegen das Impfen zu stellen. Auch der lästige Artikel 2, Absatz 2 im Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" soll damit umgangen werden. Für das Stoßen in die "richtige" Richtung sind, natürlich zur Freude der Impfstoffhersteller, verschiedene Maßnahmen angedacht, wie
- Verbot des Besuches von nicht geimpften Kindern in Kindergärten und Schulen bei erklärten Epidemien,
- medizinische Beratung mit amtlichem Nachweis von impfunwilligen Eltern mit Bußgeldandrohung,
- Versetzung von Arbeitnehmern mit Kundenkontakt ohne ausreichenden Impfnachweis an andere Stellen (Lager),
- Verpflichtung der Krankenkassen zur Erhebung eines höheren Beitragssatzes für Impfverweigerer,
- Zulassung zum Medizinstudium nur bei vollständigem Impfnachweis.
 
Das könnte natürlich nur der Anfang des praktischen Einsatzes von Nudging sein. Es wäre durchaus denkbar, diese geniale Strategie auch auf andere Tabuthemen anzuwenden.
 
Und wieder mal ist erstaunlich: Der menschlichen Phantasie sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt, egal, in welchem Bereich.
 
Freundliche Grüße,
 
Werner Hanne
 
 

Carmen Würth, die Mutter des entführten Sohnes, hat nach Angaben des Webseitenbetreibers Stimme.de über die Vergiftung ihres Sohnes folgendes gesagt:

"Doch dann wird das wenige Monate alte Baby geimpft − eine neue Vierfachimpfung gegen Keuchhusten. "Sie hat dem Kind nicht gut getan. Schon bei der zweiten Impfung wollte ich eigentlich nicht mehr." Doch der Arzt überredet sie. Der Kleine muss fiebernd ins Krankenhaus. Mit wenig Hoffnung legen die Ärzte ihn nach Wochen der Mutter wieder in die Arme. "Von einem Impfschaden hat damals noch kein Mensch etwas gehört." Geduldig päppelt Carmen Würth ihren Sohn wieder auf. Doch die Feinmotorik bleibt gestört, sprechen kann ihr Sohn nicht."

 
Originallinks

Impfkritik
Impfschaden beim Würth-Sohn
Rudolf Steiner
Nudging

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/stefan-mueller/impfpflicht-durch-die-hintertuer-pharmahersteller-wittern-ein-gigantisches-geschaeft.html;jsessionid=C5153A13A268937CE5C07E9D680D1059


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Kommentare: 2
  • #1

    Kalimera (Dienstag, 01 September 2015 20:23)

    Respekt für Ihren sachlich kritischen Beitrag zum Impfzwang. Danke.

    ( natur-schutz@t-online.de )

  • #2

    Hermann (Montag, 11 April 2016 01:04)

    Hier ein Link zum Staunen.
    http://uncut-news.ch/allgemein/bereits-1933-wusste-man-was-impfungen-fuer-schaeden-anrichten-koennen/