Schachmatt für die Menschheit? Nein. Noch sind wir mitten im Spiel.


Bei jedem Spiel ist es ausschlaggebend, die Züge des Gegners zu kennen und vorherzusehen. Wer blind spielt, wird verlieren.
Bei jedem Spiel ist es ausschlaggebend, die Züge des Gegners zu kennen und vorherzusehen. Wer blind spielt, wird verlieren.

"Schachmatt für die Menschheit", so lautet der Titel eines sehr gut gemachten Videos. Zugegeben, wenn man sich das Video so anschaut, muss man echt aufpassen, dass man nicht in "Endzeitstimmung" gerät. Viel Positives gibt es derzeit leider nicht zu berichten.


Jetzt stellt sich die Frage: Sollen wir uns so etwas überhaupt noch anschauen? Ist es nicht besser wegzuschauen und so zu tun, als sei die Welt in Ordnung? Geht es uns überhaupt etwas an, solange es uns persönlich noch einigermaßen gut geht? Was schert uns die Welt da draußen?


Die Welt da draußen wird immer kleiner

Wir dürfen nicht wegschauen und weglaufen, sonst holt uns das Feuer schneller ein als wir flüchten können - und überhaupt: Wohin?
Wir dürfen nicht wegschauen und weglaufen, sonst holt uns das Feuer schneller ein als wir flüchten können - und überhaupt: Wohin?

Natürlich kann und darf man weiterhin auf dem Standpunkt beharren und sagen: "Solange meine kleine Welt in Ordnung ist, muss ich nichts ändern." Leider gehört es auch zum Ziel der mächtigen Eliten, die gesamte Welt wesentlich kleiner, überschaubarer und somit leichter kontrollierbar zu machen. Es ist, als würde der eigene Teller immer kleiner werden und ehe man sich versieht, befindet man sich am Tellerrand. Spätestens dann kommt man nicht mehr umhin, auch mal über diesen hinauszublicken. Doch dann kann es schon zu spät sein.


Stellt Euch einmal vor, Ihr lebt in einem riesigen Hochhaus. Wenn dies anfängt zu brennen, wäre Euch das auch egal? Was würdet Ihr tun? Rausrennen, das Weite suchen und niemanden im Haus warnen? Nein, sicher nicht. Selbst wenn Eure eigene Wohnung noch nicht Feuer gefangen hätte, Ihr würdet versuchen Eure Familie und andere, vielleicht sogar völlig Fremde zu retten, laut "Feuer, Feuer, es brennt" schreien und sobald Ihr draußen wärt, würdet Ihr sofort Hilfe holen und vielleicht sogar mithelfen den gefährlichen Brand zu löschen. Ihr würdet nicht einfach nur da stehen, in die Flammen schauen und denken: "Hoffentlich geht dieses Feuer von alleine aus!". Nein, so dumm wärt Ihr nicht. Und warum nicht? Weil dieses Feuer übergreifen kann.


So, und nun stellt Euch bitte vor, die Welt wäre ein riesiges Hochhaus. Ihr wohnt darin und Eure Familie und viele viele andere, Fremde, Pflanzen und Tiere. Jetzt ist es doch so, dass die Mehrheit der Menschen immernoch in ihrer sicheren Zone lebt, die Türen und den Blick verschlossen und sich denkt: "Es ist zwar ziemlich warm hier drin, aber ein Feuer kann das nicht sein!". Oh doch! Die Welt brennt lichterloh und zwar an vielen verschiedenen Stellen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Flammen auch zu uns übergreifen und uns sprichtwörtlich den Hintern verbrennen.


Flüchtlinge verlassen das brennende Haus

Wer eine Tür öffnet, der muss sich nicht wundern, wenn alle durch diese eine flüchten. Der Mensch ist nun mal ein "Herdenwesen".
Wer eine Tür öffnet, der muss sich nicht wundern, wenn alle durch diese eine flüchten. Der Mensch ist nun mal ein "Herdenwesen".

Was glaubt Ihr denn, wovor die ganzen Menschen in aller Welt flüchten? Vor ihren Ehefrauen, schlechtem Wetter, miesem Essen oder weil ihnen einfach mal so danach ist, eine Art Abenteuer-Urlaub vielleicht? Wer Kriege sät, wird Flüchtlinge ernten. Wer ein Haus anzündet, braucht sich nicht wundern, wenn die Bewohner anschließend einen Unterschlupf benötigen.


