Impffrei (DVD) - ein ausführlicher Vortrag von Dr. Ing. Joachim-F. Grätz


Wie konnten mir meine Eltern das nur antun? Hätten sie sich nur vorher besser informiert.
Wie konnten mir meine Eltern das nur antun? Hätten sie sich nur vorher besser informiert.

Die Eltern wollen in den meisten Fällen immer nur das Beste für ihr Kind. Davon können wir zunächst einmal ausgehen.

 

Was z. B. die Wahl der Klamotten angeht, da opfert so manche Mutter schon mal einige Zeit beim Shoppen. Hübsch sollen sie sein, praktisch und selbstverständlich so natürlich wie möglich, also ohne diese ganzen chemischen Stoffe. Oder die Einrichtung des Zimmers. Wochenlang werden da Kinderbettchen, Wickelkommoden, Schränke, Mobiles, die richtige Tapete usw. ausgesucht. Der Papa nimmt sich extra frei und überstrapaziert dafür auch gerne mal das Konto. Im Internet werden Bewertungen angeschaut und Preise verglichen. Man informiert sich!


Ausführliche Informationen zum Vortrag und die Bezugsquelle gibt es weiter unten, unter "Impffrei und super informiert!"


Im Nachhinein weiß man alles besser - dann ist es meistens schon zu spät

Ich möchte Euch dazu eine kleine Geschichte erzählen, aus meinem Leben. Das tue ich höchst selten, aber in dem Fall halte ich es für angemessen, weil es die Situation vortrefflich beschreibt. Es ist also ein sehr gutes Beispiel. Ich versuche mich auch relativ kurz zu halten - versprochen.

 

Als ich neu auf`s Land zog, in eine wunderschöne, ruhige Gegend, hörte ich eines Tages unverständliche, laute Schreie von nebenan. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, bis ich erfuhr, dass meine Nachbarin gehörlos ist und weder versteht, was sie sagt, noch die Lautstärke beeinflussen kann. Der Vater ist "normal", sie haben drei Söhne, im Alter von 4, 6 und 11. Auf den ersten Blick sind auch die Söhne völlig normal. Wohlbemerkt, auf den ersten Blick.

 

Durch die Söhne hatten wir schnell Kontakt zueinander gefunden. Mein Sohn, damals 6 Jahre alt und der Älteste wurden schnell Freunde. Die Welt war soweit in Ordnung, bis ich bemerkte, dass die Söhne so gut wie nichts dürfen. Sie durften kaum raus, wurden ständig überwacht und mussten alles erst erfragen. Ich fragte, warum das so ist und man sagte mir, der Ältere habe Epilepsie und sie müssten deshalb so aufpassen. Das habe ich erst einmal so stehen lassen.

 

Der Ältere ist seit einiger Zeit in stationärer Behandlung, nicht nur wegen der Epilepsie, sondern auch wegen eines Traumas. Vor einigen Tagen saß ich mit der Mutter zusammen und ich fragte sie (wir unterhalten uns schriftlich), wie es ihrem Sohn jetzt ginge. Sie meinte besser. Und da ich ja ein sehr neugieriger Mensch bin, bohrte ich weiter. Ich fragte sie, ob er Medikamente bekäme, sie bejate die Frage und nannte mir das Medikament. Ich schaute gleich mal nach und bekam beinahe einen Schock. Ich fragte sie, ob sie den Beipackzettel denn mal durchgelesen hätte. Sie sagte nein. Warum nicht, war meine erste Frage? Tja, weil der Arzt meinte, das wäre in Ordnung. Ich bat sie, dies bitte einmal nachzuholen und sich dann einmal zu überlegen, ob sie nicht doch einen zweiten Arzt hinzuziehen möchte. Denn sie hatten nur den einen Arzt und der Junge hatte nur einen einzigen Anfall in seinem Leben. Seither, das ist jetzt fast zwei Jahre her, wird er mit einem Medikament vollgestopft, wovor ich sogar meinen ärgsten Feind warnen würde. Und der Junge ist gerade mal 11!

 

Da wir gerade dabei waren, fragte ich sie auch, ob ihre Kinder geimpft sind. Selbstverständlich!!! Alle drei, die volle Dröhnung. Natürlich, das hatte ich mir schon gedacht. Da ich mir gerade (welche ein Zufall) das Buch von Dr. Joachim Grätz "Sanfte Medizin - Die Heilkunst des Wassermannzeitalters" durchlese und mir den ausführlichen Vortrag "Impffrei" angeschaut habe, konnte ich ihr ein bisschen mehr über Impfungen erzählen. Ich wusste ja schon viel darüber, aber dieses Rundumpaket geht weitaus tiefer, als die ganzen YouTube-Dokus oder DVDs wie "Wir impfen nicht!". Ich holte das Buch und zeigte ihr ersteinmal, was in den Impfstoffen so alles drin ist. Sie war geschockt. Dann schlug ich das Kapitel Epilepsie auf und zeigte ihr nur den Satz: Der Hauptverursacher der Epilepsie sind mit Abstand die Impfungen! Auch hier war sie total geschockt.

 

Man konnte ihr richtig anmerken, wie ihr gerade die Frage im Kopf herumging: Sind wir schuld an seiner Krankheit? Nein, natürlich nicht. Ihr wusstet es einfach nicht besser, weil ihr euch auf die Obrigkeit in weiß verlassen und die Gesundheit eurer Kinder in die Hände der Pharmaindustrie gelegt habt. Sie erzählte mir noch, dass eine gute Freundin von ihr, ihr noch vor der Geburt ihres zweiten Sohnes sagte, Impfungen seien schlecht. Als sie sie fragte warum, konnte sie ihr allerdings keine wirklich überzeugenden Argumente liefern. Einfach nur: Impfungen sind schlecht. Das geht natürlich gar nicht. Wenn ich schon jemandem so etwas mit auf den Weg gebe, dann muss ich es auch gut begründen können. Ich weiß noch nicht, wie die Geschichte weiter geht...


Somit kommen wir zum nächsten heiklen Punkt:


Informieren statt nachlabern

Es ist ja nicht so, dass es keine Informationen zum Thema Impfen geben würde.
Es ist ja nicht so, dass es keine Informationen zum Thema Impfen geben würde.

"Ich hab da mal gehört, dass das und das schlecht ist." - "Ja, aber warum?" -  "Tja, keine Ahnung, ist halt so, glaube mir einfach, nimm`s an oder lass es bleiben."

 

So oder so ähnlich verläuft manch ein Gespräch, wenn es um heikle Themen geht. Kein Wunder, dass man viele Dinge nicht ernst nimmt, wenn sie nur so dahergesagt werden, ohne eine wirklich überzeugende Grundlage und vor allem, ohne eine adäquate Alternative.

 

Gerade bei solch schwierigen Themen sollte man entweder gut informiert sein oder aber, einfach seinen Mund halten, so schwer es manch einem auch fällt. In den meisten Fällen nützt es auch nichts zu sagen: "Du kannst ja mal googeln." Die meisten werden das nicht tun bzw. erst dann, wenn man sie davon überzeugen konnte, dass es sich lohnt, sich über dieses Thema eingehend zu informieren. Einfaches "Dahergelaber" dämpft eher das Interesse anstatt es anzuregen.

 

Was mich aber dahingehend äußerst fasziniert, ist die Tatsache, dass je komplexer und schwerwiegender ein Thema ist, desto geringer ist das Interesse sich damit auseinanderzusetzen. Bleiben wir mal bei dem Thema "erstes Kind". Ich hatte ja Eingangs schon angeschnitten, dass sich die meisten Eltern bei ihrem ersten Kind äußerst zeitaufwendig um die richtigen Accessoires bemühen. Alleine die Auswahl des Kinderwagens ist schon eine Wissenschaft für sich. Da vertraut man den Aussagen der Verkäuferin nicht, sondern merkt sich das Modell, geht nach Hause, setzt sich an den PC und googelt erstmal sämtliche Bewertungen ab. Dann liest man noch das Testergebnis von Stiftung Warentest und stößt dabei auf weitere Modelle, die vielleicht noch besser sind. Nachdem man dann in einer langen Familiensitzung endlich einmal beschlossen hat, welches Modell in Frage kommt, sucht man sich noch den besten Preis heraus und bestellt das schöne Stück. Weiter geht das Spiel mit der Babyschale für`s Auto, da werden dann noch mal alle Dummy-Tests auf YouTube angeschaut.

 

Es werden Informationsabende in der ausgesuchten Entbindungsklinik und Geburtsvorbereitungskurse bei Hebammen besucht, Bücher gekauft, wohlbemerkt über Babyhandling und nicht über Impfungen, die Auswahl der richtigen Windel gecheckt und manch einer kauft sich sogar ein neues Auto. Dann zieht man los und sucht sich einen Kinderarzt. Braucht man doch, jeder hat doch einen. Man hört sich um, schaut auch hierzu mal ins Netz und googelt (liest die Bewertungen), in der Hoffnung somit alles richtig getan zu haben. Dann erblickt das kleine Wesen das Licht der Welt.