Natürlich regt sich irgendwann derjenige auf, der einen geeigneten Unterschlupf hat und vollgestopft wird, mit obdachlosen, verzweifelten, ängstlichen Menschen, die auch nur ausgenutzt werden. Doch anstatt den Brandstiftern auf die Finger zu klopfen und ihnen zu sagen: "Hört endlich auf mit dem Feuer zu spielen!", wenden wir uns an die Flüchtenden und machen sie dafür verantwortlich. Sie greifen nur nach den Händen, die man ihnen reicht. Ihnen ist völlig egal, wie schmutzig und korrupt diese Hände sind. Sie greifen zu, in der Erwartung auf ein besseres Leben. Kann man ihnen das verübeln? Sicher nicht.


Segmentierung - ein teuflisches Werkzeug der mächtigen Elite

Nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen.
Nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen.

Erkennt einer von Euch, wie das Gesamtbild rechts aussieht? Unmöglich. Bei dieser Ansicht lässt sich nur ein winzig kleiner Teil erkennen, von dem was das Gesamtbild wirklich ausmacht.

 

Ich sage Euch jetzt, auf dem Gesamtbild spielen Kinder im Schnee. Vor einer zauberhaften Berghütte machen sie eine Schneeballschlacht, rollen sich seitlich einen Hügel herunter und haben großen Spaß dabei. Vor der Berghütte sitzt ein alter Mann, mit einem langen Bart, der sein wettergegerbtes Gesicht verdeckt, und erfreut sich im Stillen an dem Spiel der Kinder.

 

Ja, so ist das mit der Phantasie. Sie spielt einem oft die größten Streiche. Und solange wir uns nicht von dem überzeugen, was man uns sagt, bleiben wir in dem Glauben, es wäre so, wie man uns sagt. So etwas nennt man leichtgläubig. Wir werden tagtäglich belogen, nur um uns Glauben zu machen, die Welt um uns herum wäre romantisch und nett und toll und völlig in Ordnung.

 

Wer mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß ganz genau, dass auf dem Gesamtbild keine romantische Berghütte mit spielenden Kindern abgebildet ist, sondern ein Kriegsschauplatz - irgendwo - in einem der vielen bekämpften Länder.

 

Das Gesamtbild hier anschauen

 

Aber genau darum geht es den mächtigen Eliten. Jeder soll sich nur als kleiner Teil betrachten und dabei denken, um ihn herum existiert eine heile Welt. Dabei sind sie selbst Teil des großen Ganzen und mitverantwortlich für die Dinge die geschehen. Das war schon immer ein ausgesprochen wirkungsvolles Prinzip. Auch Hitlers Gefolgschaft hat dies angewandt. Sonst hätte es nicht so viele Tote gegeben. Der eine holt sie ab, der andere sperrt sie ein, ein anderer stopft sie in den Zug, ein weiterer fährt den Zug usw. usf.. Hätte einer den kompletten Vorgang, vom Abholen bis hin zum Morden und Begraben alleine machen müssen, wäre das alles nicht möglich gewesen. Niemals. So konnte sich jeder seiner Verantwortung entziehen, in dem er den Blick nicht über den Tellerrand hinaus geworfen hat. Was geht mich an, was der andere macht, ich mach nur mein Ding, ich bin schließlich nur EINgeTEILt.


Einen Schritt zurücktreten und das Ganze betrachten

Einen Schritt zurückzugehen ist nicht schwer, was wir dabei entdecken könnten macht den meisten Angst.
Einen Schritt zurückzugehen ist nicht schwer, was wir dabei entdecken könnten macht den meisten Angst.

Oft genügt es schon, wenn wir einen Schritt zurücktreten. Auch wenn wir dabei nicht immer das zu sehen bekommen, was wir gerne sehen wollen oder was wir glaubten zu sehen.

 

Auf jeden Fall ist es wichtig, das wir erkennen, wovon wir ein Teil sind. Wir dürfen uns nicht ausnutzen lassen und wir müssen endlich Verantwortung übernehmen. WIR können uns entscheiden, ob wir ein Mit-Glied in einer Kette sind, die andere versklavt oder anderen Halt gibt. Beides ist möglich. 

 

Es ist an der Zeit, dass die Menschen erwachsen werden und eigene Entscheidungen treffen, auch wenn diese nicht immer die bequemsten sind. Dazu müssen wir mit alten Gewohnheiten brechen und uns auf etwas völlig Neues einlassen.

 

Sapere aude! Wage es, weise zu sein! Habe den Mut Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!

 

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Dies ist eine der Zeiten, für die wir später einmal zur Verantwortung gezogen werden. Dann müssen WIR uns der Frage stellen: "Warum habt ihr nichts dagegen getan?". Was bitteschön sollen wir dann darauf antworten? Wir haben es nicht gesehen, nicht gewusst? Nein, so einfach kommen wir dieses Mal nicht davon. Diese Ausrede funktioniert kein zweites Mal. Zumal es alle Spatzen von den Dächern pfeifen - immer wieder, Tag für Tag, ganz laut. Wer da noch weghört, muss auch die Konsequenzen tragen, wenn die Frage gestellt wird.