Ja, Herr Doktor, alles klar, Herr Doktor, sich müssen`s ja wissen, Herr Doktor

Halbgötter in weiß. Sie genießen immer noch einen hohen Status in der Gesellschaft.
Halbgötter in weiß. Sie genießen immer noch einen hohen Status in der Gesellschaft.

In manchen Fällen fehlt nur noch der Knicks oder die Verbeugung. So groß ist zum Teil die Ehrerbietung die man Ärzten heutzutage noch übermittelt. Immer schön freundlich sein, zum Herrn Doktor, schließlich legt man die Gesundheit seines Sprößlings in seine erfahrenen gütigen wohlwollenden Hände. Ja nicht widersprechen, fachlich hat man eh keine Chance ihm das Wasser zu reichen. Also, los geht`s, was empfiehlt denn der Herr Doktor so.

 

Zunächst einmal müssen wir schauen, ob ihr Baby lebt. Dazu werde ich es erst einmal eingehend untersuchen. Ob es richtig zuckt, wenn ich es nach dieser wunderhübschen Vorlage verbiege. Wir drehen es rechts herum, ein bisschen links herum, stellen es auf den Kopf und drehen es im Kreis. Dann schreien wir ihm noch ins Ohr, ob es auch ja gut hört und zum Schluss, ja zum Schluss, spritzen wir ihm dann noch sechs Impfcocktails direkt in die Blutbahn.


Ah, ja, ok... wenn sie meinen!

 

Aber bevor wir das tun, möchte ich sie über die Impfungen eingehend informieren. Damit sie die Risiken in Ruhe besprechen und abwägen können. Ich werde mit offenen Karten spielen und ihnen nicht verheimlichen, dass sich in den sechs Impfungen, die ich ihrem noch nicht voll entwickelten Baby direkt ins Blut jagen möchte, folgende Stoffe enthalten sind:

  • Formaldehyd
  • Thiomersal (zu 49,6% aus Quecksilber bestehend)
  • Aluminiunphosphat
  • Azeton (Lösungsmittel, findet man auch im Nagellackentferner)
  • Phenol (ätzend und äußerst giftig)

Außerdem können auch völlig unbekannte artfremde Viren durch die Züchtungs- und Kultivierungsmedien in den Organismus mit übertragen werden. Das sind in der Regel:

  • Hirngewebe von Kaninchen
  • Nierengewebe von Hunden, Meerschweinchen, Kaninchen, Affen
  • Eiweiß von Hühner- oder Enteneiern
  • Hühnerembryos
  • Kälberserum
  • Blut vom Pferd und vom Schwein
  • Eiter aus Kuhpocken

Hmmm... äußerst lecker, schmecker! Aber das soll ja auch nicht gegessen werden, sondern nur gespritzt.

 

Aber lieber Herr Doktor, sie wollen uns doch nur auf den Arm nehmen? Freilich oder glauben sie diesen Schwachsinn wirklich? Machen sie sich mal keine Sorgen. Wenn ihr Kind nach der Impfung krank wird, dann geben wir ihnen das passende Medikament gleich mit (Antibiotika, Fieberhemmer) oder aber, es wird erst viel später krank, dann haben wir Glück und wir können die Krankheit auf etwas völlig anderes schieben, da wird sich dann schon was finden lassen - Schicksal, schlechte Gene, irgendsowas halt. Vertrauen sie mir, ich hab schon viele, viele Kinder krank gespritzt und hatte noch keine Klage am Hals deswegen. Die Pharmaindustrie und die Wissenschaft stehen da voll hinter mir :-)


Impffrei und super informiert!

Eine Investition, die sich durchaus lohnt. Danach kann man es auch mit einem Mediziner aufnehmen!
Eine Investition, die sich durchaus lohnt. Danach kann man es auch mit einem Mediziner aufnehmen!

Werner Hanne hat es in einem weiteren Artikel schon angekündigt: Die Impfpflicht wird kommen - früher oder später! Im Hintergrund wird fleißig daran gearbeitet. Doch was heißt das für uns?

 

Ich bin der Meinung, wir können dem nur entgegentreten, in dem wir uns so umfangreich wie möglich informieren und soweit fit machen, dass wir es auch mit einem gestandenen Mediziner aufnehmen können. Es nützt nichts, wenn wir darauf angesprochen werden und nur herumstammeln, dass wir mal gehört haben, Impfungen seien halt schlecht.

 

Es bringt auch wenig, sich mal eine YouTube-Doku angesehen und einen Artikel darüber gelesen zu haben. Wir müssen begreifen um was es geht. Um etwas tiefer in die Materie eintauchen zu können, kann ich den Vortrag von Dr. Ing. Joachim-F. Grätz sehr empfehlen. Ok, ich gebe zu, er ist lang, insgesamt ca. 5¼ Std.. Man muss sich ja nicht alles auf einmal anschauen, hab ich auch nicht gemacht. Vor allem, da man das eine oder andere eh erst verdauen muss.

 

Und wer noch mehr wissen will, der holt sich gleich das Buch "Sanfte Medizin - Die Heilkunst des Wassermannzeitalters" dazu. Ein Rundum-Informationspaket sozusagen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein Medizin-Buch mit so viel Eifer lese, doch die Zusammenhänge sind für mich dermaßen einleuchtend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen kann. Es ist auch für einen Laien sehr gut verständlich, mit vielen Fußnoten, damit der Text nicht zerpflückt wird und reichlich Hintergrundinformationen.

 

Was ist das Besondere an diesen Informationen?

 

Dr. Ing. Joachim Grätz versteht es, trotz des sensiblen Themas, sachlich zu bleiben und die Zusammenhänge durchschaubar darzustellen. Hier geht es nicht um Statistiken und Zahlen oder um das Aneinanderreihen von Interviews und schon gar nicht um Meinungen. Es geht um Gesetze, um Naturgesetze, denen wir alle unterworfen sind (ähnlich dem Gravitationsgesetz: wenn wir vom Dach eines Hauses springen, kommen wir unweigerlich unten an, ob wir das Gesetz kennen oder nicht, ob wir an dieses Gesetz glauben oder nicht) und welche ein jeder für sich überprüfen kann, auch ohne Hochschulstudium und ohne medizinische Kenntnisse; nur mit gesundem Menschenverstand.

 

Hier geht es also um Dinge die SIND und sie können auch nicht widerlegt oder uminterpretiert werden. Das macht diese Informationen so besonders.

 

Für mich gehört dieses Buch in jedes gut sortierte Bücherregal - auch bei Nichtmedizinern oder gerade dort!?

 

Nähere Infos zur DVD:

 

Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit

Grätz, Joachim-F.

2 DVDs mit ca. 5¼ Stunden Spielzeit; zzgl. über eine Stunde Bonusmaterial

 

Ausführlicher Video-Vortrag von Dr. Grätz mit anschaulichen Folien über die Impfthematik aus der Sicht von Naturgesetzmäßigkeiten. Allgemeinverständlich, anschaulich, nachvollziehbar und kompetent. Aufgenommen in seiner Praxis für Klassische Homöopathie. Mit ca. 300 farbigen, sehr übersichtlichen Folien.

 

Für Ihre Entscheidungsfindung – «Impfen – Ja oder Nein?» – sowie Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder unerläßlich!

 

Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien.

 

DVD 1:

01. Einführung (0:12:13)

02. Bagatellisierung & Konditionierung, Vortragsschwerpunkte (0:07:52)

03. Schulmedizinische Grundlagen und Lehrmeinung (0:20:52)

04. Biologische Naturgesetzmäßigkeiten (0:44:35)

05. Impfreaktionen und -schäden, Postencephalitisches Syndrom (0:44:33)

 

DVD 2:

06. Klassische Homöopathie & Miasmen und die Impfthematik (1:05:10)

07. Rückgang der Infektionskrankheiten (0:10:20)

08. Wissenswertes zu Impfstoffen – Was ist drin? (0:24:19)

09. Zusammenfassung – Impfreaktionen/-schäden (0:05:25)

10. Heikle Fragen – Widersinnige Begriffe (0:07:38)

11. Merkpunkte, wenn doch geimpft werden soll (0:11:26)

12. Individuum – Menschheit; aus der homöopath. Praxis; Anti-D- Prophylaxe; misc… 0:47:34


Bonusmaterial:

• Wie ich zur Impfthematik kam (0:07:53)

• Impfschädigung – Wie es begann … Auszüge aus hom. Anamnesen Betroffener (0:21:52)

• West-Syndrom (Epilepsie) – Beispiel hom. antimiasmat. Impfschadensbehandlung (0:42:05)

 

2015, 2 DVDs; über 6 Stunden Spielzeit

 

Zu bestellen direkt beim TISANI-Verlag:

DVD: Impffrei - Ein Grundstein für "chronische" Gesundheit (2 DVDs)

Buch: "Sanfte Medizin - Die Heilkunst des Wassermannzeitalters"

Beides selbstverständlich versandkostenfrei innerhalb Deutschlands!


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Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Hermann (Montag, 11 April 2016 01:05)

    Hier ein interessanter Link.
    http://uncut-news.ch/allgemein/bereits-1933-wusste-man-was-impfungen-fuer-schaeden-anrichten-koennen/