 

"Was glaubt Ihr, was hier los wäre, wenn mehr wissen würden, was hier los ist"!?


Und nun zum besagten Video:

Schachmatt für die Menschheit (Die neue Weltordnung)


Und noch ein Weiteres zum Nachdenken:

Es ist an der Zeit...

Wecker, Mey, Wader


Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
dort, wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blühn,
da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht
im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.


Auf deinem Kreuz finde ich, toter Soldat,
deinen Namen nicht, nur Ziffern, und jemand hat
die Zahl neunzehnhundertundsechzehn gemalt,
und du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.


Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen,
so wie sie es mit uns heute immer noch tun.
Und du hast ihnen alles gegeben - deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.


Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn.
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.


Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
vor dir selber geschämt und es doch nie getan.


Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen,

so wie sie es mit uns heute immer noch tun.
Und du hast ihnen alles gegeben - deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.


Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du, verzweifelt, verbittert, verroht,
deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.


Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt?
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
bist du auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
und dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?


Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen,

so wie sie es mit uns heute immer noch tun.
Und du hast ihnen alles gegeben - deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.


Es blieb nur das Kreuz als einzige Spur
von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein.
Fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein,
dann kann es geschehn, daß bald niemand mehr lebt,
niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.


Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.


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Kommentare: 2
  • #1

    jürgen (Montag, 10 August 2015 12:59)

    Der Satz , "was glaubt ihr, was hier los wäre, wenn mehr wissen würden, was hier los ist" ist genial.
    Der Text der drei Sänger bringt es auf den Punkt.
    Zu dem Gesamtbild gehört auch zu überlegen/zu erkennen ob die 18 bis 35 jährigen Flüchtlinge aus den verschiedensten Ländern, nicht gezielt nach Europa geschleust werden. (Wer ein wenig forscht wird mit Infos darüber zugeschüttet, Wer es nicht sehen will glaubt etwas anderes.) Wenn sie hier sind werden sie ihren Trieben nachgehen, wie jeder andere junge Mann auch. Entweder sie können ihre Frauen aus ihren Heimatländern nach holen oder sie schnappen sich unsere Frauen und Töchter. Der Plan wird aufgehen und es wird rappeln im Karton. Dazu noch die neu angeheizten Rassenideologien und die Menschen rennen wie Roboter auf einander los. Ordo et Cao oder Problem Reaktion Lösung. erzeuge ein Problem und sei die Lösung des Problems.

    Wenn es so richtig gekracht hat steht der Gehörnte auf und sagt, "meine lieben Schafe ich biete euch die Lösung auf alle Probleme dieser Welt an" Und die Schafe jubeln den Befreiern zu.

    Begleitend werden die Ziele der Georgia Guidestones mal eben mit erreicht. Immer werden, mit jeder Aktion, mindestens 5 Ziele auf einmal erreicht. Die geplante Durchmischung der Völker ist global im vollen Gange. Mal sehn ob wir am Ende dem Film "Ideo Crasy" gerecht werden. Das Ziel ist wohl eine Einheitsfarbe für die globale Weltbevölkerung/Weltsklaven. Nur soviel Intelligenz das es zum Arbeiten reicht. Klingt fast so wie die Texte der Keilschriften? Wir Personen sind aber auch ein Weltgeschwür.
    Wir erschaffen Waffen und GLAUBEN alles was man uns sagt und staunen dann wie Vollpfosten über das Echo unserer Waffen. Flüchtlinge sollten ausnahmslos in unseren Waffenfabriken untergebracht werden. Der Verdienst an den Tötungsprudukten kann dann für die Genesung gebraucht werden und die Produktion der Waffenfabriken kommt ins erliegen. Die Welt befriedet sich und die Flüchtlinge können in ihre zerbombten Länder zurück. Unsere Technik hilft dann beim Wiederaufbau und endlich bekommen die Bambushütten dann auch WC und fließend Wasser.
    Ein ganzer Planet wird in ein furchtbares Trauma versetz. Wem ist daran gelegen?

  • #2

    jürgen (Montag, 10 August 2015 20:06)

    habe mir jetzt erst den Film Schachmatt angesehen. Alles drin, super erklärt. Hallo WACH an ALLE es ist Zeit den Schlaf zu beenden. Mit kleinen Schritten der Verweigerung, wie im Film beschrieben, macht das Milliarden Schritte insgesamt, zur Beendigung dieses globalen Schwachsinns.